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  • Sind die europäischen Nato Mitglieder einfach nur Feige?

    Von Hannebambler am 16. März 2026 um 9:36

    Jetzt könnten die mal zeigen wie flexibel sie sind, aber das geht ja nicht.

    Bis die sich einig sind, sind sie längst erobert!

    realo antwortete vor 1 Monat, 2 Wochen 8 Mitglieder · 27 Antworten
  • 27 Antworten
  • realo

    Mitglied
    20. März 2026 um 12:02

    Natürlich sind die Hintergründe unterschiedlich, aber Krieg ist Krieg, es wird zerstört. Ob sich Russland vor der Nato schützt oder die USA ein Land, dass zu den BRIXS plus Staaten gehört in die Knie zwingen will, spielt doch keine Rolle. Wer für Frieden ist verurteilt den Krieg, egal welchen. Er ist gegen Zerstörung und Tod und das ist das Problem, Europa schürte durch Waffenlieferungen den Krieg gegen die Ukraine, Russland hätte längst gesiegt, hätte die Ukraine aufgegeben. Dass Russland weitere Länder in Europa überfallen will, ist ein Ammenmärchen um die Zerstörung und das Töten voranzutreiben. Es ist der Hass Europas gegen Russland, dem größten Land der Welt und derselbe Hass treibt Trump gegen den Iran. Es geht um Macht, Russland hat in Europa diese Macht und die USA auf der Welt auch, um die zu erhalten und auszubauen wird Krieg geführt, wenn Konflikte aufkommen. Auch ein Staat hat im Land das Gewaltmonopol inne, wenn das jemand verletzt, schlägt er zu.

  • seestern47

    Mitglied
    20. März 2026 um 9:09

    @Miez

    Da stimme ich Dir zu 👍.

    Gerade beim Vergleich solcher Konflikte sollte man schon genau hinschauen, weil die Hintergründe doch sehr unterschiedlich sind.

  • Ricarda01

    Mitglied
    19. März 2026 um 18:13

    @stadtwolf

    Beitrag von 17:52

    Ja, lieber Stadtwolf: ‚L’enfer – c’est les autres‘ – Die Hölle, das sind die anderen. Aus ‚Huis clos‘ – Geschlossene Gesellschaft von Jean Paul Sartre. Schönen Abend – Ricarda01

  • Stadtwolf

    Mitglied
    19. März 2026 um 17:52

    17.März 6:38 So ist es.

    Während einer die Welt retten will,da ist der Zweite schon mittendrin sie zu zerstören.Und der Dritte sitzt auf einer Bank,schaut den Wolken nach und denkt: Eigentlich läuft es doch gar nicht so schlecht.

    Lènfer ćest les autres. Jean Paul Sartre. ( Schuld sind immer die Anderen)

  • Marius

    Mitglied
    19. März 2026 um 14:30

    Hmm… meiner Meinung nach denken alle Kriegsplaner falsch was Russland angeht. Alles an Militär ist zurzeit auf die Ukraine konzentriert. Um ihnen den Nachschub an Soldaten und Ressourcen zu kappen, müsste man erkennen wo Russland am empfindlichsten und verwundbarsten ist – im Osten. Rollte man dieses Riesenland von Kamtschatka bis zum Ural auf, bliebe für Moskau gaaanz dünne Luft… aber niemand traut sich, Angst vor dem russischen Bären, dem sibirischen Winter und der Unfähigkeit der UNO.

  • Miez

    Mitglied
    19. März 2026 um 13:04

    Den Krieg der Ukraine und den im Iran miteinander zu vergleichen ist schon eine sehr großzügige Auslegung der Tatsachen.

    Die Ukraine wurde von Russland angegriffen und P. will, wenn er die Ukraine schafft, sich als nächstes wohl die baltischen Länder einverleiben und ob wir dann sicher sind ist schon äußerst zweifelhaft. Also ist es auch in unserem ureigensten Interesse, der Ukraine zu helfen, Putin aufzuhalten.

    Israel und die USA wollen einen Regimewechsel im Iran und natürlich auch verhindern, dass sie die Atombombe entwickeln. Allerdings ist mir unverständlich, warum Trump in seiner 1. Amtszeit das Atomabkommen einseitig mit dem Iran aufgekündigt hat, was ein Fehler war, wenn es ihm wirklich um die Atombombe ging. Er hat zwar jetzt von einem zweiten Atomabkommen mit dem Iran gesprochen, also eine diplomatische Lösung, aber da ist eine Bombardierung des Landes nicht gerade sinnvoll.

    Bisher haben die Amerikaner in fast allen Ländern, in denen sie Krieg geführt haben, nur Chaos hinterlassen, wenn man das als siegreich bezeichnen will, dann kann man das nur als Verdrehung der Tatsachen bezeichnen. Und ob man es siegreich nennen kann, wenn man ein ganzes Volk ausrottet und den kleinen Rest in Reservoire sperrt, wage ich auch zu bezweifeln.

  • realo

    Mitglied
    19. März 2026 um 12:02

    Wer verliert schon gerne, das ist keine Eigenschaft des Amerikaners, sondern des Menschen allgemein. Nur die Amerikaner sind es gewohnt, sich durchzusetzen und zu gewinnen, die Europäer und andere Länder haben das stets unterstützt. Als die Europäer nach Amerika siedelten haben sie gegenüber den Einwohnern alles gewonnen, sie sind es gewohnt. Auch die Europäer hat in den Kolonien gewonnen und somit war der Europäer mal der Mächtigste auf der Welt. Jetzt ist der Amerikaner der Mächtigste und vor allem auch der Lauteste, wenn er gewinnt, macht er daraufhin ein großes Fass auf und bietet eine Show. Was Show veranstalten angeht, sind die Amerikaner genauso führend. Sie hängen es an die große Glocke.

  • Marius

    Mitglied
    17. März 2026 um 11:50

    Ja, das Trumpeltier ist, trotz seinen 79 Jahren, immernoch ein typisch amerikanisches Kind, die werden so erzogen und so bleiben sie „Never surrender, no return!“ Man muss gewinnen, egal wie. Sie können und wollen einfach nicht verlieren, das sei inakzeptabel. Dass das aber anders ist, haben ihre unzähligen Kriege bewiesen. Es ist genauso beim Sport, sie sind schlechte Verlierer, und die „anderen“ sind dran schuld.

    Bitte mir nicht böse sein wenn ich sag, ich habe mit den GI’s* kein Mitleid wenn die in Särgen heimkommen, das sind alles Freiwillige in der Armee, also sie sollten um das Risiko wissen.

    *G.I. = Government Issue

  • realo

    Mitglied
    17. März 2026 um 11:32

    In den aktuellen Krieg eingreifen ist für die Nato tabu, obwohl sie gebeten wird, aber endlos Waffen an die Ukraine liefern, um die Russen zu besiegen war völlig o.k. Es hat außer Zerstörung und viele Tote nichts gebracht, aber die Einmischung von Seiten der Nato-Staaten war gewaltig. Nein, die Nato-Staaten möchten nicht im Iran eingreifen, weil sie feige sind, sondern sie wollen Trump ärgern, weil er sie fallen ließ. Das ist wie der Streit um die Schippe im Buddelkasten, hilfst Du mir nicht, helfe ich Dir nicht. Von Großmut der Nato keine Spur, gekränkt wie ein kleines Kind.

  • seestern47

    Mitglied
    17. März 2026 um 8:40

    Dito @Marius

    Kaum hat Trumps Militär Probleme, soll die Nato plötzlich helfen.

    „»Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen«, erklärte Verteidigungsminister Boris Pistorius bei einer Pressekonferenz und wurde damit international breit zitiert. Auch Merz äußerte sich deutlich: »Zu jedem Zeitpunkt war klar: Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato.«

    Es ist gut, dass Deutschland und die Europäer sich nicht in Trumps Irankrieg hineinziehen lassen wollen. „

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/news-donald-trump-libanon-russlands-wegwerf-agenten-a-20d9b9fc-c551-495b-b80d-a622c28f481d

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