Startseite Foren Haushaltstricks Thema des Monats: Sparen

  • Webra

    Mitglied
    23. April 2025 um 21:28

    Hallo Sangoma,

    unter dem Link findest du alles über Malzkaffee.

    In der Nachkriegszeit, 1945 bis 1948 als die DM kam, haben die Frauen vom Bohnenkaffee

    die Kaffeebohnen für eine Kanne Kaffee gezählt. Malzkaffee war damals das übliche Kaffeegetränk. Der Rohstoff wurde nach der Gerstenernte auf den abgeernteten Feldern gesammelt. Es waren die Ähren, die beim Ernten zu Boden gefallen sind. Dies haben vorwiegend wir Kinder getan. Zu Hause wurden die Ähren entkernt und der Spreu von der

    der Gerste getrennt. Diese wurde auf der Herdplatte geröstet und dann mit einer Kaffeemühle per Hand gemahlen. Jedes Gerstenkorn, das bei dieser Arbeit zu Boden viel, wurde sorgfältig aufgehoben und verwendet. Auch die Schalen von Pellkartoffeln wurde mit

    dem in der Kaffeemühle hergestellten Mehl aus gesammelten Weizenkörnern zu einem Brei verarbeitet und auf der Herdplatte zu Fladenbrot gebacken. Eine Köstlichkeit war es immer dann, wenn etwas Fett vorhanden war und die Fladen konnten in der Pfanne gebraten werden. Diese Erfahrung in meiner Kindheit hat mich bis heute geprägt, wenn es um Nahrung geht.

    Für unsere Wohlstandsgesellschaft sind Lebensmittel leider zu einem Wegwerfgut geworden.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kaffee%C3%A4hnliches_Getr%C3%A4nk#Malzkaffee

  • Sangoma

    Mitglied
    23. April 2025 um 17:21

    forscher. Was immer es ist, kann man das trinken?

    LG Hubert

  • forscher

    Mitglied
    23. April 2025 um 15:49

    @Fagus

    Hallöchen Fagus , hier ein Vorschlag in Ehren ;-Wink

    Wie wäre es mit KATHREINER MALZKAFFEE ?

  • GSaremba61

    Mitglied
    23. April 2025 um 15:05

    12:26h .. und genau diese Denk- und Vorgehensweise schadet der heimischen Wirtschaft und führt zu Teuerungen.

    Und dann bin ich bei Genuss – Wenn Verbraucher mal ihre Macht erkennen……… allerdings etwas anders in der Interpretation – denn wer nur nach BILLIG statt auch mal an Verzicht denkt und damit auch mal dem örtlichen Handel eine Chance gibt könnte viel erreichen.

    Wie sagte meine Familie immer – Wer billig kauft – kauft zweimal-

    GeSa

  • fruchtzwerg

    Mitglied
    23. April 2025 um 14:43

    Versteh ich schon – man muss schauen, was drin ist, gerade mit begrenztem Budget. @realo

    Aber auch eBay will am Ende nur verdienen, der Nervenkitzel beim Bieten macht’s halt ein bisschen spannender. 😉 Aber solange Du Spaß dran hast, passt’s ja!

  • Sangoma

    Mitglied
    23. April 2025 um 13:13

    Bei uns haben die Preise auch leicht angezogen, aber es ist noch zu ertragen.

    Durch 20 teilen=Euro

    LG Hubert

  • realo

    Mitglied
    23. April 2025 um 12:26

    Traue der Wirtschaft keinen Pfifferling über den Weg, sie will Geld generieren und das habe ich als Rentner nur begrenzt. Bin ein schlechter Kunde, kaufe im Laden nur ganz selten, ich spare. Aber wenn etwas gebraucht wird, gebraucht über eBay per Auktion kaufen macht Spaß. Dieser Kick im Gehirn in der letzten Sekunde zu bieten und dann, gibt es den Zuschlag oder nicht? Da kann man sehr viel Geld sparen, allein mit menschlicher Fähigkeit und Geschicklichkeit.

    Der Handel zockt ab, so oder so, das ist der Sinn von Zwischenhändlern. Sie machen nichts, außer An- und Verkauf und verdienen viel Geld dabei.

    Experten meinen, wenn ich das höre mache ich das Gegenteil.

  • Genuss

    Mitglied
    22. April 2025 um 12:50

    Wenn Verbraucher mal ihre Macht erkennen…

    Das Handelsblatt (Die Pflichtlektüre der Wirtschaft) schreibt heute…

    Haben sich Marken mit Preiserhöhungen verzockt?

    Markenhersteller sind zuletzt fast nur noch durch Preiserhöhungen gewachsen. Doch damit stoßen sie jetzt an Grenzen. Die Kunden wenden sich ab, greifen zu günstigen Eigenmarken.

    Die Verkaufszahlen der Markenprodukte brechen erheblich ein.

    Experten meinen: „Selbst A-Marken wie Coca-Cola oder Milka müssen aufpassen, dass sie es mit hohen Preisen nicht überziehen.“ Denn Eigenmarken würden nicht mehr nur im Preiseinstieg eine Rolle spielen. „Im Nahrungsmittelbereich gibt es auch immer mehr Premium-Eigenmarken.“

    Also weiter so, der Weg ist wohl der richtige für uns als Verbraucher.

  • Sangoma

    Mitglied
    22. April 2025 um 12:08

    Darf ich fragen, wie gross deine Familie ist?

    LG Hubert

  • realo

    Mitglied
    22. April 2025 um 11:52

    Bin ja spät dran, hier ist schon so viel geschrieben beim Redaktionsthema, beim Lieblingsbuch hat keiner einen Kommentar abgegeben. Ich bezeichne mich selber als Stadt-Eremit, da ist das sparsame Leben in allen Lagen eine Selbstverständlichkeit. Nicht nur bei materiellen Gütern, sondern auch beim psychischen Energieverbrauch im Alltag. Das bedeutet Stress sparen, um die Freude und Entspannung zu verbessern. Jedoch wie gewonnen, so zerronnen, das gesparte Geld investiere ich in Küchenmaschinen. Jetzt steht noch zum Auspacken eine Siebträgermaschine bereit, aber nicht irgendeine, sondern eine von ‚Sage‘, ein weltweit führender Anbieter von Kaffeemaschinen. Habe gewaltig gespart, habe sie gebraucht gekauft.

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