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Umfrage: Mehrheit für Neuwahl im Bund und Kurswechsel bei Migration
Heigi antwortete vor 2 Jahre, 3 Monaten 17 Mitglieder · 62 Antworten
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12:00 … guter Vorschlag Becco @Becco – ich möchte jedenfalls nicht deren Job machen, denn sooo leicht scheint es wohl nicht zu sein, es für alle so bequem wie gewünscht zu machen….
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11:35 Becco @Becco, wer „braun“ denkt, findet dafür immer einen Anlass….
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Ab wann ist eine Flüchtlingsunterkunft zu groß oder ab wann sind zu viele Flüchtlinge in einer Gemeinde, wo die Flüchtlingsströme da sind, die nun niemand mehr aufhalten kann? Bin auch nicht für Sammelunterkünfte, sondern wir nehmen sie in den Familien auf, da wo es ein freies Zimmer gibt.
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Warum bekommen die vernünftig denkenden Menschen, die von Völkerwanderungen auf der Erde seit eh und je berichten, so gar kein Gehör, wenn Europa als Ziel betroffen ist. Viele Fremde ist eine Ausnahmesituation, eine Krise, aber sie lässt sich bewältigen. Wir haben so viel Platz zwischen den Familien, Platz für viele Millionen Menschen, wenn wir den wollten. Die Aufnahme von Flüchtlingen als Asylanten ist kein politisches Problem, es ist ein reines Problem des Egos, der Arroganz nicht von fremden Menschen genervt zu werden. So gesehen ist die Veränderung der Regierung wenigstens ein Versuch, es nicht zu tun und alles so zu lassen ist Selbstaufgabe. Deshalb würde ich Neuwahlen als möglichen Weg akzeptieren. Nach aktuellem Trend ist auch die CDU/CSU rückläufig, die Neuen Wähler sind nur in Bayern stark, somit bleibt nur die AfD übrig als aufstrebende Partei. Passen wir auf, dass es keine zweite NSDAP wird. Die prügelnden Horden durch die Straßen finden nicht statt, soweit ich das beurteilen kann.
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Es wird ja nach wie vor vergessen ,dass sich das Migrationsproblem nicht nur an den europäischen Aussgrenzen (Italien, Griechenland und Spanien) aufbaut, worauf das Binnenland Deutschland sowieso keinen bis wenig Einfluss ausüben kann, weil dies nur innerhalb der EU gelöst werden kann, sondern auch dank Vermittlung von Putin und Lukaschenko an den Grenzen zu Polen, die ihrerseits ankommende Migranten durchwinken zu uns nach Deutschland.
Auch das ist ein Akt von Putin, Europa zu destabiliseren.
Es wäre dann interessant, zu erfahren, ob die bekennend Putin-freundliche Partei AFD auch zu dieser Strategie frenetisch applaudiert? Und natürlich deren Wähler….
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Auch die CDU könnte nicht allein regieren, wenn sie da bliebe, wo sie jetzt in den Umfragen liegt: unter 30%. Sie braucht also einen Koalitionspartner, bzw. mehrere: auch die SPD ist schwach, aber zusammen mit den Grünen könnte eine neue Ampel entstehen.
Dann wäre die grosse Änderung, dass die FDP nicht mehr im Regierungsboot sitzt.
Die Linke wäre sowieso raus aus dem Parlament und die grösste Oppositionspartei wäre die AFD, die dann die anderen über die Stöckchen springen lässt.
Wollen wir das wirklich,bzw. wollen wir dann erneut Neuwahlen, solange bis es irgendjemandem passt?
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Ich denke, gewünschte Neuwahlen würden insofern einen Politikwechsel bringen, dass die CDU das Sagen im Bund hat.
Rot und Grün werden minimale Stimmenanzahl haben. Und die AfD wird nicht regieren, alleine haben sie nicht die Mehrheit und die anderen Parteien wenden ihr die Kehrseite zu.
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Tja, jetzt wird es interessant und vor allem, wenn auch zukünftig die nörgelnden Deutschen mit ihrer Vollkasko-Mentalität bei jeglicher Unbill mit dem politischen Personal Neuwahlen wünschen.
Dann kommen wir ja gar nicht mehr weg von den Wahlurnen und ich denke auch, dass sich wirklich talentierte PolitikerInnen dann nicht mehr zur Verfügung stellen werden, wenn dieser Job als Zeitarbeit mit begrenzter Dauer ausartete.
Und glaubt wirklich jemand – ob weiterhin Ampel-Regierung oder neue Mannschaft nach Neuwahlen – dass es irgendeinen Knopf gibt,d en man einfach ausstellen kann, um das Migrationsproblem zu lösen? Das schafft sicher nicht mal die AFD, obwohl sie in schlichten Worten dies seit langem verspricht und ihr mehr und mehr auch geglaubt wird.
Es werden allein die Fluchtbereiten in den Elendslagern in Afrika und Nahost sein, die bestimmen, wie viele Menschen jetzt und noch lange zu uns fliehen und auch alle geplanten Abschottungsmassnahmen an den Aussengrenzen überwinden werden.
Worst Case wäre natürlich ,wenn Europa, der Kontinent der hohen Werte, dann irgendwann zu brutaler Gewalt tendieren würde mit schlimmen Bildern, die vermutlich nur einzelne sehen wollen.
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@rooikat , deswegen haben wir die statistischen Landesämtern und sogar ein statistisches Bundessamt in Wiesbaden, das sind nette Leute und geben gerne Auskunft. Wenn Du dem allem nicht traust dann bietet sich ein Studium an nach 6 Semester bist Du so richtig informiert und Deine Vorurteile sind abgebaut.
Kosten des Seniorenstudiums:
In der Regel liegen die Kosten zwischen 100 und 300 Euro pro Semester. Zudem muss am Anfang des Seniorenstudiums eine Immatrikulationsgebühr bezahlt werden, die zwischen 40 und 75 Euro liegt.
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