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Umfrage: Mehrheit für Neuwahl im Bund und Kurswechsel bei Migration
Heigi antwortete vor 2 Jahre, 3 Monaten 17 Mitglieder · 62 Antworten
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Sicher kommen Menschen im Säuglings-Stadium weder mit brauner Gesinnung, noch als Mörder oder Diebe zur Welt.
Aber es gibt leider doch Familien, wo sich braunes Gedankengut seit Generationen weiter vererbt und irgendwann auch einen ehemaligen Säugling mit einschliesst, wenn er oder sie erwachsen sind und anstatt komplexes politisches Handeln begreifen zu wollen, doch lieber simple Botschaften hören, wo all das gesagt wird, was sie hören wollen.
Ob es dann jemals mit realistischem Inhalt gefüllt wird – ist vielen gar nicht mehr so wichtig,denn es wird immer irgendjemanden „da oben“ geben, dem man die Schuld für dieses Versagen zuweisen kann.
Man selbst gehört natürlich nie dazu – wo kämen wir denn dahin, wenn es anders wäre?
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Beschreibst Du gerade Dein Verhalten seit dem ich mich über H. Selenskyj geäußert habe…. solche Selbsterkenntnis finde ich richtig gut. 16:15h
Was den Anschiss angeht – ich habe darauf hingewiesen, dass im Hintergrund etwas geschieht und Laschet nicht alleine gelacht hat. Aber alles gut…. hatten wir ja schon … Fakten sind sticheln …….. Meinung hat …..

Und ja, da bin ich ganz Deiner Meinung solche Freunde brauch ich auch nicht – wobei ich nie danach gerufen habe!!!
Wankelmut ist nun wirklich nicht mein Ding, jedoch nehme ich ihn mit Interesse immer wieder wahr.
Noch ein kleiner Nachtrag – ich greife auch nicht zu Kindergartenspiele…..

GeSa
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14:48 … „was das mit Herrn Laschet soll… ?
Deinen Anschiss habe ich noch in guter Erinnerung, als ich nach seinem taktlosen Verhalten im Ahrtal zum Ausdruck brachte, Herr Scholz möge die Wahl gewinnen.
Auffallend seither persönliche Angriffe, unhaltbare Unterstellungen und Respektlosigkeit sobald ich mich zu einem Thema äußere.
Solche „Freunde“ brauch ich zu meinem Glück nicht.
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Was von dem, dass Du, Prinzessin1 14:20h, hier einkopiert hast spricht gegen das was ich dargestellt habe?
Natürlich geben wir die Staatsgewalt mehr oder weniger an das Staatsoberhaupt ab. Das allerdings wird damit nicht berechtigt gegen den Souverän zu arbeiten. Und wenn doch haben wir das, was wir gerade erleben – Unzufriedenheit – Zustimmung zu einer Partei, die zumindest ich nicht will. Da fällt mir gleich wieder die Außenministerin ein – egal was der Wähler denkt. Ja, kann sie sagen, doch hat sie die Konsequenzen bedacht – auch für sie und das Ansehen dieses Landes.
Ebenso interessant ist der Hinweis auf Laschet um 14:26h Was soll das????? Wer hat hier von anderen Personen gesprochen?

Nachtrag: Sicherheitsgurt? Weiß jetzt nicht was Du damit meinst. Mir fällt dazu ein dass ich vor ca. 45 Jahren, Sicherheitsgurt war Thema doch noch nicht Pflicht, einen Autounfall hatte. Mit Sicherheitsgurt müsstest Du jetzt nicht mit schreiben.
Mir hätte es nämlich den Kopf weggerissen. So konnte ich mich auf den Boden des Autos retten.GeSa
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14:20 …ich zweifle stark an, ob es ein Herr Laschet hätte besser machen können…
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……..manchmal müssen auch ungeliebte Handlungen durchgesetzt werden. Realpolitik ist das.12.10./13:34h
Dann darf man sich nicht wundern, wenn man unbeliebt wird! Wenn Realpolitik gegen den Souverän ist, habe ich offensichtlich weder Politik noch Demokratie verstanden.

Einbinden ist aus meiner Sicht ganz leicht. Wird in vielen Firmen und Vereinen schon ewig vorgemacht. Allerdings Politiker, die nie in solchen Strukturen eingebunden waren können das natürlich nicht wissen. Wer also Personen wählt statt Parteien sollte sich dann die Kenntnis der Personen gut anschauen – reden ist das eine – regieren das andere. Gestern habe ich wieder gehört, wie man sich Dinge schönreden kann – besser es dem Souverän als schön verkauft – fast hätte ich unseren Bundeskanzler dafür bewundert, wenn es mich nicht so ärgern würde.
GeSa
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Ab wann ist eine Flüchtlingsunterkunft zu groß oder ab wann sind zu viele Flüchtlinge in einer Gemeinde……..12.10./9:41h
Gestern noch gehört – eine Gemeinde mit 500 Einwohnern sollten 400 Flüchtlinge, in Containern untergebracht, aufnehmen. Das ist eindeutig zu viel. Durch Einspruch der Betroffenen wurde jetzt auf 250 Flüchtlinge (untergebracht sind jetzt die ersten 150 Personen) heruntergebrochen. Auch das ist für mich aus meinen Verständnis heraus zu viel.
Ich denke bei 10% auf Einwohnerzahl ist eine gute Integration und ein Miteinander möglich. Insbesondere bei kleinen Gemeinden. Nicht nur für die Ansässigen, sondern auch die, die aufgenommen werden. Wenn die Stimmung schlecht ist, geht es auch den Flüchtlingen schlecht. Sie werden ignoriert und haben teilweise Angst, wie ich gestern in einem Interview hören konnte.
Wenn das jetzt „braunes“ Denken ist, dann sage ich wieder mal – Hirn einschalten.
GeSa
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12.10.- 12.47
@Becco
Wie stellst du dir das vor „die Menschen mehr einzubeziehen“ ?
Die Menschen wählen bei Kommunal – Landtags – Bundestagswahlen , die Person , von der
sie glauben, gut vertreten zu werden. In den Kommunen gibt es Ortsbeiräte, bürgerliche
Mitglieder und öffentliche Sitzungen. Auch Bürgerinitiativen finden Gehör.
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Prinzessin 👍 @Prinzessin1 …und in den meisten Gemeinden gibt es wohl auch Bürger-Sprechstunden bzw. -Versammlungen und Ansprechpartner.
So kenne ich es jedenfalls noch aus Bayern und nun auch hier an der Mosel. Nur muss man eben auch selbst mal den Hintern hochbekommen.
Sorry, bin ja schon wieder weg… 🤐
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…es ist wie bei einem Wettkampf: die Besten schauen immer nur zu…
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