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  • Manjana

    Mitglied
    10. März 2020 um 11:36

    Ich habe immer Taschentücher bereit. Und wenn! es mal so ganz spontan notwendig ist, dann reiße 😉 ich meinen Schal hoch, davon hab ich so mindestens wenn nicht noch mehr. 😉 Sie sind ratzfatz ausgewaschen. So behalte ich meine Keime bei mir. 🙂 Wenn es denn wieder wärmer wird, könnte es schwieriger werden. Aber ich liebe auch dann diese dünnen Loops. 🙂

  • Cocco

    Mitglied
    10. März 2020 um 11:25

    Sorry Manjana, ich praktiziere es jedenfalls auch weiterhin,
    ggf. in die Arm-Innenbeuge zu husten oder niessen;
    kann ich mir doch schlecht vorstellen, damit eine andere Person zu berühren – falls ich sie nicht grad umarme… 😉

    Diesbezüglich bin ich momentan allerdings doch etwas zurückhaltender als sonst.

    LG C;-)cco

  • Manjana

    Mitglied
    10. März 2020 um 11:19

    Auch damit nicht ins Gesicht sollte unbedingt bedacht werden. 😉 Wie häufig das unbedacht geschieht, stellt man z.Z. öfter fest. Ansonsten ist es m.E. eine gute Möglichkeit.

    Das Niesen in den Ärmel halte ich jedoch für kontraproduktiv. Es mag eine Möglichkeit für Auto(bei)fahrer*innen sein oder wenn man sich dort bewegt, wo Körperabstand eingehalten werden kann. Bei Gedränge, z.B. in Öffis beim Ein- und Ausstieg oder sonstigem Gedränge, berühren sich diese Nies- und Husteärmel schon mal. Dann wird wieder reingeniest und schon hat man das des Nachbarn, welchem auch immer, an der eigenen Nase. Aus diesem Grund finde ich auch den von Jens Spahn empfohlenen und praktizierten Ellenbogencheck weniger empfehlenswert. Irgendwie schmiert sich da jeder beim anderen den Ärmel ab.

    Schlecht, dass auch mehr oder weniger "normale" Fieberinfekt- oder Grippepat. schon mal fast darum kämpfen müssen, überhaupt "vorgelassen" und behandelt zu werden. Wird auch ihnen nicht geholfen, wird niemand mehr wissen, was er hat/te und/oder womit er Träger oder Empfänger ist.

    Auch wenn Panik/Angst hier keineswegs angesagt sind, Vorsicht und mit Bedacht kann jedoch nicht falsch sein.

  • Florena

    Mitglied
    10. März 2020 um 11:09

    @Ricarda01

    Ärzte sind weder Wissenschaftler/Forscher noch Infektiologen.
    D. h. im Klartext, sie haben oft von relativ neuen Viren (hier Covid-19) relativ wenig Ahnung, es sei denn, sie finden neben dem Tagesgeschäft genügend Zeit, sich umfassend zu informieren. Ricarda

    Wie recht Du hast, habe ich vor einer Woche in meiner Arztpraxis von der Ärztin und dem Personal erfahren. Es ist eine Facharztpraxis und ich staunte nicht schlecht, wie dieses Virus und was alles mit zusammenhängt heruntergespielt wurde. Auch keine Desinfektionsständer oder ein Hinweis, wie man zu verhalten hat, fehlte. Vor einer Woche wusste man doch schon, was die nächsten Wochen oder Monate auf uns zukommt. Wenn da ein Arzt das alles verharmlost, überlege ich mir, ob ich dem noch weiter vertrauen kann. Zumindest ein kurzes aufklärendes Gespräch hätte man erwarten können. Da ich schon aufgeklärt war, zumindest was ich mich kundig machen konnte, dachte ich mir so: Sollte man sich überhaupt noch die nächsten Wochen an einem Arzt wenden oder einfach, egal was einem plagt, sich selbst kurieren und auf viel Glück hoffen?

    Das Thema Händewaschen und das gründlicher als sonst so gewohnt ist ja schon durch, aber wer den ganzen Tag in einer Großstadt unterwegs ist, hat es schwer ohne Handschuhe. Jedes öffentliche Waschbecken ist nicht clean, schon alleine die Armaturen voll verkeimt und ohne diese anzufassen geht gar nicht. Ganz schlimm, wenn es keine Einmal-wegwerf-Handtücher gibt, sondern nur der Trockenpuster, der auch außer Corona eine Virenschleuder schon immer gewesen ist. Jede Türklinke, jeder Knopf und Haltestange in Bus und Bahn ist verkeimt. Mit Coronavirus kann es tödlich enden.

    Ich habe mich in der Zwischenzeit mit abgefunden und kann nur mich ein klein wenig schützen, alles andere muss ich meinen gestressten Immunsystem überlassen und hoffen, dass es mir gut gesonnen ist. Daher haben die nächsten Monate bei mir gut sich ernähren, sich unter geliebten Menschen sich bewegen und sich möglichst nicht ärgern müssen, Priorität.

    Ich wünsche allen eine coronafreie Zeit.

  • happyday

    Mitglied
    10. März 2020 um 11:02

    "Ärzte sind weder Wissenschaftler/Forscher noch Infektiologen." Ricarda01

    Bist du da wirklich sicher, Ricarda, dass diese Verallgemeinerung
    zutreffend ist ? 😉

  • Cocco

    Mitglied
    10. März 2020 um 10:46

    …und auch damit
    sollte man sich nicht in's Gesicht fassen.

    Hände gründlich waschen, bleibt oberstes Gebot.

    LG Cocco

  • Calliope51

    Mitglied
    10. März 2020 um 10:19


    Bei der Gelegenheit: Wo steckt eigentlich Frau Dr. Angela Dorothea Merkel,

    Da guckst du schnell mal in ihren Terminkalender

    http://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/angela-merkel/terminkalender

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