Startseite Foren Politik - Zentrale Waffenlieferung aus Deutschland in die Ukraine

  • Sangoma

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 11:07

    Rudi, das geht schon genetisch nicht.

    LG Hubert

  • Cocco

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 11:06

    Roterose, überzeugte Putin-Befürwörter werden daher auch immer wieder einen Grund finden, dessen kriegerischen Überfall auf die Ukraine auf deibelkommraus zu verteidigen (auch wenn sie ihn angeblich nicht gutheißen). Verstehe das wer will, aber in einer Demokratie muss man das akzeptieren – daher drehen sich viele Diskussionen manchmal eben auch nur ihm Kreis – schade um Zeit und Nerven 🖐😉LG

  • Rudi20

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 10:45

    rooikat; es wäre zu schön um Wahr zu sein. Treffender kann man die elende Situation als politisch interessierter Mensch nicht darlegen. Ob Menschen, besonders auch die „Deutschen“ einmal so richtig aus ihrer Vergangenheit lernen, werden und endlich sich mal aus einigen „Dingen“ raus zu halten lernen ???

  • Rudi20

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 10:40

    Diesen Gedanken kann ich folgen, auch wäre das eine Möglichkeit endlich Ruhe zu schaffen, aber der „Herr Selensky“ wäre dann weg vom Fenster, samt der Amerikaner im Hintergrund und das wollen „einige……“ nicht.

  • Paesi

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 10:40

    @nalta

    AstonishedEs lag mir fern anzunehmen, dass du Mühe mit dem Schreiben hast.Scream Ich dachte, wie sich nun herausgestellt hat, irrtümlicherweise, du hättest dir Mühe beim Schreiben gegeben und das gleich zweimal. Diesbezüglich schloss ich wirklich von mir auf dich. Entschuldige die für dich unpassende Wortwahl. Ich bin nämlich nicht perfekt.Grinning

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    8. Januar 2023 um 10:17

    @rooikat

    Leider kann ich per Handy keine Zeilen von dir kopieren, ich versuche mich auf einen Punkt zu konzentrieren. Das ist der Vorwurf „was mit der russischen Bevölkerung in der Ukraine geschah“. Da dies auch von einer Freundin von mir geäußert wurde, habe ich im Netz intensiv gesucht und nichts gefunden was diesen Vorwurf der Schikane der russisch sprechenden Bevölkerung bekräftigen wuerde. Eigentlich nur, dass Selenskyi mit Ausrufung des Kriegsrechts die pro russischen Parteien verboten hat und das hat er zurecht getan. Er hat auch Ukrainisch als Landessprache angeordnet, d. h. aber nur dass in Schulen und Ämter ukrainische die Amtssprache ist und nicht, dass russisch generell verboten ist oder wurde. Die jungen Ukrainer/innen sollen, ich schreib mal angeblich, da ich darüber nur vereinzelt etwas fand, immer weniger die russchische Sprache beherrschen. Verständlich, nach diesem Leid, das das Land gerade erfährt.

    Es ist alles ganz einfach nichts aber rein gar nichts,rechtfertigt diesen mörderischen Angriffskrieg. Oder lies dir die Links zum Tschetschenien und Georgien Krieg durch samt alle anderen kriegerischen Auseinandersetzungen Putins, er findet findet immer einen Grund ein Land zu ueberfallen und einen Krieg zu führen.

  • Paesi

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 9:52

    @rooikat

    zu 2 – ach ja? Warum dann nicht die angestrebten neuen Landesgrenzen in Erwägung zuiehen, statt 8 Jahre einen Krieg zwischen der Bevölkerung anzuzetteln? Der einfach nicht zur Kenntnis genommen wurde? Mal eine Denkhilfe: Die Ukraine war schon immer gespalten, wobei sich die Ostukraine mehr der russischen Kultur verbunden fühlte und die Westukraine mehr zur polnischen Kultur.


    Ich musste dabei an Webras Beiträge kurz nach Kriegsausbruch denken. Seine Gedanken gingen in diese Richtung – liebe eine Landverlust, wenn dadurch Frieden entsteht und das Leiden aufhört. Noch vor den Annexionen hätte man den Donbass als autonomes Gebiet anerkennen sollen. Die Seite hätte sich östlich ausrichten können, die andere westlich ohne NATO-Mitgliedschaft.

  • Paesi

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 9:31

    @nalta

    Deine Schreibmühe erkenne ich an, aber ich benötige keine anderen oder weiteren Hilfen bezüglich historischer Dingen auf Sichtweisen. Momentan bleibe ich bei der meinen. Ist nicht persönlich gemeint.

    Nur noch zu den Brutalitäten: Wie viele wurden mit internationaler Hilfe bisher eindeutig nachgewiesen und bestätigt? Die Ukraine möchte das ja nicht. Grausamkeiten sollen bestraft werden, aber bitte die ukrainische Seite dabei nicht außer Acht lassen.

    Syrien – ein Kapitel für sich. Russland wurde „zu Hilfe“ gerufen, die USA drang ein. Und nun – die einen kämpfen noch mit, die anderen plündern Syriens Rohstoffe und lassen so das Land verarmen – ist wie der Groschen und die 10 Pfennige, die meine Oma bei Streitereien erwähnte.

  • Paesi

    Mitglied
    8. Januar 2023 um 9:28

    @etaner34

    Danke, für deinen sachlichen Beitrag, der mehr Wert ist als albernes „Beifallklatschen“ einiger Mitglieder bei bloßer Fragestellung.

    Die Situation ist eskaliert. Dennoch, die Verhandlungsbereitschaft, so meine, muss da sein, das lehnen noch nicht einmal Herr Scholz u.a. ab, auf nationaler und internationaler Ebene ab.

    Diese Eskalation macht mir Angst. Ich (nicht nur) habe 8 Enkel, dabei einen süßen, der erst ein Jahr alt ist. Um mich habe ich Angst, was aus mir würde, wenn es zum Äußersten käme, da ich mir schon in vielen Dingen jetzt nicht mehr selbst helfen kann. Wenn eine bestimmte Lieferkette an täglichen Dingen wegbräche, wäre es aus mit mir. Ich und andere sind darauf angewiesen. Manchmal wünsche ich mir, ich hätte mich all den Behandlungen und OPs im letzten Jahr nicht unterzogen bzw. hätte man mir sagen können, dass eine die andere nach sich zieht und was mit mir geschieht.

    Wäre es mir noch möglich, würde ich sicher Deutschland mit meinem Mann verlassen und in seine Heimatland ziehen.

    Verhandlungszeit – Vorbereitungszeit war genug. Der Spielraum schmilzt dahin. Ich habe noch keinen vernünftigen „Plan“ der westlichen Seite zur Kenntnis genommen, Bedingungen wie: Die russ. Armee muss erst abziehen und alles Territorium zurückgegeben werden nebst Krim – die sind unrealistisch. Und wenn Verhandlungen fehl schlagen – alles wieder auf Stellung wie vor den Verhandlungen. Das ist doch Irrsinn. Auch das, was Herr Zelensky fordert, ist nicht machbar als Vorbedingung. Es hat den Anschein für mich, man stellt bewusst Bedingungen, die nicht annehmbar für eine Seite sind, weil keine der beiden Seite verhandeln will. Dennoch, es muss Druck von außen kommen, meine ich. Manchmal habe ich den Eindruck, es geht nur noch um Macht und Ansehen – wer wen, aber nicht um die Menschen, bzw. immer weniger um diese.

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    8. Januar 2023 um 9:24

    @SFath

    ich habe mir den Thread nochmal durchgelesen und stelle fest, Zitate von wem auch immer, können für ein Für und Wider des Krieges, Waffenlieferungen oder nicht genutzt werden. Wer gegen Waffenlieferungen ist, ist gleichzeitig dafür, dass die Ukraine kapituliert und das bedeutet alles andere als Frieden, Die Linke ist gegen Waffenlieferungen und ein paar sog. Intellektueller, die sich in einem offenem Brief überheblich gegen Waffen ausgesprochen hatten, soweit ich weiss, hat sich Precht inzwischen davon distanziert.

    Vor kurzem sagte eine junge Ukrainerin im Fernehen, wir werden nicht aufgeben, denn alles ist besser wie die Russen, das ist die junge Frau, die im Auto mit ihrem Ehemann aus Butscha flüchten wollte und beschossen wurden, der Mann starb, sie verlor ihr ungeborenes Kind und wurde selber schwer verletzt. Dazu passt, dass ich in einem Artikel las, die jungen Ukrainer wollen Demokratie und Freiheit und nicht von einer russsiscchen Besatzungsmacht bestimmt werden, sie wolllen nicht mehr zurück und nicht aufgeben.

    Wer immer noch glaubt, dass man mit einem erwiesenem Kriegsverbrecher Putin zu einer friedlichen Lösung des Ukraine Krieges kommen, sollte sich doch noch mal seinen kriegerischen Werdegang ansehen.

    https://osteuropa.lpb-bw.de/tschetschenienkrieg

    https://osteuropa.lpb-bw.de/kaukasus-krieg

    „Seit Jahren schon schwelte der Konflikt um die abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien zwischen Georgien und Russland. Am 8. August 2008 schlug der Konflikt in eine kriegerische Auseinandersetzung um. Russlands damaliger Präsident Dmitrij Medwedjew hatte bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats in Moskau „Gegenmaßnahmen“ gegen die „Militäroffensive Georgiens“ angekündigt. Russland griff daraufhin Georgien sowohl aus der Luft als auch über Land und See an. Der Krieg dauerte fünf Tage, weshalb er auch 5-Tage-Krieg genannt wird. Russlands Panzer hatten den Westen kalt erwischt. Der Kaukasus-Konflikt hatte große Auswirkungen auf das Verhältnis von EU und USA zu Russland. Die Ost-West-Beziehungen gerieten in eine ernste Krise.“

    Donbas, Annektion der Krim, Allepo, das er in Schutt und Asche gelegt hat um Assad an der Macht zu halten und schließlich der Angriffskrieg auf die Ukraine.

    Das alles hat weder mit Europa, schon gar nicht mit den USA zu tun, sondern mit Putins Imperialismus. Gespräche liefen vor dem Krieg, laufen immer noch und bringen immer nur das gleiche hervor, Putin will eine Kapitulation und Gebiete in einem verbrecherischen Krieg zu annektieren und dann als Verhandlungsmasse einzubringen, ist das gleiche. Denn Putin würde seine Truppen neu aufrüsten und irgendwann die Ukraine erneut angreifen. Oder sein ebenso blutrünstiger Nachfolger. An Verträge hält sich Russland nicht, das sah man in der Vergangenheit, wenn innerhalb Russlands nicht ein Neuanfang beginnt, dann bleibt das rote Reich, das was es immer war, eine kriegerische Diktatur.

    Wir drehen uns im Kreis, niemand wird seine Sicht der Dinge ändern, weil die Gegenseite andere Argumente hat.

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