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  • Weiße Fliege

    Von Ricarda01 am 24. September 2019 um 17:01

    Hallo, Blumenfreunde – leider hat meine wunderschöne Elatior-Begonie, die ich bei einem Gärtner gekauft hatte, den fiesen Schädling 'weiße Fliege' ('Gewächshaus-Mottenschildlaus lt. Google).
    Jetzt habe ich erst mal draußen vor der Tür gespritzt und bin gespannt, wie es weitergeht.
    Notfalls muss ich sie eben entsorgen.
    Ich denke, sie hat den Schädling schon aus dem Gewächshaus des Gärtners mitgebracht.
    Schade – Ricarda 🙁

    sanao antwortete vor 6 Jahre, 4 Monaten 4 Mitglieder · 12 Antworten
  • 12 Antworten
  • sanao

    Mitglied
    25. September 2019 um 11:49

    Ricarda, da du die Pflanze innerhalb der Wohnung aufstellen möchtest (so hast du es zumindest geschrieben) sehe ich keine Gefahr, dass sich Bienen vergiften.
    Und wenn Stubenfliegen von den Blüten naschen, wirst du froh über ihr vorzeitiges Ableben sein, brauchst schon nicht mit der Fliegenklatsche versehentlich die Pflanze beschädigen 😉

  • Seniora

    Mitglied
    25. September 2019 um 10:23

    Da bin ich nochmal:

    hab im Internet nachgelesen:

    die Stäbchen von Celaflor sind giftig,
    also bienengefährlich.

    Neudorff Schädlingsfrei Spruzit, 250 ml
    Spritzmittel mit breitem Wirkungsspektrum
    Bekämpft Insekten und deren Eier
    Natürliche Wirkstoffkombination
    Für Zierpflanzen, Obst und Gemüse
    Nicht bienengefährlich

    ich benutze grundsätzlich
    die Präparate von Neudorff

    weil das rein pflanzliche Erzeugnisse sind.

    Etwas teurer als das Giftzeug,
    dafür aber nicht gefährlich für Bienen.

    Celaflor

    vertreibt ja auch immer noch das 3x verfluchte Roundup!!

    (Entschuldigung)
    aber,damit ist auf den großen Ackerflächen soviel kaputt gemacht worden!

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    25. September 2019 um 10:12

    Gabs nicht mal den Tipp Streichhölzer mit dem roten Köpfchen in die Blumenerde stecken?
    Und ich sage auch DANKE für die vielen Ratschläge der Blumen-Doktoren.

  • Seniora

    Mitglied
    25. September 2019 um 9:51

    Moinmoin,Uhuline

    diese Kombistäbchen kannte ich noch nicht,danke für den Hinweis!

    Die Zweige kann nur eine Nachbarin abgebrochen haben,denn sie hat mir auch an der Holzwand neben meinem Gartentor die gleiche Pflanze immer wieder abgebrochen….ich war so traurig und auch wütend,aber streiten will ich nicht.Also,habe ich eine unsichtbare Nylonschnur mit einem kleinen Bewegungsmelder(Alarm) gelegt und sie nach 3 Jahren endlich erwischt!
    Ich vermute,dass sie deshalb nun die andere Pflanze ins Visier genommen hat.
    Wir hatten -als ich hier eingzogen bin,vereinbart,dass sie sich freut,wenn der Klettertrieb bis zu ihrer Balkonseite wachsen darf…..angeblich freute sie sich darüber,auch,weil allerlei Flatterrei sich an den Blüten gütlich tut.
    Naja,sie füttert auch keine Vögel mehr,aber,das ist kein Problem,ich habe mehrere Futterstellen und hängende Wasserschüsseln,dort ist ganzjährig glückliche "Vögelei" zu beobachten.
    Wehe,wenn morgens um 6 das Futter alle ist!
    Sie haben gar keine Angst,wenn ich mit den weißen Futtereimern im Morgenrock rauskomme,hocken sich laut piepsend in die Büsche am Hang und sind dann schnell an den für jeden richtig "gedeckten Tisch".

    Seniora
    macht jetzt ne "Mußrunde" mit ihrem alten Yamo.

  • Ricarda01

    Mitglied
    25. September 2019 um 8:29

    Danke, liebe Blumenfreunde, für eure netten und informativen Beiträge!
    Ich glaube, ich werde es mal mit diesen Stäbchen versuchen. Habe gerade mal nachgeschaut beim Reinholen der Zeitung: die Biester sind nach dem Spritzen nicht alle tot, sondern es tummeln sich noch einige auf und unter den Blättern.
    Allen einen schönen Tag – Ricarda :-B

  • Seniora

    Mitglied
    24. September 2019 um 23:36

    —-ich glaube nicht,dass die Stäbchen alleine gegen die weißen Fliegen ankommen,denn die sitzen ja auch unter den Blattseiten—-

  • sanao

    Mitglied
    24. September 2019 um 23:22

    Da gibt es so kleine Stäbchen, die steckt man in die Topferde, innerhalb kurzer Zeit sind die Schädlinge entfernt. Natürlich nur bei Zierpflanzen.

  • Seniora

    Mitglied
    24. September 2019 um 22:37

    Bitte,liebe Ricarda

    glaub mir!
    Ich will keine "Besserwisserin" sein,aber,niemals dürfen Pflanzen mit Schädlingen auf den Kompost!

    Wenn ein Gartenbaubetrieb den versezßúchten Kompost abholt,ist es kein Wunder,wenn sich in den Betrieben das Ungeziefer fröhlich breit macht.
    Bitte,mach dir die Mühe und ließ mal im Internet nach!

    Als ich noch einen riesigen Garten hatte,war auch eine alte Tonne in der Komposterecke,in der kaputte oder von Ungeziefer befallene Pflanzen verbrannt wurden!
    Die Asche kam dann,wie auch die vom Kamin auf die Komposter.

    Ich nehme seit langen Jahren die Kräuterlösungen von Neudorff,die sind nicht schädlich für Bienen u.Co,
    ein hervorragendes Mittel gegen Pflanzenschädlinge ist
    Neemöl

    😉

    da hab ich mal etwas kopiert von Tante Google

    https://www.selbstversorger.de/weisse-fliege-bekaempfen/

  • Ricarda01

    Mitglied
    24. September 2019 um 21:03

    Nun, lt. meinem Vermieter schon – und er hat das Sagen und weiß, was er dann hinterher mit dem Abfallhaufen (er nennt das Kompost) machen will. Ich habe schon einige Male erlebt, dass er es von einem Gartenbaubetrieb abfahren ließ….. Ricarda :-I

  • Seniora

    Mitglied
    24. September 2019 um 20:15

    O,nein,liebe Ricarda!!

    Sowas darf nicht auf den Kompost!

    Muss in die allgemeine Mülltonne.

    Ich würde aber erst mal im Geschäft reklamieren!

    rät Seniora

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