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    Von Robert13 am 27. Mai 2019 um 7:24

    „Das schlechte Ansehen der Parteichefs ist einer Analyse der Forschungsgruppe Wahlen maßgeblich für das schwache Abschneiden von Union und SPD bei der Europawahl verantwortlich. Auch beim Parteiansehen und der Bewertung der Regierungsarbeit in Berlin gebe es Defizite, teilte das Institut am Sonntag mit.
    Demnach halten nur 16 Prozent der Befragten SPD-Chefin Andrea Nahles für hilfreich für das Abschneiden ihrer Partei. Auf einer Skala von minus fünf bis plus fünf Punkten kommt sie nur auf minus 0,2. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer erreicht 0,6 Punkte, 22 Prozent halten sie für hilfreich für die CDU. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die vor Kramp-Karrenbauer CDU-Chefin war, erzielt beim Image einen Wert von 1,3 – 2014 lag sie noch bei 2,3.“
    http://www.focus.de/politik/ausland/europawahl/gruene-zweitstaerkste-kraft-analyse-zeigt-warum-spd-und-union-bei-europawahl-abstuerzten_id_10762871.html

    Hallo Zusammen,
    erste Kommentare zur Europawahl. Und wenn ich am
    Wahlabend den –General- der CDU höre, so komme ich
    zu der Auffassung, dass er nun die Spezialabteilung der
    CDU als Star-Verkäufer vertritt: er verkauft massenhaft
    des Kaisers neue Kleider.
    Guten Start in die Nach-der-Wahl-Woche
    Robert13

    GSaremba61 antwortete vor 6 Jahre, 8 Monaten 11 Mitglieder · 55 Antworten
  • 55 Antworten
  • GSaremba61

    Mitglied
    30. Mai 2019 um 11:07

    Widersprichst Du, dass sie andere an ihrer Seite hatten? Das sie auch nur mit Wasser kochen? 🙂 🙂 🙂

    Hessen – so, so – die Zeiten der Bundesregierung bereits vergessen? NRW? 🙁

    Lass mal gut sein – eben auch nur mit Wasser….

    GeSa 😉

  • klunki

    Mitglied
    29. Mai 2019 um 14:15

    Widerspruch GeSa:
    Die Grünen haben in vielen Parlamenten únd Regierungen gezeigt, dass sie es können!

    Prima Beispiel: Hessen !!!!

  • Robert13

    Mitglied
    29. Mai 2019 um 2:07

    @Wattfrau,
    kein Grund zur Entschuldigung !!!
    In diesem Forum doch Standard, wenn man bspw. zum Fahrrad einen Thread eröffnet, über das AK47 von Heckler und Koch zur Weltraummission bei Peterchens Mondfahrt endet.
    Als Spätaufsteher -überlese- ich leider meistens das, was süffisant im Thread ist.
    Gerne jetzt auch abgewichen grüsst
    Robert13

  • Wattfrau

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 22:11

    Robert, entschuldige die Abweichung von deinem
    Thread! Wir sind durch die GRÜNEN ein wenig vom
    Thema abgekommen!

  • Wattfrau

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 21:41

    SusiSoho, jetzt bin ich aber von den Socken!
    Nespressokapseln verursachen jährlich 8000 Tonnen
    Verpackungsmüll (Aluminium).
    Nicht nur, dass Aluminiumverpackungen für den Körper
    schädlich sind, sondern auch die Herstellung für die
    Umwelt, ist ja bekannt.
    Die Balearen haben sich für ein Verbot dieser
    Kaffeekapseln ausgesprochen. Sie können diesen
    Müll der vielen Hotels nicht mehr entsorgen.
    Mir leuchtet sowieso nicht ein, warum man ein
    paar Gramm Kaffee in umweltschädliche Kapseln
    verpacken muss. Na ja, bin auch Teetrinkerin.

  • GSaremba61

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 20:22

    Na gut dass es nur um Dich geht und sonst niemand bei Amazon bestellt 🙂 🙂 🙂

  • GSaremba61

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 20:13

    …. und nicht zu vergessen – das Verpackungsmaterial!!!

    Ich habe, zwar nicht bei Amazon, seit langem mal wieder Online eingekauft. Einfach weil es für mich 3 schwere Teile waren, die ich ohne Auto nicht geschafft hätte. Das vierte leichtere Teil habe ich mitbestellt. Ich habe in meiner Stadt bestellt.

    Jetzt stehen bei mir 3 dicke Kartons gefüllt mir reichlich Papierfüllmaterial, da die Ware zerbrechlich war. Ich frage mich jetzt entsorgen oder Keller. Als Bücherkisten nützen sie vielleicht noch einmal. Der vierte Karton wird entsorgt. Da fängt doch schon bei dem Verpackungsmaterial der Umweltschutz an, oder?

    Mal davon abgesehen, dass mich das Warten auf die Lieferung schon genervt hat. Vom Einkaufsvergnügen will ich schon nicht mehr reden.

    Da werden Autofahrten, Kreuzfahrten, Flugurlaube an den Pranger gestellt. Stolz dargestellt dass man selber verzichtet. Was im Alter sicher leichter fällt? Viel bereits gesehen und bequemer wird man auch. Da ist es leichter zu verzichten. 🙂 Doch wie sieht es denn sonst so mit dem Umweltschutz aus. Wie z.B. Verpackungsmaterial?

    Ich jedenfalls war ziemlich entsetzt als ich vor meinen Kartons stand.

    GeSa
    PS. Gerade gesehen – Verpackung war auch schon Thema. Die Menge hat mich trotzdem irritiert. Und was die Grünen angeht. Die wissen auch das sie nur mit Wasser kochen können. Dazu werden sie wieder lernen das Reden einfach ist. Umsetzen müssen sie erst mal beweisen. Na ja und selbst da werden sie andere an ihrer Seite haben – vielleicht. Jedenfalls in den Himmel heben – völlig unsinnig SusiSoho

  • philosophin

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 19:47

    @klunki,
    nun hast du dir die Mühe gemacht einen Teil zu kopieren.
    Weiterlesen hätte gereicht.

    Schon wenige Monate später genehmigte der gleiche grüne Umweltminister, dass in den kommenden fünf Jahren weiter Hafenschlick in die Nordsee gebracht werden darf, bis zu 10 Millionen Kubikmeter.

    Schönen Abend
    phil

  • klunki

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 17:36

    Aus dem, von dir eingestellten Bericht geht hervor, was ich sagte.
    Hier bitte:
    Noch vor einem Jahr hat der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck die weitere Verklappung von Hamburger Hafenschlick in der Nordsee kritisch gesehen. Hamburg könne nicht erwarten, den Hafenschlick einfach immer weiter in die Nordsee schütten zu dürfen, so Habeck damals gegenüber Panorama 3. Der Minister betonte in dem Interview, dass der Hamburger Hafen zwar eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung habe, "aber natürlich muss auch der Schutz des Meeres oder der Umwelt angemessen berücksichtigt werden und dieses 'Schnipp, helft uns mal, sonst haben wir hier ein Problem', das kann nicht mehr der Stil sein mit dem wir hier zusammen arbeiten."

  • Wattfrau

    Mitglied
    28. Mai 2019 um 17:36

    Da muss ich dir aber vehement widersprechen!
    Leute, die auf dem Land wohnen bündeln ihre Einkäufe
    und fahren nicht wegen 1-2 Sachen in größere Orte.
    Auch der Weg und die Benzinkosten fallen da ins
    Gewicht. Bei Bestellungen wie z.B. Amazon schickt man
    bei Nichtgefallen die Ware zurück, bestellt neu
    und kann wieder zurückschicken.
    Menschen, die in der Stadt leben, kaufen mal so
    nebenbei ein, legen mit dem Auto keine Extra-
    touren ein und können vor Ort umtauschen.
    DHL, Hermes und andere Zusteller verstopfen die
    Straßen und der Co2-Ausstoß ist erheblich!
    Für ältere und behinderte Leute, mag die Möglich-
    keit der online Bestellung ein Segen sein, auch
    für Leute, die auf dem Land leben und nicht
    mobil sind.
    Amazon zahlt kaum Steuern in Deutschland und die
    Innenstädte veröden immer mehr, weil die Kunden
    wegbleiben!
    Amazon, nein danke!

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