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SPD: Die Meister Meister der Wunderheilung und Wortzensur
Die SPD, jene Partei, die sich gerne als Arbeiterpartei feiert, hat mal wieder einen Coup gelandet, der selbst den größten Zyniker vor Neid erblassen lässt:
Eine Kandidatin, seit zwei Jahren offiziell krankgeschrieben, kassiert weiterhin rund 7.000 Euro monatlich – und ist plötzlich für den Wahlkampf „wunderbar genesen“. Offenbar heilt Wahlkampfzauber besser als jede Medizin. Vielleicht sollten wir das mal der Pharmaindustrie melden, die kann sich warm anziehen.
Währenddessen träumt SPD-Justizministerin Hubig von einem Gesetz, das verbale Entgleisungen mit „ganz starker sexueller Konnotation“ unter Strafe stellt.
Übersetzt heißt das: Wer wagt es noch, „Bärbel Bas ist eine scharfe Maus“ zu sagen, wird bald vor Gericht gezerrt – wegen Falschaussage oder sexueller Belästigung?
Man weiß es nicht, aber Hauptsache, die SPD kann endlich mal wieder jemanden zum Schweigen bringen. Frei nach dem Motto: „Ich bin stärker als du und kann dich unterwerfen.
“ Willkommen im Zeitalter der Sprachpolizei, wo jedes Kompliment ein Verbrechen ist.
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