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  • VGH hebt an Unis 2G Zwang für Studenten auf

    Von Gelöschter Benutzer am 17. Dezember 2021 um 22:08

    Wenn auch nur vorerst. In BW hatte ein Student einen Eilantrag wegen unverhältnismäßigen Eingriffs in seine Grundrechte eingereicht, da er auf Präsenzveranstaltungen an der Uni aufgrund der Studienordnung angewiesen sei.

    Bravo – bravo – bravo! Dass wieder einmal mehr ein verständiges Gericht – nein, ein konsequent mitdenkendes im Gegensatz zu dem blindwütig sinnentleertem Aktionismus der so genannten Bildungspolitiker – dem ein Riegel vorschiebt. Dass ein Gericht den Schutz- und Sicherheit-über-alles-Hysterikern aufzeigt, wo Bartel den Most holt (früher ein bekannter Spruch, aus dem Weinanbau kommend, heute obsolet).

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/verwaltungsgerichtshof-kippt-2g-regel-an-hochschulen-100.html

    antwortete vor 4 Jahre, 1 Monat 8 Mitglieder · 29 Antworten
  • 29 Antworten
  • GSaremba61

    Mitglied
    21. Dezember 2021 um 20:33

    Ach, er hat es nur genutzt… sagt auch was über Charakter aus… jedenfalls für mich. Und ja, gesagt wird viel, muss ich aber nicht glauben, oder?

    Mitteldeutsche Verlags- und Druckhaus – da habe ich was gefunden:

    Trotz brauner Vergangenheit: Chefarzt aus Haldensleben tritt für die AfD in Sachsen-Anhalt an

    Der Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde am Ameos-Klinikum in Haldensleben (Landkreis Börde), Markus Motschmann, kandidiert für die AfD für den Landtag. Das bestätigte am Dienstag ein Sprecher des AfD-Landesverbandes. Motschmann sei derzeit parteilos, er habe aber einen Aufnahmeantrag bei der AfD gestellt. Dieser werde vom Landesvorstand unterstützt.

    Oder das:

    Sachsen-Anhalts Juso-Landeschef Rico Rauch sagte, Motschmann sei schon früher mit seiner stark rechten Gesinnung aufgefallen. Er sei einst Mitglied bei den Republikanern gewesen und habe unter anderem mit Pestmaske und Aluhut bei Anti-Corona-Demos geredet.

    Oder so:

    Katharina Zacharias, die auch in Haldensleben für den Landtag kandidiert, sagte: „Herr Motschmann ist die Definition vom Wolf im Schafspelz. Als Arzt genießt er einen Vertrauensbonus bei den Menschen, den er ausnutzt, um Hass, Hetze und Verschwörungsmythen zu verbreiten. Das ist nicht nur unanständig, sondern brandgefährlich.”

    Und dann wäre da noch:

    Er hat der Volksstimme aber bereits Anfang vorigen Jahres bestätigt, dass er von 1987 bis Anfang der 90er Jahre Mitglied der Republikaner war. Damals war er auf dem Ameos-Gelände in Haldensleben mit Gesundheitsheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) heftig aneinandergeraten.

    In einer kurz danach folgenden Landtagsdebatte hatte SPD-Fraktionschefin Katja Pähle dem Chefarzt drei Jahrzehnte alte Äußerungen vorgehalten. Er habe propagiert, dass man AIDS-Infizierte auf einer ,nur beim Geschlechtsverkehr sichtbaren Stelle‘ tätowieren solle. Homosexuelle habe er als ,abartig veranlagte Typen mit perversen Neigungen‘ bezeichnet.

    Zudem habe er die Gräueltaten des NS-Regimes mit Abtreibungen heute verglichen. Die SPD bezieht sich dabei auf einen Leserbrief für das Ärzteblatt im Jahr 2003. Darin verteidigt Motschmann die deutsche Ärzteschaft in der Zeit des Dritten Reiches: „Die moralische Verurteilung der Generation unserer ärztlichen Väter und Großväter mutet an wie das überhebliche Bekenntnis der neutestamentlichen Pharisäer.“

    https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/landespolitik/trotz-brauner-vergangenheit-chefartzt-aus-haldensleben-trifft-fuer-die-afd-in-sachsen-anhalt-an-1860485

    Ich kann die Zeitung nicht einordnen, will ich auch nicht, mir reicht was es da zu lesen gibt! und das ist anderes zu sein als Du darstellst!

    Wo habe ich von „die da..“. geschrieben? Diese Formulierung habe ich weder früher noch heute genutzt. Und überheblich sein- weshalb? Weil ich glücklich bin, dass meine Eltern früh genug nach Hause gegangen sind?

  • GSaremba61

    Mitglied
    21. Dezember 2021 um 19:23

    Ja, ja… so ein Augenarzt der kennt sich aus. Insbesondere als AfD-Mann aus Sachsen-Anhalt, der dann vom „Regime“ spricht und zum Boykott aufruft. Aber ich verstehe, sein „Regime“ wäre ihm sicher lieber.Stuck Out Tongue Und selbstverständlich zum Teilen … wer es dann macht…. ist der nicht auch einfach nur gehorsam?Upside Down

  • GSaremba61

    Mitglied
    21. Dezember 2021 um 11:56

    Gute Frage @Gartenfan 21.12. 11:29h Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich mit mehreren Angestellten in KH gesprochen habe und die sind einstimmig der Meinung – Wer sich um Kranke oder Alte kümmert MUSS geimpft sein.

    Vielleicht kenne ich nur vernünftige Leute Wink

    Ebenfalls schönen Tag, GeSa

  • Gartenfan

    Mitglied
    21. Dezember 2021 um 11:37

    @happyday

    Ja , der gute Mann hat bis zum heutigen Tag Recht !

    Gartenfan wünscht schönen Tag

  • Gartenfan

    Mitglied
    21. Dezember 2021 um 11:29

    @GSaremba61

    Mir stellt sich hier die Frage , was bei den Weißkitteln vorzulegen ist , die selbst als Arzt Impfmuffel sind .

    Die sollen ja ihre Zulassung verlieren , dürfen noch Telefonsprechstunde machen , brauchen dann aber kein Personal mehr .

    Beginn dieser Aktion soll der Tag sein , ab dem es eine Impfpflicht gibt .

    Schönen Tag wünscht Gartenfan

  • Gartenfan

    Mitglied
    21. Dezember 2021 um 11:26

    @SusiSoho

    Es ging doch um die Tatsache , daß Tote im Krankenhaus nochmals aufgemacht werden , nicht darum , wer was macht oder wie sich einer nennt .

    Da hat sich wohl ein Mißverständnis eingeschlichen .

    Schönen Tag Gartenfan

  • happyday

    Mitglied
    20. Dezember 2021 um 19:51

    @70plus – 20. Dezember 2021 um 18:13

    Siehe meine Antwort um 18:37 an Gartenfan… Hatte deinen Beitrag noch nicht gesehen…

  • happyday

    Mitglied
    20. Dezember 2021 um 19:46

    @Gartenfan – 20. Dezember 2021 um 18:37

    Meine Studienzeit ist schon paar Jahre her, doch auch damals sagte „unser“ Rechtsmediziner Folgendes: Wenn auf allen Gräbern von unentdeckten Tötungsdelikten Lichter leuchten würden, wäre mancher Friedhof hell erleuchtet. –

    Das hat sich nach Aussagen von Prof. Dr. Michael Tsokos, Leiter des Institutes für Rechtsmedizin der Charité, eher verschlimmert als verbessert. Was Tsokos seit Jahren beklagt, dass in Deutschland zu wenig obduziert wird.

  • Momo37

    Mitglied
    20. Dezember 2021 um 19:33

    Ich lese hier so einige Ungereimtheiten–

    Klar-Berlin ist ne Chaos-Stadt–ABER absolut flexibel auch manchmal–Wer hier keinen Impftermin findet, ist selber schuld…klar, gebracht wird einem nichts, man sollte sich kümmern ! Geimpft wird bei IKEA, in den Betriebshöfen der BVG, bei allen möglichen und unmöglichen Ärzten…und gerade auch dabei ist hier, wie schon erwähnt nebenan.de immer fix orientierend, auch zu Teststationen, man muß nur reinschauen oder fragen…

    Zu Obduktionen: normale , alltägliche Obduktionen werden von normalen Pathologen vorgenommen, die Rechtsmedizin hat ihr eigenes Gebiet, ist aber zumeist im gleichen Hause angesiedelt…oder übernimmt, wenn aus einem „normalen“ Fall ein Fall für die Rechtsmediziner wird..ich habe einige Jahre in der Pathologie der Magdeburger Akademie..jetzt Universität —im Sektionslabor als MTA gearbeitet……und generell galt immer: unklare Todesfälle werden immer obduziert !

    Schönen Abend noch

    wünscht Momo

  • GSaremba61

    Mitglied
    20. Dezember 2021 um 19:32

    MFA , angestellte Ärzte und andere Praxismitarbeiter müssen dem Praxisinhaber bis zum 15.3.2022 ein ärztliches Zeugnis vorlegen, dass sie:

    • geimpft sind
    • genesen sind
    • wegen einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können

    Liest sich für mich nicht nach – egal warum nicht geimpft. Wenn die Fachkraft nicht der 2G-Regelung aus obigen Gründen unterliegt darf sie sehr wohl beschäftigt werden.

    Da braucht es jetzt wirklich mehr Info weshalb sie nicht der 2G-Regelung unterliegt und nicht arbeiten darf, um sich ein „richtiges“ Bild zu machen.

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