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  • GSaremba61

    Mitglied
    3. Januar 2026 um 17:27

    Ich denke es liegt unteranderem daran, dass nicht ganz Gelsenkirchen verarmt ist. Dann spricht man von 3.200 Schließfächern und von Besitzern, die 40 Jahre Verdientes, Gespartes, Geerbtes in diesen Fächern gelagert haben.

    Wenn, wie in der Vergangenheit schon geschehen, 300 Schließfächer eine Beute von 10 Millionen ermöglicht finde ich die geschätzten Werte für 3.200 Fächer nicht ungewöhnlich. Beim heutigen Wert von Gold ist es schnell erreicht!

    Gelsenkirchen mit knapp 270.000 Einwohner, von denen jeder Fünfte von Armut betroffen sein soll, bleibt rechnerisch immer noch einige über, die etwas besitzen. Ganz davon abgesehen, dass Gelsenkirchen mal durch Stahl, Eisen usw. eine Arbeiterhochburg war und nicht arm.

    Ist Deine Form der Darstellung und Fragestellung moderner populistischer, manipulierender Journalismus oder einfach nur Unwissenheit und Unüberlegtheit?

    GeSa, kopfschüttelnd

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