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  • forscher

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 18:07

    Desweiteren frage ich mich , des Sinn u. Zweckes , von „Schwarzem Vermögen“ im Schließfach , ganz abgesehen davon , ob später ein Herkunfts- Nachweis oder nicht .

  • forscher

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 17:51

    Ich weis , ich weis , cher Genuss , denn ich hatte jahrelang selbst ein Schließfach , welches ich aber aus einer ganzen Liste von Gründen , wohl überlegt , aufgegeben habe. L.G. Forscher

    @Genuss

  • Genuss

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 16:00

    Du hast Recht @forscher jedoch habe ich in meinem Leben noch nie jemanden kennengelernt, der „Schwarzes Vermögen“ auch nur ansatzweise versichern wollte. Du kannst in die Schließfächer reinpacken was Du möchtest. Es ist niemand dabei wenn Du etwas entnimmst oder hinterlegst.

    Die Vögel beklauen sich doch gegenseitig das Zeug kann einfach nicht zuhause bleiben.

  • forscher

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 15:56

    Das gleiche trifft auch für Goldschmuck aller Art zu , und jeder sollte wissen , das Goldschmuck auch sehr unterschiedlicher (Legierung), in seinem eigenlichen Wert ist.

    333er ist kein 585er,oder gar 750er . Schmuck besteht nie aus 999er Feingold , wie Barren oder Münzen.

    Und genau aus diesen Gründen , verlangt die Versicherung auch hier alle Sicherheiten , um nicht –

    „ins Boxhorn gejagt zu werden“ 😁

  • forscher

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 15:32

    Gold im Schließfach muss im Versicherungsfall u.a. folgend belegt sein.

    Rechnungs Nachweise , mit Kaufdatum und Ort-

    Fotodokumentationen mit Datum der jeweiligen Belegungen oder Entnahmen des Schließfachs.

    Von Vorteil auch eine Eintragung , der Zeitpunkte bei der betroffenen Bank oder Sparkasse.

    Wichtig ist , das der Goldtageswert Versicherungsmäßig abgedeckt ist. ( Hi , aber das Kostet ;- )

  • forscher

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 15:10

    Nun ja , @Genuss aber , aus einem 100 Gramm Barren Silber, lässt sich die Versicherung aber auch nicht so einfach einen 1000 Gramm Barren Gold unterjubeln , denn auch hier wird im Falle eines Falles , eine vollständig belegte Dokumentation , mit allem „Pi-Pa-Po“ verlangt.

  • realo

    Mitglied
    7. Januar 2026 um 14:54

    Nun ist die Frage wie man den Goldwert belegt, ist doch Gold der Beleg für den Wert.

  • Genuss

    Mitglied
    6. Januar 2026 um 17:21

    Tja @forscher, das geht auch ohne Bargeld. Denn Gold liegt oft in den Schließfächern: Ein Kilogramm Gold kostet aktuell (Stand Anfang Januar 2026) ungefähr 122.000 bis 124.000 Euro

  • Emmie09

    Mitglied
    6. Januar 2026 um 16:42

    „Da Bargeld nicht ins Schließfach gehört , ist es auch nicht versichert.“


    @forscher ganz genau so ists!!!!

    • Diese Antwort wurde in vor 3 Wochen, 4 Tagen um  Emmie09 geändert.
  • GSaremba61

    Mitglied
    6. Januar 2026 um 16:08

    @forscher ..….bei allen anderen Wertgegenständen , bedarf es hieb-und stichfeste Wertbelege

    So ist es und wenn Geld privat versichert wird (oder auch Wertgegenstände) wird es keine Versicherung geben, die blöd genug ist sich DAS nicht belegen zu lassen!

    Es bkeibt – so stellt sich Kleinfritzchen die Welt vor. 😉

    GeSa

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