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  • Thema des Monats - Angst

    Von Redaktion am 14. April 2021 um 12:45

    Ein Leben ohne Angst, das klingt zwar gut, ist aber völlig unrealistisch. Denn Angst besitzt auch eine Schutzfunktion und schärft die Sinne. Wovor fürchten Sie sich am meisten? Wie gehen Sie mit Angst um? Wir sind gespannt, was Sie zum Thema zu sagen haben. Diskutieren Sie im Forum.

    Viele Grüße und bleiben Sie gesund!

    Ihre Redaktion

    Wattfrau antwortete vor 4 Jahre, 8 Monaten 21 Mitglieder · 54 Antworten
  • 54 Antworten
  • Wattfrau

    Mitglied
    18. April 2021 um 20:49

    Mannomann, jetzt ist das ‚Thema Angst‘ bei amerikanischen Firmen angekommen!Sweat Smile

  • Holzhacker

    Mitglied
    18. April 2021 um 20:03

    Mann oh Mann, jetzt sind wir aber vom Hölzken aufs Stöckchen gekommen. Von welcher Art von Angst sprechen wir denn? JEDER NORMALE Mensch kennt Angst! Als ich das erste Mal vor einer 30 m Freistehenden Leiter (Drehleiter) stand, hatte ich Angst. Später ging ich wie ein Eichhörnchen da hoch. Als ich dass erste Mal vor einem Schwerverletzten stand, hatte ich Angst, etwas falsch zu machen. Später konnte ich Gefühle gut ausschalten in solchen Situationen. Als ich das erste Mal zu einem Kampf vor Publikum in den Ring stieg, hatte ich Angst! Nicht vor dem Gegner sondern Angst, zu enttäuschen. Später hat mit der Beifall aus dem Publikum Spaß gemacht. Angst überwinden ist das Zauberwort Und dann das tun, was man sich vorgenommen hat, wenn man seine Chancen entsprechend abgewogen hat. Aber mir kann niemand erzählen, er kenne keine Angst. Wer das sagt, hat Angst, als Feigling zu gelten!

  • happyday

    Mitglied
    18. April 2021 um 19:12

    @Fritz.the.Cat …auch wenn der Spruch ein langen Bart hat, was du beschreibst sind die zwei Seiten einer Medaille.

  • happyday

    Mitglied
    18. April 2021 um 19:09

    @Hoboo …was du ansprichst, da gilt dann der Spruch: manche sind gleicher als gleich…

  • GSaremba61

    Mitglied
    18. April 2021 um 18:45

    @happyday 18:20 – ich denke eine Firmenphilosophie – der Kunde hat immer recht – kann sich die Medizin nicht leisten. Die menschlich körperlichen wie seelischen Voraussetzungen spielen doch in der erfolgreichen Medizin eine große Rolle.

    Aus zweiter Hand weiß ich auch von der positiven „Fehlerkultur“ der USA

    GeSa

  • happyday

    Mitglied
    18. April 2021 um 18:24

    @Hoboo …selbst war ich nie in den USA, doch habe es von so manchem Freiberufler gehört, dass es dort eine gute „Fehlerkultur“ gäbe. Wer scheitert, kann mit erhobenem Haupt neu starten. Allerdings weiß ich das sozusagen nur aus zweiter Hand…

  • happyday

    Mitglied
    18. April 2021 um 18:20

    @Fritz.the.Cat …ist doch super, deine Erfahrung und für alle Beteiligten erfreulich. –

    Andererseits könnte ich X Beispiele aus dem Bereich Medizin anführen…Wie viele „Eingeständnisse“ gibt es, dass z.B. im OP etwas schief lief ? Vor wenigen Tagen hat sich ein Bekannter von mir das Leben genommen. Er saß 12 Jahre lang im Rollstuhl nach missglückter Bandscheiben-OP…Ein Einzelfall ? Keineswegs…Den Ärzten in Kliniken wird „untersagt“, Fehler einzugestehen, weil es ums Geld geht, u.a. Erhöhung der Versicherung usw. usw. – Ein weites Feld…

  • happyday

    Mitglied
    18. April 2021 um 17:05

    Da mich @GSaremba61 angesprochen hat, nur kurz ( Zeitmangel ) dazu meine „Erkenntnis“:

    In Deutschland fehlt eine „Kultur des Scheiterns“, wie es von Hirnforschern genannt wird. Das hat mehrere Auswirkungen, es scheint manchem schwer zu fallen, einen Fehler zuzugeben, weil das ja nur „Versager“ tun. Es verhindert Teamfähigkeit…und wenn Kindern z.B. diese „Überzeugung“ vorgelebt wird, erfahren sie möglicherweise kaum bzw. selten, wie sie durch Fehler zu spannenden Erkenntnissen gelingen. Schade…

  • GSaremba61

    Mitglied
    18. April 2021 um 16:38

    DAS ist sicher ein nicht zu unterschätzender Aspekt, etaner. Der Vergleich Journalismus und Politik ist jedoch etwas anderes – in meinen Augen – verärgert mich auch oft. Wobei ich gerade so meine Erfahrung Revue passieren lasse, öffentlich wie privat, die triumphierenden Reaktionen kommen meist von denen, denen es schwer fällt….. na Du weißt schonWink

    GeSa

  • etaner34

    Mitglied
    18. April 2021 um 16:29

    @GSaremba61

    Wenn Menschen, die Fehler eingestehen oder sich entschuldigen, nicht so häufig auf die triumphierende Reaktion derer rechnen müssten, die Recht behalten haben oder Anspruch auf eine Entschuldigung zu haben glauben, wäre „das alles“ nicht so schwer. Ob privat oder im öffentlichen Raum.

    Was z. B. machen Journalisten mit Politikern, die Fehler eingestehen, und mit welcher Häme reagiert auch die Mehrheit der zu Wort kommenden Leser/Zuschauer/Hörer auf das journalistische Startsignal!

    @etaner34

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