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Hallo @seeschlange47 ja die ältere Generation hat nun mal „Augen im Kopf“ und sieht deutlich die Verwahrlosung selbst in Kleinstädten, einige haben wohl noch nicht erkannt, dass Merz die ausgeprägte Bildung von Subkulturen im Stadtbild gemeint hat. Keiner hat etwas gegen Migration, sondern lediglich gegen die Flucht in die von andern bezahlten Sozialsystemen und das verlangen einer uns unbekannten Kultur.
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Das habe ich gerade gelesen: „Für seine Äußerung zu Migranten im »Stadtbild« hatte Friedrich Merz heftige Kritik eingesteckt. Eine Umfrage zeigt nun: Die Mehrheit der Menschen steht in der Frage hinter dem Kanzler – vor allem jedoch die Alten.“
Aber vielleicht ist es einfach nur eine Umfrage von vielen..
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Ganz meiner Meinung, @GSaremba61 und @Carlinette.
Gefahr hat keine Nationalität — und die größte Gewalt geschieht oft im eigenen Zuhause.
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 1 Woche um
seestern47 geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 1 Woche um
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Jo, ihr beiden, danke für eure Antworten! Und welcher Ort ist für Frauen am gefährlichsten?
Wer gelegentlich Zeitung liest, weiß die Antwort: zuhause. Dort werden die meisten Mädchen und Frauen geschlagen, vergewaltigt oder umgebracht, von nahen Angehörigen nämlich. Sollte mir da doch jemand mit Migration kommen, schlage ich vor, er schaut sich erstmal die Verbrecherliste im Prozess Pélicot in Südfrankreich an.
Von wegen „Stadtbild“…

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Auch von mir 100% Zustimmung, Carlinette und auch bei Dir @seestern47 und nichts davon hat mit Migration zu tun.
Mein erster Gedanke als ich die Aussage hörte – ja, frau und auch man(n) kann im Dunkeln oder auf einsamen Straßen Angst haben, doch nicht vor Ausländern, sondern vor Menschen, die verbrecherische Absichten haben und das unabhängig von der Nationalität – Deutsche sind nicht besser – sagt eine Tochter, die lange vor Migration und Emanzipation dumme Sprüche und Handgreiflichkeiten von Deutschen erlebt und gesehen hat! Bei Ausländern ist meine Erfahrung durchweg im Umgang positiv – höflich, hilfsbereit.
GeSa
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Da stimme ich dir zu 100 %, liebe @Carlinette.

Nicht Migration verändert das Stadtbild – sondern die wachsende Armut und die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich. 💬
Man sieht es überall: geschlossene Läden, Menschen, die kaum noch wissen, wie sie über die Runden kommen, und gleichzeitig Luxus, der kaum zu übersehen ist. Diese Ungleichheit prägt das Bild unserer Städte viel stärker als alles andere.
Es wäre schön, wenn die Politik das endlich klar benennen und auch handeln würde – soziale Gerechtigkeit ist nämlich der Schlüssel, nicht Spaltung.
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