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    Von fruchtzwerg am 2. September 2020 um 13:39

    Septembermorgen

    Im Nebel ruhet noch die Welt,

    noch träumen Wald und Wiesen;

    bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

    den blauen Himmel unverstellt,

    herbstkräftig die gedämpfte Welt

    in warmem Golde fließen.

    (Eduard Mörike (1804 – 1875), deutscher Erzähler, Lyriker und Dichter)

    Lively antwortete vor 5 Jahre, 5 Monaten 2 Mitglieder · 1 Antworten
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  • Lively

    Mitglied
    2. September 2020 um 19:30

    Das ist ein sehr schönes Gedicht.Thumbsup

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