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Sonntag, 4.8.24
Moin. Heute regnet es immer wieder mal ein wenig, das ist kein Wetter bei dem ich vor die Tür muss. Gestern gab es ein Nachbarschaftsfest und das hat Spaß gemacht, mich aber auch ins Grübeln gebracht. Dort war die Kirchengemeinde vertreten, die unserer Initiative die Räume zur Verfügung stellt, die AIDS-Hilfe, die ihr Büro um die Ecke hat, unsere Gruppe, die alte PCs sammelt und an Menschen mit wenig Geld verteilt und etliche mehr. Mir wurde bewusst, dass ich aus so vielen verschiedenen Gruppen Menschen kenne und ich fragte mich, ob ich mich wirklich aus allen ehrenamtlichen Aufgaben ausklinken will. Die Kontakte gehen zwar nicht verloren, doch es ist etwas anderes, „mittendrin“ zu sein.
Mal sehen. Bei der Kirche gibt es noch Restarbeiten an der Webseite und das Netzwerk der Gemeinde muss neu aufgesetzt werden. Ich darf also noch einmal auf dem Dachboden des Kirchenschiffs und im Turm herumklettern. Mein Nachfolger bei der Freiwilligenagentur kümmert sich jetzt auch um die PCs der AIDS-Hilfe, diese Aufgaben bin ich wirklich los.
So ganz mit allem aufzuhören schaffe ich wohl nicht. Dazu macht die Arbeit zu viel Spaß. GsD ist in dieser Gemeinde niemand, der die Menschen nach ihrer aktiven Teilnahme am Gottesdienst bewertet oder danach, ob sie überhaupt Mitglied der ev. Kirche sind.
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) Aber sonst – alles okay in der Südheide.