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  • forscher

    Mitglied
    21. Februar 2026 um 17:10

    @Maskenmann Weise Worte ! , aaaaber …

  • Maskenmann

    Mitglied
    21. Februar 2026 um 16:10

    Stroh mit Lehm vermischt, war nachhaltiger!😜

  • forscher

    Mitglied
    21. Februar 2026 um 15:57

    Und jetzt noch Energiewende u.a. die Wärmepumpen :

    Nur wirksam mit mächtiger Nachisolierung unserer Altbauten , bis zu einer Stärke von 120mm , rund um das Gebäude.

    Und ja ich hatte es in Händen , diese dunklen Isoplatten da , bei meinem Nachbarn .

    Oh nein , das war keine Mineralwolle , federleicht und schaumig , ein Sturm hatte einige dieser Platten auf mein Grundstück verfrachtet.

    Was ist das wohl für ein Zeug,s welches da an unsere Fasaden und Giebel geklebt wird – soll – muss ?

    Hmmm ;-

  • forscher

    Mitglied
    21. Februar 2026 um 15:25

    @realo … neue Erdölvorkommen erschlossen ? genau so ist es , nichts wird sich in nächster Zeit ändern , auch unsere Bequemlichkeit nicht , was aber bleibt , sind die , schon fast Gebetsmühlenartigen Diskussionen und Vorträge über Umweltverschmutzung , mit medialer Unterstützung. 🙂

  • realo

    Mitglied
    21. Februar 2026 um 14:49

    @forscher Natürlich ist das so, alles ist vergänglich, aber was nutzt das Wissen über das Zersetzen der Plane oder des Plastiks insgesamt und es entsteht Mikroplastik, deshalb gibt es nicht eine Plane, Tüte oder Plastik allgemein weniger. Das Problem ist doch unsere Bequemlichkeit, die das Plastik fördert und somit die Industrie weiterhin anbietet. Wäre alles in Glas oder Porzellan verpackt, ein riesengroßer Aufwand. So wird das Plastik aus Erdöl hergestellt, eine einfache Methode und so ungeheuer praktisch. Was wurde gegen Plastik bisher unternommen? Das Plastik-Einwegbesteck und die Trinkhalme wurden verboten. Die Plastiktüten im Supermarkt gibt es nach wie vor. Ich sehe in unserem Verbrauch das Problem, weniger in der Vergänglichkeit des Materials. Kein Erdöl, kein Plastik wäre ein Segen für den Planeten, aber es ist eher das Gegenteil der Fall. Es werden neue Erdölvorkommen erschlossen.

  • forscher

    Mitglied
    20. Februar 2026 um 15:01

    Aber , möge doch jeder mal seinen eignen Test machen , falls …

    Kleinen Kunststoff-Beutel / Nylon Tüte entfalten , auf die äußere Fensterbank legen und mittels eines Gewichts beschweren. Nun , wird die Zeit ihrer Wege gehen und arbeiten ;-😆

  • forscher

    Mitglied
    20. Februar 2026 um 14:44

    @realo Wind u. UV strahlung setzen dem Plastic am allermeisten zu , unter anderem auch diesen Plastic Abdeckplanen. Wenn die ca. 2 Jahre Wind und Wetter ausgesetzt sind , kann man/n buchstäblich zusehen , wie die Plane sich zersetzt/ zerbröselt und immer undichter wird.

    Nun ja , bei den teuren UV beständigen dauert es 2 Jahre länger bis auch die “ ihren Geist aufgeben“

    Und hierbei entstehen Milliarden winziger Partikel , welche sich per Luftströmungen über den ganzen Planeten verteilen.

    Ich betone , dieses trifft für sämtliche !! Plastic Arten zu , welche Wind u. Wetter ausgesetzt sind.

  • realo

    Mitglied
    20. Februar 2026 um 11:53

    Ja, die Plastik fressenden Bakterien könnten dem Homo Plastikus gefährlich werden.

  • forscher

    Mitglied
    19. Februar 2026 um 14:11

    Ja @realo Realo , die ersten zukünftigen Krankheiten , für den „Plastic man“ sind auch schon vorprogrammiert , denn es gibt sie schon in den Meeren , die Plastic fressende Bakterien 🙂

  • realo

    Mitglied
    19. Februar 2026 um 12:07

    Dass sich der Mensch zunehmend der Zivilisation durch Mutation anpasst, glaube ich auch. Wer weiß, vielleicht wird es so weit kommen, dass wir Mikroplastik brauchen für unseren Stoffwechsel und wer zu wenig hat bekommt eine Dosis aus der Apotheke in Form von Nahrungsergänzungsmittel. Wenn man schon in die Zukunft spekuliert, kann man in jede Richtung spekulieren, zum Weltuntergang, aber auch zum frohen Erleben der Umstände. Plastik ist nicht aus der Welt zu schaffen, es gibt kein Weniger als Lösung, also mutiert der Mensch zum Plastikwesen. So wie schon prophezeit wird, dass das Handy direkt aus dem Kopf wächst, so braucht der Organismus Mikroplastik als Peeling für die Organe und die Blutbahn. Mikroplastik rubbelt den Kalk aus der Vene, eine Verbesserung gegen Demenz.

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