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  • Was lest Ihr gerade?

    Von seestern47 am 13. Juni 2025 um 10:31

    Ich lese gerade: Die Tagebücher: 1908-1943 von Käthe Kollwitz

    „Käthe Kollwitz war eine der großen Künstlerinnen des Jahrhunderts, sie war hellwache und engagierte Zeugin ihrer Zeit. Die fünfunddreißig Lebensjahre, die wir in ihrem Tagebuch hautnah miterleben, umfassen drei deutsche Reiche und zwei Weltkriege. Wir lesen von den Ängsten der Mutter um ihre Familie, vom Zweifeln und Leiden an der künstlerischen Arbeit. Und wir verfolgen die wechselhafte politische Biographie dieser außergewöhnlichen Frau – von revolutionärem Überschwang zu kritischer Distanz. Persönliche Erlebnisse verschmelzen in diesem Buch zu einem Dokument von einmaliger Intensität.“

    https://www.amazon.de/Die-Tagebücher-1908-1943-Jutta-Bohnke-Kollwitz/dp/3442744083/

    Die Tagebücher von Käthe Kollwitz haben mich sehr bewegt – so ehrlich, nah und persönlich schreibt sie über ihr Leben, ihre Ängste, ihre Kunst und die Zeit, in der sie lebt. Man hat beim Lesen das Gefühl, direkt neben ihr zu sitzen.

    seestern47 antwortete vor 1 Monat, 2 Wochen 19 Mitglieder · 96 Antworten
  • 96 Antworten
  • seestern47

    Mitglied
    10. Februar 2026 um 8:39

    Danke für die Tipps! @Buch

    Von Katharina Hagena habe ich nur „Der Geschmack von Apfelkernen“ gelesen (hat mir seinerzeit sehr gefallen). Beim NDR ist der Titel nun das Buch des Monats:

    https://www.ndr.de/kultur/buch/buchdesmonats/NDR-Buch-des-Monats-Maerz-Flusslinien-Katharina-Hagena,hagena132.html

    Die anderen Titel muss ich erst einmal recherchieren.

    LG

    seestern47

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 2 Wochen um  seestern47 geändert.
  • Buch

    Mitglied
    9. Februar 2026 um 16:11

    Meine letzten 3 Bücher waren

    Martin Suter Wut und Liebe Ich mag den Schriftsteller sehr gerne lesen, aber dieses Buch hat mich ein bisschen enttäuscht.

    Katharina Hagena Flusslinien Drei Generationen – ich fand es gut zu lesen

    Maxim Leo Wo wir zu Hause sind- Die Geschichte meiner verschwundenen Familie.

    Berührende Familiengeschichte – 30iger Jahre

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 2 Wochen um  Buch geändert.
  • seestern47

    Mitglied
    8. Februar 2026 um 10:54

    Danke @nordlichtw , @Marius und @LiWa für Eure Tipps. 👍🙋‍♀️

  • LiWa

    Mitglied
    7. Februar 2026 um 18:39

    Ich habe von Graham Norton „Der Schwimmer“ und „Heimweh“ gelesen. Beide haben mir sehr gut gefallen und kann ich sehr empfehlen.

  • Marius

    Mitglied
    7. Februar 2026 um 18:08

    Ich lese gerne Ephraim Kishon, er teilt(e) meinen abstrusen Humor. Hab gerade ein Buch von ihm hier mit einer Kurzgeschichte „Wie man Terroristen terrorisiert“. Herrlich, da geht es um den Flughafen von Tel Aviv und wie Terroristen versuchen, ein Flugzeug zu entführen. Da bleibt den Verantwortlichen nur die letzte, aber sichere Wahl: Schultheiß. Der kann sie zermürben. Er treibt sie übers Telefon zur Verzweiflung, mit Schultheiß ist nicht gut Kirschen essen… Schade dass man diese Geschichte nicht im Internet findet – den Titel schon, aber den Inhalt nicht… 🙁

  • nordlichtw

    Mitglied
    7. Februar 2026 um 14:30

    Am Donnerstag habe ich das Buch „Eine wie Frankie“ von Graham Norton angefangen , ich werde die Tage berichten , ob es mir gefalllen hat.

    Es ist eine kurzweilige Lektüre gewesen ich habe das Buch gerne gelesen !

    Nun lese ich das Buch „Der Held von Bahnhof Friedrichstrasse “ von Maxim Leo , den Film mit Charly Hübner und Christiane Paul habe ich leider verpasst.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 1 Woche um  nordlichtw geändert.
  • Heigi

    Mitglied
    27. Januar 2026 um 14:38

    Stimmt @seestern47, die Sprache ist einfach, aber nicht wie im Groschenroman. Es gibt für mich Autoren, die ich gerade wegen ihrer einfachen Sprache mag, wie z. B. Heinrich Böll. Ich glaube, es ist eher die Thematik bei diesem Buch, die mich nicht interessiert, eine Jugendwelt, welche die jungen Leser anspricht, ihre aktuelle Lebenswelt, ihre Empfindungen und ihre Sprache. Probleme außerhalb dieser Welt kommen in diesem Buch – kaum – vor. Ich könnte mir denken, dass das Genre gerade deshalb bei jungen Lesern so erfolgreich ist, bzw. neue Leserschichten erreicht.

  • seestern47

    Mitglied
    27. Januar 2026 um 10:23

    @Constantia, Deine aktuelle Lektüre klingt dagegen sehr nach meinem Geschmack. „Ins Dunkel“ von Angela Steidele hört sich spannend an. Die Mischung aus Geschichte, Film, Glamour und Politik spricht mich sehr an. Und Götz Alys „Wie konnte das geschehen?“ ist sicher schwere Kost. Gerade die Frage, wie so viele Menschen mitgemacht haben, beschäftigt mich immer wieder.

    Danke Euch beiden für die Anregungen! 📚✨

    Liebe Grüße

    seestern47 💫

  • seestern47

    Mitglied
    27. Januar 2026 um 10:23

    @Heigi, ich finde es schön, dass Du neugierig bleibst und auch mal ein ganz anderes Genre ausprobierst.

    Mich persönlich hält allerdings schon die sehr einfache Sprache davon ab, mich näher damit zu beschäftigen.

    LG

    seestern47

  • Constantia

    Mitglied
    26. Januar 2026 um 20:14

    Ich habe gerade „Ins Dunkel“ von Angela Steidele gelesen. Ein Roman zwischen Realität und Phantasie. Es hat mir ausnehmend gut gefallen.

    Seit dem WE lese ich „Wie konnte das geschehen?“ von dem Historiker Götz Aly. Ein umfangreiches Sachbuch erfordert meine Aufmerksamkeit.

    Constantia

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 4 Wochen um  Constantia geändert.
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