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So wurde in Niedersachsen gewählt.
Carl75 antwortete vor 3 Jahre, 3 Monaten 19 Mitglieder · 108 Antworten
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Demokratiefeinde bedienen sich gern dieses Zitats.
Es gibt noch so einige Zitate, die Tucholsky gern zugeschrieben werden.
https://tucholsky-gesellschaft.de/2016/03/17/angebliche-tucholsky-zitate/
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@rooikat
Das Zitat wird Tucholsky fälschlich zugeschrieben, steht auch im Link.
Mach dich doch mal frei vom DDR Wahlsystem. Dort haben Wahlen wirklich nichts
verändert.
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Danke für dein Lob an die Niedersachsen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass mehr als 59,51% eine Erststimme und mehr als 59,75% eine Zweitstimme und mehr als 60,31% einen Wahlzettel abgegeben hätten.
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Er kann dabei nicht an die unterschiedlichen politischen Wahlen im heutigen Deutschland gedacht haben.

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@Webra, zu deinem Satz „Den Unmut über Parteien und Kandidaten kann man nur überzeugend durch Abgabe einer ungültigen Stimme zum Ausdruck bringen“ bemerke ich folgendes bezogen auf die Niedersachsenwahl vom 9.10.
48.843 Wahlberechtigte haben keine Erststimme und 34.315 Wahlberechtigte haben keine Zweitstimme abgegeben. Bei diesen Personen, die teilweise nur eine Stimme oder keine Stimme mit ihrem Wahlzettel abgegeben haben, trifft dein Satz zu.
Ich frage mich jedoch, ob die 2.406.661 Wahlberechtigte, die keinen Wahlzettel abgegeben haben, das auch so sehen.
Gruß Carl75
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Beamte sind in der Regel deshalb privat in der Krankenkasse versichert, weil sie nicht die Wahl haben, ob sie die Beihilfe oder den Arbeitgeber Anteil für die gesetzliche Krankenversicherung wünschen. Insofern ist es eine klare Sache der Politik.

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@Chrislyn, von welcher (noch) schweigenden Mehrheit sprichst du?
Die Nieder-Sachsen – nicht zu verwechseln mit den Sachsen – haben gewählt. Und sich keineswegs als schweigende Mehrheit zur Wahl begeben. Fast mein halbes Leben bin ich als Sächsin hier, quasi als Import, zuhause. Die Niedersachsen wissen sehr wohl was sie wollen. Und das ganz ohne revolutionäres Gehabe. Aus einem ehemals tiefschwarzen Bundesland ist inzwischen ein mehrheitlich „rotes“ geworden.
Einem vorwiegend von Landwirtschaft geprägten Bundesland, das sich zunehmend – nicht nur klimatisch bedingt – an verändernde, auch internationale, Bedingungen seiner Wirtschaftlichkeit anpassen muss, steht der Sinn nicht nach ideologischer Aufmüpfigkeit. Sie haben besseres zu tun.
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Ja @Ini doch was hätte denn die Politik an den persönlichen Gegebenheiten ändern sollen?
Darum ging es doch, dass die Sozialpolitik grottenschlecht sein soll. Das was Du aufzeichnest kann jedem gesetzlich Versicherten passieren und dann mindert sich seine Rente auch entsprechend. So unangenehm es für Dich ist, die Politik hat da keinen Einfluss. Es gibt nun mal viele Selbständige, die sich um Altersvorsorge wenig kümmern. Es sind die, die meinen wenn sie den Betrieb verkaufen, wenn sie in Rente gehen, wären sie versorgt. Wach werden sie, wenn der Verkauf nicht so läuft. Von denen habe ich gesprochen.
GeSa
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@G.Saeremba: Da habe ich mich falsch ausgedrückt: Der Verdienst muss auch erst mal vor Den Sozialausgaben den vollen Beitrag hergeben. Wenn man ein Geschäft hat, das auf Laufkundschaft angewiesen ist hat ud die Durchgangsstraße fü4r5 23 Monate gesperrt war, ist der Verdiensteinbruch vorprogrammiertud man ist froh, wenn man mit unterhaltspflichigen Kindern auch nur 50% einzuzahlen schafft. Geht nur auf Antrag mit Begründung.
Nun habe ich eben die Pappnase.
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Nun @Ini dann sind wir ja wieder im Thema – die Sozialpolitik greift also wenn Not am Mann ist – gleich aus welchem Grund.
Natürlich muss der Verdienst, nein, eigentlich die Höhe der Einzahlung, die sich nach dem Verdienst richtet, miteinbezogen werden. Ist bei der gesetzlichen Rente nicht anders!
GeSa
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