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  • onbekende

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 20:30

    > … Fazit : Es beginnt in unseren Flüssen , Hochwasser u.s.w und endet im Meer. @forscher

    Zu kurz gegriffen: es geht in weiterer Kette auf uns über. Bis dato weiß keine(r), Aussagen wären Glaskugel, wie sich das langfristig auf die Tierwelt inkl. Menschheit (biologisch am Ende alles eins) auswirkt. Gut kanns nicht sein, weils total unnatürlich ist. Und es sicher die Evolution ankurbeln wird zu welcher Varianz auch immer.

  • forscher

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 17:17

    Ich habe vor Jahren im Verlaufe meiner Impakt-Forschungen ,neuere Fluß Schwemmsande der Prims-Ablagerungen unter dem Mikroskop untersucht. Habe ich mich schon damals verwundert , als ich diese vereinzelten polymikten unförmigen Partikel das erste mal gesehen habe. Nein , Quarzkörner waren das nicht.

    Fazit : Es beginnt in unseren Flüssen , Hochwasser u.s.w und endet im Meer.

  • forscher

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 14:01

    @Marius Ob sich der biologische Korpus des Homo-Sapiens , in den nächsten 5000 Jahren zu 50% in einen „Plastic man“ verwandeln wird , so anpassungsfähig wie wir sind 😂

  • realo

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 13:53

    Wir können es nicht ändern. Es hieß mal, der fossile Rohstoff Erdöl ist endlich, was wird dann mit der Erdöl verarbeitenden Industrie auf den die Wirtschaft baut? Es gäbe dann kein Plastik mehr. Nun hat man neue Erdölfelder erschlossen und es reicht noch viele Jahre. Das heißt, die Plastikproduktion geht weiter, die Müllberge wachsen weiterhin und das Mikroplastik nimmt zu. Von größerem Schaden verhindern keine Spur. Deshalb heißt es für mich, um damit einen Umgang zu finden, ich kann mich dem Mikroplastik nicht entziehen, es gelassen zu akzeptieren, keine Wut entwickeln, um so Entzündungen durch das Mikroplastik vorzubeugen. Bin mir sicher, dass die Bedrohung Mikroplastik in den nächsten Jahren abebben wird, weil aktuellere und bedrohlichere Dinge in den Fokus geraten.

  • Marius

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 13:37

    Ja realo, stimmt alles. Mich wundert es dass, obwohl es fast alle wissen, Leute trotzdem noch Muscheln, Austern usw. in sich hineinschaufeln, das sind doch Meerwasserfilter, neben Plastik enthalten die doch auch Schwermetalle und andere „Aphrodisiaka“… auf keiner Meeresgetierdose sehe ich einen Hinweis „Das zu Verzehren kann tödlich sein“, aber auf Zigarettenschachteln „Rauchen ist tödlich“. Tja, Rauchen kann tödlich sein, das Leben selbst aber ist es zu 100%.

  • forscher

    Mitglied
    18. Februar 2026 um 13:35

    @realo “ geistige Haltung“ ? Wenn Du damit meinst , wir können es so oder so , nicht mehr ändern , dann hast Du zweifellos Recht. Es gilt nur noch größeren Schaden zu begrenzen , oder ?

  • realo

    Mitglied
    17. Februar 2026 um 14:32

    Ja Kohlenstoff, was Plastik angeht, hauptsächlich im Erdöl. Das Erdöl hat die industrielle Revolution gebracht. Als fossiler Rohstoff ist es Grundlage für Treibstoffe, Kunststoffe und Chemikalien. Ein Großteil des Wohlstandes in der westlichen Welt basiert auf diesem Erdöl. Auch Plastik ist ein Stoff, der in vielen Bereichen zu mehr Bequemlichkeit führt. Nun ist es nicht abbaubar, schwer zu recyclen und verschmutzt so die Umwelt, auch die Meere. Daraus entsteht das Mikroplastik, es kommt über die Fische, das Trinkwasser, den Boden und die Luft in die Nahrungskette und reichert sich im Menschen an.

    Ich vermute, ähnlich wie bei krebserregender Stoffe, dass Mikroplastik nur dann im Körper Schaden anrichtet, wenn es eine Vorschädigung gibt. Dann kann Mikroplastik Entzündungen hervorrufen, wenn eine Wut auf etwas schon da ist. Das Mikroplastik ist ein Fremdkörper, lagert es sich nur an, passiert nichts weiter, wird wieder ausgeschieden, aber wird es vom Immunsystem als Erreger bekämpft, ist das erfolglos und es können Entzündungen entstehen. So gesehen ist das Mikroplastik eindeutig gefährlich. Nur die Therapie ist aktuell schwierig, denn es gibt keine Möglichkeit das Mikroplastik zu vermeiden. Es gibt nur über die geistige Haltung die Möglichkeit, das Miroplastik als solches im Dasein zu akzeptieren.

  • Marius

    Mitglied
    16. Februar 2026 um 20:49

    Ui, also entstehen Diamanten dann auch aus komprimiertem Furz? Wow, ich will mehr Chili con carne essen, für meine Hinterbliebenen. Und meine Gallensteine können sie auch haben, der Arzt sagte ich wäre steinreich 😂

  • forscher

    Mitglied
    16. Februar 2026 um 17:18

    Aber was solls , Diamanten sind ja auch aus Kohlenstoff entstanden ;-😁

  • forscher

    Mitglied
    16. Februar 2026 um 17:01

    Ihr Liewe Leit , schau euch um , Kunststoff ist immer und überall , wir werden ihn so schnell nicht mehr los werden . Es ist fast schon ein neues Element , in tausenden Varianten , erfunden aus dem Element Kohlenstoff , von dem ach so intelligenten Homo-Sapiens . Hmmm ?

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat um  forscher geändert.
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