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nicht draußen und schon gar nicht in western australia, sondern an meiner wohnzimmerwand aus erodiertem stahl und mit rotem betonquader in der mitte etwas entfernt vergleichbares:
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Eine etwas eigenwillige Kreation fand ich auf dem Weg durch Western Australia. Sie stand am Wegesrand vor einem Feld. Weit und Breit war sonst nichts, nicht einmal ein Hinweis auf den Künstler oder die Bezeichnung, was es darstellen soll. Eines jedoch war augenscheinlich: Die Art der Materialien. Altes Holz gepaart mit der Erosion von Metall. Diese Kombination findet man nicht nur bei alter Gebäuden oder an Zäunen in Australien. Sie werden teilweise auch ganz gezielt beim Hausbau eingesetzt. Ziel ist es, das Gebäude der Umgebung und dessen Erosion anzupassen. So entstanden schon bauliche Kunstwerke, in welche man sich sofort verlieben kann und der Wunsch entsteht, dort zu wohnen – in einer Umgebung, dessen Haus mit der Natur verschmilzt. Vielleicht war es genau dieser Gedanke, welche der Künstler hier verwirklichte. VG Driftwood
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@Wupperwolf – 15. Dezember 2021 um 21:37
lustiger Name, Husch Husch… Der Herr macht den Eindruck als hätte er es nicht eilig, also das Gegenteil von husch husch .
LG happyday -
@Anna5 @Cocco @happyday @Syringia @Calypso @Heide79 @Karin67 & alle Interessenten. Vielen Dank für eure interessanten Skulptur Beiträge. Ein wirklich schönes Thema und recht vielfältig, wie man sehen kann. Nachfolgend etwas von mir zu diesem Thema. Viele Grüße, Driftwood
1. bis 3. Bild: Indonesien ist reich an Skulpturen, sei es aus Holz oder Stein. Hier leben wahrlich Menschen mit einer meisterlichen Gabe.
4. bis 6. Bild: Thailand – gelebter Glaube in reichhaltigen Zentren der Städte und Dörfer. Nicht immer auch für den nüchternen Geschmack europäischer Betrachter. Selbst die vier Mönche (Bild6)sind Skulpturen.
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LG happyday