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Zurück zum Thema, es geht hier um die Erfahrungen von Frauen/Töchtern in der Stadt. Es ist richtig, @realo, dass viele Männer von ihren Frauen schlecht behandelt werden. Aber die einzige Quelle, in der ich deinen Satz (von wegen über 1 Million Männer) finde, sagt gleichzeitig:
– Die Waffen vieler Frauen sind nicht Fäuste, sondern Worte.
Entsprechend ist klar erwiesen, dass viel mehr Frauen von Partnern umgebracht werden als umgekehrt. Dieses Schema findet man auch in so ziemlich allen Ländern wieder. Wenn also der Kanzler meint, dass junge Frauen sich in der Stadt in der Nähe von Migranten gefährdet sehen, blendet er die Hauptgefahren aus, von denen sie bedroht werden. Mehr als das wollte ich hier nicht zum Besten geben.
Du kannst ja gern zum Thema „misshandelte Männer“ einen neuen, eigenen Thread aufmachen. -
@Fagus 11:53h Verstehe ich Fagus, meist hilft da genaues Lesen, doch was man nicht nachvollziehen will kann man auch nicht nachvollziehen. Allerdings fehlende Beiträge sind auch ein Grund. Doch es war ja Rivcarda01 angesprochen und die konnte es nachvollziehen – also alles in Ordnung.

Schönen Mittwoch, GeSa
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten um
GSaremba61 geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten um
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@GSaremba61 „ ..Tja @ricarda01 27.10./23:22h gut gemeint und schon hast Du die Antwort heute um 14:45h erhalten …“
Bitte hilf mir auf die Sprünge, ich kann Deine Angaben nicht nachvollziehen.
Gruß,
Fagus
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Mann kann die häusliche Gewalt, sowohl gegen Frauen als auch gegen Männer nicht glattbügeln und schon ist die heile Welt dargestellt. Warum es in Beziehungen zu Gewalt kommt, hat menschliche Gründe und die liegen sowohl im Außen als auch im Inneren. Liebe und Hass liegen dicht nebeneinander und wenn Liebe zu Hass umschlägt, bleibt kein Auge trocken. Der Charakter spielt in der Beziehung eine Rolle, sowohl bei der Frau als auch beim Mann, aber welcher Charakter vorliegt, führt hier zu weit es zu erörtern.
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@Ricarda01 27. Oktober 2025 um 23:22
Wieder einen Beitrag mit Bügeleisen geglättet?
Wer etwas schreibt, und nicht meint, sollte es nicht schreiben. Sollte doch selbstverständlich sein.
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Tja @ricarda01 27.10./23:22h gut gemeint und schon hast Du die Antwort heute um 14:45h erhalten. Charakter ist Charakter und ihn zu erkennen ist nicht immer leicht. Das passiert Dir nicht zum ersten Mal.

Liebe Grüße, GeSa
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Nichts da, ich habe es so gemeint, wenn der Mann so sehr die Schnauze voll hat, dass er sie umbringt, meistens im Affekt und selten mit den Fäusten, sondern mit einem harten Gegenstand oder er erwirkt sie, dann muss in der Beziehung äußerste Gemeinheit vorgefallen sein, um die natürliche Tötungsbarriere zu überwinden. 155 Tötungen von Frauen in Deutschland in einem Jahr, das halte ich für einen Klacks im Vergleich zu den vielen zerrütteten Ehen. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet: Mindestens eine Million Männer in Deutschland erleiden regelmäßig häusliche Gewalt durch ihre Partnerin.
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Was für ein armseliger Wicht muss ein Mann sein, wenn er „natürlich“ seine Ehefrau umbringt und welche Gründe kann es dafür überhaupt geben?
Wenn er nicht fähig ist, einen Konflikt verbal zu lösen ist das armselig. Ich finde es ein Armutszeugnis, wenn Männer sich durchsetzen wollen, indem sie zuschlagen. Was für eine Feigheit, auf Schwächere mit den Fäusten loszugehen und dafür gibt es nicht die geringste Entschuldigung.
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17:05h…. Natürlich bringen Männer die Frauen in der Ehe um, das ist allgemein bekannt und das hat Gründe.
NATÜRLICH? Was daran natürlich sein soll bleibt mir schleierhaft und die Gründe dafür? Feigheit oder Unfähigkeit oder gar Dummheit eine toxische Beziehung mit Anstand zu beenden? MÄNNER…….
Nein – NATÜRLICH – nicht alle.
GeSa
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