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Jaa @forscher, ich weiß bloß, dass der Kumpel vom Xaver, der Hubert, sowas z’sammbasteln kann, der hat doch mit einer Pumpn vom Feuerwehrauto dem Loisl sein Isetta-UFO repariert. 😅 Da braucht es keinen Fusionsreaktor, auch keinen Fluxkompensator, nur Handgeschick, und ein paar Tipps à la MacGyver.
Enjoy! : http://www.xaverfilm.de 🙂
xaverfilm.de
www.xaverfilm.de - Das Portal zum Film
- Xaver und sein ausserirdischer Freund - Der Kultfilm der letzten 20 Jahre.
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Das alte Thema AKW ist hier immer noch für eine umfassende Kommunikation gut und es gibt auch hier die heftigsten Atomgegner wie in Deutschland allgemein. Es ist die Angst, die den Nacken hochkriecht und durch das Verbot in Deutschland ist sie ein wenig gelindert. Nur viel nutzt das nicht, denn die Nachbarn von Deutschland betreiben die AKW weiterhin und im Falle eines Unfalls wäre Deutschland mit verstrahlt. Der Atommüll, ein Problem, bin mir sicher, dass in der Zukunft eine komplette Aufbereitung gefunden wird, es geht auch nicht anders, sonst ist bald die ganze westliche Welt verstrahlt.
Tschernobyl 1986 war ein großes Unglück. Ich glaube nicht, dass es an maroder russischer Technik lag denn keins der anderen russischen AKW weisen diese Mängel auf. Ich glaube eher an die Gerüchte, dass gewisse ausländische Geheimdienste ihre Finger im Spiel hatten in Form von Sabotage. Das war also kein Unglück so wie in Japan und auch kein menschliches Versagen, es wurde ganz bewusst von Menschen herbeigeführt. Nicht die Technik ist die Bedrohung, sondern der Mensch, nach wie vor und seit eh und je.
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@forscher und so geht es bei uns weiter…
Der Traum vom ersten Fusionskraftwerk in Bayern
Bayern plant, mit bis zu 400 Millionen Euro in die Entwicklung von Kernfusionskraftwerken zu investieren, um Deutschland als Standort für Fusionsenergie zu etablieren
(Freitag 27. Februar 2026) Ministerpräsident Markus Söder kündigte an, zwei Kraftwerke zu bauen, darunter eine Demonstrationsanlage in Garching unter wissenschaftlicher Leitung des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP). Der ehemalige Atomstandort Gundremmingen wird als möglicher Standort für ein erstes kommerzielles Kraftwerk geprüft, unterstützt vom Energiekonzern RWE.
Das Start-up Proxima Fusion führt das Projekt „Alpha“ an, für das insgesamt rund 2 Milliarden Euro benötigt werden: 400 Millionen Euro vom Freistaat Bayern, 400 Millionen von Investoren und 1,2 Milliarden Euro vom Bund. Die Bundesregierung plant, bis zu 3,5 Milliarden Euro in Forschung und Infrastruktur für Fusionskraftwerke zu investieren, sieht aber den Durchbruch erst Mitte der 2040er Jahre.
In Deutschland gibt es vier Unternehmen, die an Fusionsreaktoren arbeiten, mit zwei Haupttechnologien: Magnetfusion (Proxima Fusion, Gauss Fusion) und Laserfusion (Marvel Fusion, Focused Energy). Neben Bayern fördert auch Hessen mit einem Innovationscampus in Biblis die Fusionsforschung.
Die Herausforderungen sind groß, insbesondere bei Material und Lieferketten. Proxima Fusion hat eine Industrieallianz mit über 30 Partnern gegründet, um die komplexen Anforderungen zu bewältigen. Der Bau einer Magnetfabrik in Gundremmingen soll bald starten, der erste Prototyp ist für 2027 geplant.
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Oh ja @Heigi, an die Demos gegen Brokdorf erinnere ich mich gut. Brokdorf sehe ich von hier aus quer über die Elbe. Dieselben Auffälligkeiten bez. Krebserkrankungen gibt es auch aus der Umgebung von Krümmel. Ein Krebsregister in NieSa gibt es erst seit 2000. https://www.krebsregister-niedersachsen.de/
Ach ja, es gäbe andere Möglichkeiten! Und Frau Ministerin Reiche ist auf bestem Wege, dem einen Riegel vorzuschieben. Wie kann man aber auch einer ehem. Lobbyistin der fossilen Energieträger so ein Amt anvertrauen???
krebsregister-niedersachsen.de
EKN - Epidemiologisches Krebsregister Niedersachsen
Das EKN erfasst als bevölkerungsbezogenes Krebsregister seit 2000 das Auftreten von Krebserkrankungen und gutartigen Hirntumoren und wertet diese aus.
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@SFath: So ist es hier in der Wilstermarsch auch, dort, wo vor Jahrzehnten die in D bisher erbittertste Atomgegner-Demo ausgetragen wurde. Es ist heute noch nicht geklärt, – es besteht auch von Seiten der Atomlobby kein Interesse -, warum in der Nähe von Brokdorf so auffallend viele Krebserkrankungen auftraten. Energie aus Atomkraft ist anachronistisch, wir werden auch in Zukunft mit erneuerbaren Energiequellen unsere Wirtschaft fortführen können. Windkraft und Photovoltaik z. B. sind sicher, günstig und wirtschaftlich. Selbst die Chinesen setzen zunehmend auf erneuerbare Energie.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Wochen, 4 Tagen um
Heigi geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Wochen, 4 Tagen um
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Neue Techniken sind noch in der Entwicklung… Kürzlich habe ich einen interessanten Bericht gesehen.
Dabei ging es um um ein deutsches Forschungsprojekt, dem aber der Geldhahn abgedreht wurde. Die
chinesischen Forscher kehrten nach Hause zurück – und der Staat ermöglichte ihnen, weiter zu forschen.
Nach 2 Jahren wurde ein 1. Prototyp eines Salzwasserreaktors gebaut. Er funktionierte! Wenn ich das
richtig verstanden habe, funktioniert er auch mit schwächer? angereichertem Uran, kann über das
Salzwasser „geregelt“ werden und ist sehr viel kleiner als unsere monströsen Kernraftwerke. 200 Stück
sind jetzt im Bau. Nun frage ich mich, warum wir diese Technik nicht einfach übernehmen können. Mit
den Zahlen, der Schrift, dem Papiergeld usw. hat es ja auch geklappt! Sind wir zu arrogant, überheblich,
unpraktisch oder einfach nur blöd?
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