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     Holzhacker antwortete vor 2 Jahren, 1 Monat 7 Teilnehmer · 11 Beiträge
  • Unbekannt

    Unbekannt
    20. Dezember 2019 um 13:03

    Frau v. d. Leyen hat ihr Dienst-Handy
    löschen lassen.
    So whatt……

  • Holzhacker

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 14:47

    Das war sicher nur ein Bedienungsfehler. Absichtlich würde eine sooo ehrenhafte Christin das doch nie machen!Ein wahrer Garant für Demokratie Transparenz in der Politik! Ach ja, wie war das noch mal mit der Vergabe der Beraterverträge?Ein Schelm, der Böses dabei denkt! 🙂

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 16:29

    Ich würde ein Diensthandy auch löschen! Und wer da glaubt, wichtige Beraterverträge und sonstige vertrauliche Bereiche würden über ein Handy abgewickelt, der hat denn doch eine zu naive Vorstellung von politischen Vorgehensweisen.

  • Cocco

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 16:40

    …ein logischer Dienst-Vorgang; was soll diese Meldung überhaupt bezwecken ?

  • Trixi49

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 17:01

    Ich würde ein Diensthandy auch löschen! Und wer da glaubt, wichtige Beraterverträge und sonstige vertrauliche Bereiche würden über ein Handy abgewickelt, der hat denn doch eine zu naive Vorstellung von politischen Vorgehensweisen.

    Na ja, es sah wohl etwas anders aus …

    Die Relevanz der Kommunikation auf Mobiltelefonen für die Arbeit des Ausschusses hatten auch Vertreter der Bundesregierung in Anhörungen nie in Frage gestellt. Der mehrfachen Ankündigung, man werde elektronische Daten, die unter den Untersuchungsgegenstand fallen, den Abgeordneten zur Verfügung stellen, waren aber nach Angaben von Mitgliedern des Ausschusses bis heute keine Taten gefolgt.

    http://www.tagesschau.de/inland/vonderleyen-handydaten-geloescht-101.html

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 17:03

    Nicht nur bei Rückgabe – Diensthandys löscht man auch zwischen durch. Verträge, selbst wenn sie gespeichert wurden, was ich bezweifle, gelten erst, wenn sie unterschrieben wurden.

    Wahrscheinlich haben einige zuviel Krimis geschaut. Da wird der entsprechende Verlauf als Beweis erkannt 🙂

    GeSa

  • Goeppingen

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 21:35

    Vor meinem Abschied aus dem öffentl. Dienst in´s Rentnerdasein habe ich auf meinem Dienst-Computer auch alles gelöscht. Und zwischendurch ohnehin.

    Wär ja noch schöner, wenn auf den (abhörsicheren?) Diensthandys der MinisterInnen nicht gelöscht werden darf.

  • Trixi49

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 22:13

    @Göppingen … Bei deinem Ausscheiden aus dem öffentlichen Dienst gab es aber keinen Untersuchungsausschuss, der eine Berateraffäre aufklären musste.

    Aussagen mehrerer Zeugen in den vorangegangenen Anhörungen des Ausschusses hatten Hinweise darauf ergeben, dass sich für die Affäre relevante Tatsachen nicht nur aus Akten oder E-Mails, sondern auch aus SMS- und WhatsApp-Verkehr der beteiligten Personen ergeben könnten. Die Relevanz der Kommunikation auf Mobiltelefonen für die Arbeit des Ausschusses hatten auch Vertreter der Bundesregierung in Anhörungen nie in Frage gestellt.

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    20. Dezember 2019 um 23:07

    "…Zu von der Leyens Verteidigung ist zu sagen, dass sie im Juli als Ministerin abgetreten ist, die Daten aber offenbar erst im August gelöscht wurden, also unter der Ägide ihrer Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Tobias Lindner sagte der SZ: "AKK hat mit der Berateraffäre inhaltlich nichts zu tun. Aber sie trägt die Verantwortung dafür, dass ihr Ministerium sich offensiv an der Aufklärung beteiligt. Bislang habe ich da einen anderen Eindruck…."

    http://www.sueddeutsche.de/politik/von-der-leyen-bundeswehr-diensthandy-1.4731911

  • Unbekannt

    Unbekannt
    21. Dezember 2019 um 12:40

    Es soll das Privathandy gewesen sein.
    A ber zur Aufklärung der genannten Vetternwirtschaft etc. sollte auch dieses hinzugezogen werden.

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