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Umstrittenes Wahlkampfvideo der SPD - Ein Tabubruch?
seestern47 antwortete vor 4 Jahre, 5 Monaten 11 Mitglieder · 43 Antworten
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Wo wurde denn die Religionsfreiheit angegriffen? Nicht im Video!
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Religionsfreiheit!!!!!!!!!
Und noch was – wer für die Vielfältigkeit in diesem Lande steht, wird auch mit Homophoben leben müssen. Wer das verweigert ist nicht besser als ……..
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Prinzessin, ich denke und hoffe, die Wähler werden Laschet und die Union in die Opposition wählen.

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Nun stehe ich aber auf dem Schlauch. Welche Diffamierung verstößt gegen das Grundgesetz ?
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Tja, da ich noch nie dieses Blatt mit den 4 großen Buchstaben und dem darin verbreiteten Kokolores gelesen habe, ist mir wohl was entgangen?
Ansonsten stelle ich fest: auch hier ist der Haufen an .-.-. unerschöpflich, um damit zu werfen.
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Wie schön dass erkannt wird worum es wirklich geht – eben nicht um die Leute drumrum, sondern um die Diffamierung, die eindeutig gegen das bestehende Grundgesetz verstößt! DAS sollte sich keine Partei leisten.
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Warum soll der Wähler nicht wissen, mit welchen Leuten der Laschet sich umgibt?
Die Sache mit Herrn Liminski (kein Sex vor der Ehe) war daneben. Man hätte da lieber
seine Homophobie anprangern sollen.
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Wo war denn die Nennung seines Geburtsnamens eine Diffamierung oder gar Verleumdung? Es war eine Wahrheit, die zu Brandt gehörte und zeigte seine damalige Nähe erst zum Marxismus und dann zur sozialistischen Partei – linke Abspaltung von der SPD. Erst in Norwegen wandelte er sich vom dogmatischen Sozialisten zum pragmatischen Sozialdemokraten.
Das größte Problem mit seiner Herkunft hatte Brandt selber!
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Soll das jetzt eine Entschuldigung/Rechtfertigung für derlei Kampagnen werden?
Vor den Zeiten des I-net bekamen nur aufmerksame Beobachter derlei Entgleisungen mit – heute jeder. Soll wohl auch, dank Twitter & Co.?

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Adenauer war ein Meister in der Diffamierung politischer Gegner. Im Wahlkampf 1961 sprach er
stets von Herrn Brandt alias Frahm. ‚Negative Campaigning‘ waren in früheren Wahlkämpfen üblich
und viel schmutziger als heute.
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