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Tja @seestern47 so ist das mit der Beschreibung der Staatsform auch nicht so richtig…
Die Staatsform in China kann als realsozialistische Republik mit Einparteiendiktatur bezeichnet werden. Die Volksrepublik China wird von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) als Einparteienstaat geführt, wobei es keine parlamentarische Demokratie gibt. Neben der KPCh existieren zwar acht sogenannte Blockparteien, diese haben jedoch keine eigenständige Macht, sondern unterstützen die Führung der KPCh. Das politische System ist somit geprägt von einer zentralisierten Machtstruktur unter der Führung der kommunistischen Partei.
Diese Merkmale machen China zu einem autoritären Einparteienstaat.
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@GSaremba61, ich bin sicher, dass die Zahl jener, die diesem Geschwurbel Glauben schenken, längst gen Null geht. Und die Geduld jener, dem mit Fakten begegnen zu wollen/können, auch.
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@SFath 12:46h Ich habe ja immer vertreten – gegen halten, damit nicht noch jemand glaubt was geschrieben wird – doch inzwischen ist erkennbar, es ist einfach kein Wissen dieser Personen sondern eher ein „Mantra“.
Darum – es fällt mir nicht leicht – muss ich Dir zustimmen – es lohnt einfach nicht. Wer darauf reinfällt ist selbst schuld. Ich bewundere die Ausdauer derer, die immer noch versuchen mit Fakten Wissen zu vermitteln.
GeSa
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Beitrag von 12:22
Toller Beitrag, liebe Seestern! Kompliment – daraus kann man wirklich etwas lernen, wenn man nicht so ganz mit der Materie vertraut ist. Allen Lesern eine schöne neue Woche – Ricarda01 (in der Oberpfalz mit noch mehr Schnee, so dass das Einkaufen auf morgen verschoben werden musste).❄🌨
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Offen gestanden @seestern47, reicht mir das „Dummgequatsche“ aus Moskau+Washington völlig! Weshalb ich mich hier nicht auch noch damit befasse! (nicht du bist gemeint!)
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Ach, herrje @realo
Das ist so nicht richtig.
In China herrscht kein Sozialismus, sondern ein System, das Fachleute überwiegend als Staatskapitalismus bezeichnen.
Staatliche Großkonzerne stehen z. B. nicht im Dienst des „Volkes“, sondern der Kommunistischen Partei und ihrer Machtinteressen. Gewinne fließen nicht demokratisch zurück, sondern stabilisieren ein autoritäres System.
https://www.bpb.de/themen/asien/china/
Und solltest Du nun wieder Dein geliebtes Russland anführen, so ist das Land keine sozialistische Alternative, sondern eine oligarchische Rohstoffökonomie, in der staatliche Macht und private Bereicherung eng verflochten sind.
https://www.bpb.de/themen/europa/russland/
Kurz gesagt:
China und Russland sind keine Modelle jenseits des Kapitalismus, sondern autoritäre Varianten davon.
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Die DDR ist kein Vorbild, sie ist meine reale Vergangenheit, zumindest zum Teil was die Kindheit und Jugend angeht, ansonsten hat die Planwirtschaft nicht funktioniert, da Menschen nicht selbstlos planen können, sie wirtschaften in die eigene Tasche. Das ist in der Marktwirtschaft mit Privateigentum am Kapital kein Problem, da ist in die eigene Tasche wirtschaften erwünscht. Das Vorbild ist China und auch Russland, eine Marktwirtschaft mit starker staatlicher Beteiligung in der Politik des Landes. Die meisten Großkonzerne in diesen Ländern sind staatlich und nicht in Privatbesitz einer Familie. Der Gewinn dieser Konzerne kommt dem Volk zugute, weniger einem Unternehmer. Dass die chinesischen Großkonzerne florieren, lässt sich nicht leugnen. Das ist also ein gesellschaftliches Modell mit Zukunft. Nicht der Sozialismus wie in der DDR mit Planwirtschaft, dafür reicht das menschliche Bewusstsein aktuell nicht aus, dafür wäre ein materieller Minimalismus nötig und den haben wir in den Köpfen nicht, im Gegenteil, es muss mehr, schneller, größer, teurer und bequemer sein. Dieses Modell ist auch gerade in der Krise, allein, weil die Rohstoffe endlich sind und das Umweltthema als Problem unübersehbar.
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