Startseite Foren Politik - Zentrale US-Gericht ordnet milliardenschwere Zollrückzahlungen an

  • realo

    Mitglied
    9. März 2026 um 11:48

    Ich bin gerne mal dumm, das beruhigt ungemein keine Ahnung zu haben, vor allem hier im Forum, in der virtuellen Welt wo es so gar keine reale Bedeutung hat. Allein die Kommentare sind doch köstlich, oder?

  • Genuss

    Mitglied
    9. März 2026 um 8:48

    Henry Ford meinte mal:

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

  • onbekende

    Mitglied
    8. März 2026 um 17:38

    So ist das nun mal: Dummheit tut nicht weh, endet nicht in Schmerzensschreien. Hat auch sein Gutes in dieser schon per se Lärm-erfüllten Welt.

    Als gelernter schreibenden Satiriker kann ich all das trotzdem gut nachempfinden; es sollte eine Pflichtübung sein zu konstruieren, wo das wieder stimmt:

    Wird europäische Ware in die USA exportiert, fliegt schnell, vor allem rechtzeitig ein europäischer Unternehmer in die USA, gründet dort eine Importfirma, nimmt die aus Europa kommende Ware in Empfang, zahlt an die US Behörde CBP, die nebenbei bemerkt zum Heimatschutzministerium gehört, den entsprechenden Zoll. Da besagter europäischer Unternehmer in den USA immer noch Europäer ist, wird offensichtlich von Europa der Importzoll beglichen.

    So einfach kann die Welt stimmig sein.

    Zudem ist unser Realitäts-Ferno mit dem Realitäts-Inferno über sich selbst in Form seiner Worte gestolpert. Es fiel auf, warum sollte sich die US-Gerichtsbarkeit um europäische Interessen kümmern? Da hätte schon mal realo, auch nee reales Denken einsetzen können. Denn US-Gerichte kümmern sich kein Deut um EU Befindlichkeiten. Überraschung!: Sie urteilten das so, um unter anderem (Verfassungsbedenken etc.) den Amerikaner in Ausprägung eines ‚US citizen‘ vor ungerechtfertigt höheren Preisen zu schützen.

    Warum wohl steht in meiner VK unter anderem die wunderschöne Aussage vom C.G. Jung: Denken ist schwer, darum urteilen die meisten (gilt dann auch gleich für den ach so beliebten ‚Agent Orange‘ mit: it’s hard to ponder, thus most judge).

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  • Stadtwolf

    Mitglied
    8. März 2026 um 16:15

    Genuss 14:29 gebe diesem User doch auch mal recht,dann freut er sich😂 Ansonsten ist bei dem Hopfen und Malz verloren.

  • Schnabela

    Mitglied
    8. März 2026 um 15:21

    @Genuss

    Eine kluge Entscheidung.

  • Genuss

    Mitglied
    8. März 2026 um 14:29

    Ich gebe es auf…

  • realo

    Mitglied
    8. März 2026 um 13:56

    Trotzdem nicht klar, denn der Importeur in den USA ist der Europäer. Also zahlt der Europäer den Zoll, wenn er Waren aus den USA importiert. Warum fällen amerikanische Gerichte über europäische Zollzahler ein Urteil? Es ist ja nett von den Gerichten, aber logisch ist es nicht.

  • Genuss

    Mitglied
    8. März 2026 um 12:03

    Hallo @realo KLEINE HILFE…

    Wer zahlt Zölle letztendlich?

    Obwohl Zölle formal vom Importeur (meist ein Unternehmen) an den Zollbehörden gezahlt werden, tragen letztendlich verschiedene Akteure die Kosten:

    Importeur:

    Er zahlt die Zölle zunächst direkt an den Staat.

    Endverbraucher:

    In der Regel gibt der Importeur die Zollkosten durch höhere Preise an die Kunden weiter. Somit zahlen letztlich die Verbraucher die Zölle indirekt, da importierte Waren teurer werden.

    Inländische Unternehmen haben auch Vorteile:

    Wenn Zölle die Konkurrenz aus dem Ausland reduzieren, können inländische Unternehmen profitieren, aber auch höhere Preise für Vorprodukte zahlen, wenn diese importiert werden.

    Zölle sind also ein wichtiges wirtschaftspolitisches Instrument mit vielfältigen Wirkungen, deren Kosten letztlich meist vom Verbraucher getragen werden.

    Aus dem Buch:

    Allgemeinbildung Wirtschaft Für Dummies von Hanno Beck & Aloys Prinz

  • realo

    Mitglied
    7. März 2026 um 11:58

    Wenn Amerika 15 % Zoll auf europäische Waren erhebt, dann zahlt doch der Europäer den Zoll. Sollten jedoch die Europäer Gegenzölle erheben muss sie der Amerikaner zahlen. Nun ist die Frage, kauft Amerika mehr von Europa oder kauft Europa mehr von Amerika?

    Die KI sagt dazu: Die
    USA sind der wichtigste Abnehmer für Waren aus der EU. 2024 exportierte
    die EU Waren im Wert von fast 532 Milliarden Euro in die USA, während
    Importe aus den USA bei gut 333 Milliarden Euro lagen, was zu einem
    deutlichen Handelsüberschuss der EU führte.

  • Marius

    Mitglied
    6. März 2026 um 18:26

    realo, die US-Bürger zahlen Zölle durch die erhöhten Preise beim Einkaufen, im Grunde zahlen die Kleinen immer die Zeche.

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