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  • nordlichtw

    Mitglied
    3. Juli 2025 um 13:02

    @ seestern47, ich habe das Buch „Flusslinien“ gestern zu Ende gelesen , mir geht es ähnlich wie Genuss ; es hat mich nicht vom Hocker gerissen.

    Ich weiss gar nicht mehr , wer das Buch empfohlen hatte , da ich zwei „podcasts “ höre , die Bücher besprechen.

    Ich lese wirklich lieber zusammenhängende Geschichten , die Beschreibungen vom Römischen Garten in Hamburg fand ich am besten…..

    Ich bin immer froh , dass ich die meisten Bücher aus den beiden örtlichen Bibliotheken leihen kann , die zum grössten Teil von den örtlichen Buchhandlungen beliefert werden.

    Auf zum nächsten Buch

  • nordlichtw

    Mitglied
    21. Juni 2025 um 13:20

    Ich werde berichten , seestern,Sunnyiges Wochenende dir , im Schatten

  • seestern47

    Mitglied
    21. Juni 2025 um 10:05

    Liebe @nordlichtw und liebes @Buch – freue mich schon über Eure Ansichten zu den Romanen 📕!

  • Buch

    Mitglied
    20. Juni 2025 um 16:38

    Heute fertig gelesen von Hakan Nesser „Barbarotti und der schwermütige Busfahrer“.

    Ich fand den Krimi überraschend spannend und nett geschrieben. Keine Grausamkeiten.

    Den Roman Mikroromane) von Christoph Ransmayr „Egal wohin, Baby“ beginne ich heute.

    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 3 Wochen um  Buch geändert.
  • Genuss

    Mitglied
    20. Juni 2025 um 14:04

    Ich lese gerade das Buch “Deutschland in den Goldenen Zwanzigern“ von Joachim Mohr, Frank Patalong und Eva-Maria Schnurr

    In den Zwanzigerjahren war Berlin die wohl schillerndste Metropole der Welt: Auf dem Ku’damm flanierten elegant gekleidete Damen, unter den Leuchtreklamen der Lichtspielhäuser versammelten sich lange Menschenschlangen, Amüsierlokale lockten mit Tanz, Champagner und allem, was anderswo als verboten galt. Doch trotz Glamour und Aufbruchstimmung waren die Zwanziger auch ein düsteres Jahrzehnt.

    Es ist so gut geschrieben, dass ich nun heute die Begeisterung meiner Mutter für diese Zeit verstehen kann.

  • Genuss

    Mitglied
    20. Juni 2025 um 13:58

    Ich habe das Buch gelesen… kann muß aber nicht:

    Katharina Hagenas „Flusslinien“ reist nicht vom Hocker…

    Es mag Leute geben die die eindringlichen Schilderungen der Natur schätzen, ich übe jedoch scharfe Kritik an den verschiedenen Aspekten des Romans.

    Ein zentraler Kritikpunkt ist die teilweise ungeschickte Erzählstruktur. Der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven kann verwirrend wirken und den Lesefluss stören. Die zahlreichen Rückblenden, während sie atmosphärisch sein mögen, verlangsamen das Tempo der Handlung und erschweren es, die einzelnen Handlungsstränge zu verfolgen. Dadurch verliert die Geschichte an Dynamik und Spannung.

    Ein weiterer Kritikpunkt liegt in der Entwicklung der Charaktere. Manche Figuren bleiben oberflächlich und wenig überzeugend, ihre Handlungen erscheinen nicht immer nachvollziehbar. Die emotionale Tiefe, die der Roman zu vermitteln sucht, bleibt in einigen Fällen aus. Die Beziehungen zwischen den Charakteren wirken stellenweise konstruiert und nicht organisch gewachsen.

    Auch der Stil des Buches ist nicht unumstritten. Die poetische Sprache, die zwar atmosphärisch ist, kann gleichzeitig als manieriert und aufgesetzt empfunden werden. Die ständigen Metaphern und bildhaften Ausdrucksweisen überfrachten den Text an manchen Stellen und erschweren das Verständnis. Der Fokus auf lyrische Beschreibungen geht mitunter zu Lasten der Handlung und der Charakterentwicklung.

    Es die Schwächen des Romans die die kleinen Stärken völlig überlagern. Die ungeschickte Erzählstruktur, die oberflächlichen Charaktere und der überfrachtete Stil verhindern ein wirklich fesselndes Leseerlebnis.

  • nordlichtw

    Mitglied
    20. Juni 2025 um 13:41

    Ich habe gestern das Buch “ Flusslinien “ von Katharina Hagena angefangen zu lesen

  • realo

    Mitglied
    16. Juni 2025 um 11:33

    So wie die Brust meiner Freundin die schönsten der Welt ist, so ist das Buch, dass ich gerade lese, das beste der Welt, oder so ähnlich.

    Lese gerade ‚Die Geheimnisse der Geisteskraft‘ von Harry Lorayne. Ein Buch, dass ich in meiner Jugend schon einmal in der Hand hatte. Die damalige Freundin hatte es mir gegeben, sie hatte es von ihrem Vater geerbt. Ein Buch, in dem steht, was der Titel verspricht. Habe es mir vor kurzem im Antiquariat gekauft und stelle fest, mein Leben verlief so im Großen und Ganzen wie es in dem Buch steht. Deshalb lehne ich mich gelassen zurück und schaue, was noch kommt. Habe noch einige Psychothriller auf dem Bücherstapel zur Unterhaltung, sie kommen als Nächstes dran.

  • seestern47

    Mitglied
    16. Juni 2025 um 9:35

    Guten Morgen, @Carlinette

    Ich habe gerade mal im Katalog meiner hiesigen Bücherei geschaut. Leider ist der Titel (noch) nicht im Bestand.

    Auch als Taschenbuch noch nicht erhältlich.

    https://www.amazon.de/Was-ich-von-weiß-Ausgezeichnet/dp/3630878008/

  • Carlinette

    Mitglied
    15. Juni 2025 um 13:41

    Hallo liebe @seestern47 , nee, noch nicht durch, aber ich hatte es letztes Jahr schon einer Freundin geschenkt (die das genauso auf Französisch liest wie ich), und sie war begeistert. Ein klein bisschen wie ein Märchen angehaucht, aber dann auch wieder mit viel Recherche zu realen Vorkommnissen und Personen.

    Empfohlen hatte mir das die Buchhändlerin. Wie gut, dass es noch Leute gibt, die Bücher erst selbst lesen und dann verkaufen!

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