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Samstag, 12.04.2025
Gute Stimmung?
Es ist Wochenende, schönes Wetter mit warmen Temperaturen wird vorhergesagt. Eigentlich Grund genug, die beste Laune auf Erden zu haben und den Tag in vollen Zügen zu genießen. Meine Stimmung kümmert sich aber heute nicht um all die guten Gründe. Sie ist bockig, unausstehlich und gereizt. Nichts passt, nichts geht, alles doof. Ich bin voll im Anti-Modus und denke ausschließlich über Dinge nach.
Ich habe jetzt genau zwei Optionen. Nein, eigentlich sind es drei: Ich kann mich vor den Kühlschrank stellen und mir überlegen, was ich alles in mich reinstopfen könnte. Kurzer Genuss, kleines Stimmungshoch, etwas später: schlechtes Gewissen.
Ich kann aber auch so weitermachen wie bisher, meiner miesen Laune Futter geben, mich selbst bemitleiden und alle Zweibeiner in meiner näheren Umgebung mit meiner Nörgelei verjagen. Kein Genuss, kein Stimmungshoch, etwas später: schlechtes Gewissen.
Zum Glück gibt’s noch eine dritte Option:
Ich mach mir selber gute Laune!!!
Dankbarkeit wird in vielen Ratgebern als der Schlüssel zu einem erfüllten und zufriedenen Leben angepriesen. Dankbar sein macht glücklich, schenkt Freude und Wohlbefinden und lässt uns bewusst akzeptieren, was wir haben. Materielles wie Nicht-Materielles. Unser Fokus richtet sich dabei also auf das Gute in unserem Leben und auf das was-da-ist. Angesichts all der positiven Aspekte erscheinen die Gründe für die schlechte Stimmung oft unbedeutend oder sogar lächerlich.
Bevor ich mich weiter in meiner schlechten Laune verliere und meine Stimmung den Tiefpunkt erreicht…
Heute bin ich dankbar für:
… diesen Tag voller Sonnenschein,
… die Natur um mich herum,
… mein persönliches Umfeld,
… die Aussicht, heute draußen in der Natur einige Zeit sportlich unterwegs zu sein.

Wünsche euch allen positive Gedanken, Ingrid
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