Startseite › Foren › Politik - Zentrale › US-Gericht ordnet milliardenschwere Zollrückzahlungen an
-
US-Gericht ordnet milliardenschwere Zollrückzahlungen an
Von Genuss am 5. März 2026 um 8:58Der Schuß der nach hinten los ging…
Ein US-Bundesgericht hat die Rückerstattung rechtswidriger Zölle angeordnet, was Importeure weltweit um bis zu 175 Milliarden Euro entlasten könnte. Die Umsetzung stellt die Behörden vor enorme logistische Herausforderungen.
ad-hoc-news.de
US-Gericht ordnet milliardenschwere Zollrückzahlungen an
Ein US-Bundesgericht hat die Rückerstattung rechtswidriger Zölle angeordnet, was Importeure weltwe
realo antwortete vor 1 Monat, 3 Wochen 6 Mitglieder · 12 Antworten -
12 Antworten
-
Ich bin gerne mal dumm, das beruhigt ungemein keine Ahnung zu haben, vor allem hier im Forum, in der virtuellen Welt wo es so gar keine reale Bedeutung hat. Allein die Kommentare sind doch köstlich, oder?
-
Henry Ford meinte mal:
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.
-
So ist das nun mal: Dummheit tut nicht weh, endet nicht in Schmerzensschreien. Hat auch sein Gutes in dieser schon per se Lärm-erfüllten Welt.
Als gelernter schreibenden Satiriker kann ich all das trotzdem gut nachempfinden; es sollte eine Pflichtübung sein zu konstruieren, wo das wieder stimmt:
Wird europäische Ware in die USA exportiert, fliegt schnell, vor allem rechtzeitig ein europäischer Unternehmer in die USA, gründet dort eine Importfirma, nimmt die aus Europa kommende Ware in Empfang, zahlt an die US Behörde CBP, die nebenbei bemerkt zum Heimatschutzministerium gehört, den entsprechenden Zoll. Da besagter europäischer Unternehmer in den USA immer noch Europäer ist, wird offensichtlich von Europa der Importzoll beglichen.
So einfach kann die Welt stimmig sein.
Zudem ist unser Realitäts-Ferno mit dem Realitäts-Inferno über sich selbst in Form seiner Worte gestolpert. Es fiel auf, warum sollte sich die US-Gerichtsbarkeit um europäische Interessen kümmern? Da hätte schon mal realo, auch nee reales Denken einsetzen können. Denn US-Gerichte kümmern sich kein Deut um EU Befindlichkeiten. Überraschung!: Sie urteilten das so, um unter anderem (Verfassungsbedenken etc.) den Amerikaner in Ausprägung eines ‚US citizen‘ vor ungerechtfertigt höheren Preisen zu schützen.
Warum wohl steht in meiner VK unter anderem die wunderschöne Aussage vom C.G. Jung: Denken ist schwer, darum urteilen die meisten (gilt dann auch gleich für den ach so beliebten ‚Agent Orange‘ mit: it’s hard to ponder, thus most judge).
-
Genuss 14:29 gebe diesem User doch auch mal recht,dann freut er sich😂 Ansonsten ist bei dem Hopfen und Malz verloren.
-
Trotzdem nicht klar, denn der Importeur in den USA ist der Europäer. Also zahlt der Europäer den Zoll, wenn er Waren aus den USA importiert. Warum fällen amerikanische Gerichte über europäische Zollzahler ein Urteil? Es ist ja nett von den Gerichten, aber logisch ist es nicht.
-
Hallo @realo KLEINE HILFE…
Wer zahlt Zölle letztendlich?
Obwohl Zölle formal vom Importeur (meist ein Unternehmen) an den Zollbehörden gezahlt werden, tragen letztendlich verschiedene Akteure die Kosten:
Importeur:
Er zahlt die Zölle zunächst direkt an den Staat.
Endverbraucher:
In der Regel gibt der Importeur die Zollkosten durch höhere Preise an die Kunden weiter. Somit zahlen letztlich die Verbraucher die Zölle indirekt, da importierte Waren teurer werden.
Inländische Unternehmen haben auch Vorteile:
Wenn Zölle die Konkurrenz aus dem Ausland reduzieren, können inländische Unternehmen profitieren, aber auch höhere Preise für Vorprodukte zahlen, wenn diese importiert werden.
Zölle sind also ein wichtiges wirtschaftspolitisches Instrument mit vielfältigen Wirkungen, deren Kosten letztlich meist vom Verbraucher getragen werden.
Aus dem Buch:
Allgemeinbildung Wirtschaft Für Dummies von Hanno Beck & Aloys Prinz
-
Wenn Amerika 15 % Zoll auf europäische Waren erhebt, dann zahlt doch der Europäer den Zoll. Sollten jedoch die Europäer Gegenzölle erheben muss sie der Amerikaner zahlen. Nun ist die Frage, kauft Amerika mehr von Europa oder kauft Europa mehr von Amerika?
Die KI sagt dazu: Die
USA sind der wichtigste Abnehmer für Waren aus der EU. 2024 exportierte
die EU Waren im Wert von fast 532 Milliarden Euro in die USA, während
Importe aus den USA bei gut 333 Milliarden Euro lagen, was zu einem
deutlichen Handelsüberschuss der EU führte. -
realo, die US-Bürger zahlen Zölle durch die erhöhten Preise beim Einkaufen, im Grunde zahlen die Kleinen immer die Zeche.
Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.