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Parallelen zum Fall George Loyd?
Von Holzhacker am 19. August 2020 um 17:34Mitnichten!
Nun hat Düsseldorfs Polizei auch ihr Minneapolis. Aber der Fall liegt meilenweit entfernt vom Vorkommnis beim Tod von George Floyd.
Der junge Täter in Düsseldorf war frech wie ein Terrier und behinderte einen Einsatz der Polizei, griff die Beamten an und pöbelte sie an. Er wollte sich nicht ausweisen und wehrte sich wie ein Berserker! Da werden Beamte bespuckt und gebissen und wehe die Einsatzkräfte wehren sich, Dann wird ein Shitstorm losgetreten ohne Ende! Es handelte sich um einen Deutsch-Marokkaner. Ginge es nach mir, säße der Typ morgen früh auf der nächsten Maschine nach Marokko mit einem 0ne-Way Tickett!
Modesty antwortete vor 5 Jahre, 4 Monaten 11 Mitglieder · 40 Antworten -
40 Antworten
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Du meinst jeder kriminelle Ansatz gehört in die Psychiatrie?
Nein, Gesa – aber ggfs. jene, die es offenbar darauf anlegen, sich durch Scharmützel mit der Polizei hervorzutun um damit in die Medien zu kommen – und zum Gegenstand von stundenlangen Diskussionen wie diesen zu werden!
Als wie kriminell (allgemeingefährlich) wird er wohl eingestuft worden sein, wenn er gleich wieder auf freien Fuß gesetzt wurde? Von der Staatsanwaltschaft, der vorgesetzten Behörde der Polizeibeamten!
M.

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@Wattfrau, ich würde dir zustimmen, dass sich die Ordnungshüter“angestellt“ haben. Da ich aber nicht weiß, ob wir beide damit das Gleiche meinen, sag ich mal was ich meine.
Ich erwarte, dass Polizisten in Nahkampf ausgebildet sind und sich von so einen Übeltäter nicht dilletantisch an den Armen greifen und von ihm hin-und herzerrenlassen, weil sie nicht imstande sind in vernünftig zu greifen . Das lernt man in der Nahkampfausbildung . Mein großer Bruder hat das seinerzeit selbst unterrichtet und dem würde übel werden bei solchen Bildern. Auch auf dem anderen Video mit dem Knaben, der am Boden lag, wirkte die Polizei nicht sehr professionell auf mich.
Grundsätzlich aber stimmt irgendwas nicht in der Gesellschaft, scheint mir, wenn die Polizei als Feindbild betrachtet wird, von verschiedenen Gruppierungen und ein Wettbewerb stattzufinden scheint, darum, wer am besten mit ihr kämpft, sie verarscht oder verkloppt.
Bei manchen Gruppierung ist das ja Teil dessen, was sie „Klassenkampf“ nennen. Es ist sicher legitim, dieses System zu bekämpfen, aber gewiss nicht, die Infrastruktur zu beschädigen.
Schönen Abend phil
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Du meinst jeder kriminelle Ansatz gehört in die Psychiatrie? Na – bravo – und wieder meine Hochachtung für Deine Ferndiagnose!
Immer noch unterstellst Du, was Du nicht beweisen kannst. Dazu hast DU das Recht? Ich weiß gar nicht mehr wohin mit meiner Hochachtung….

GeSa
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Mag sein, dass der Knabe reif für die Psychiatrie ist – aber auch das ist keine Rechtfertigung für die lange Fixierung des Burschen auf dem Boden durch die Polizei am Vortag.
Die Beamten haben kein Recht zu strafen, weder im Nachhinein und schon gar nicht vorauseilend!
Sie können sich verarscht fühlen und in den Hintern beißen – wenn der Knabe am nächsten Tag wieder auffällig wird. Aber mehr auch nicht! Den Rest hat die Staatsanwaltschaft zu erledigen – und ein Richter!
Wer damit nicht leben und/oder umgehen kann, ist bei der Polizei fehl am Platz! So sind die Regeln im Rechtsstaat und das ist gut so!
M.
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Aufgefallen ist gut. Ich würde eher sagen: Es hat nicht gereicht – nein – er fühlt sich stark und provoziert, wenn auch gemildert mit freiem Oberkörper, erneut.
Hier mal die Nachricht dazu
Nun soll es also auch Entlastungsvideos geben – würde ich gerne anschauen. Und dieses:
So ein unschuldiges Bürschen getriezt von der Polizei

GeSa
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer21. August 2020 um 18:47Kam vorhin in den Nachrichten: der junge Mann ist wieder aktiv – wieder hat er einen Polizeieinsatz gestört und wurde wieder festgenommen.
Und für alle die der Meinung sind die Polizei sei zu brutal – was passiert wenn die Polizei Euch nicht zu Hilfe kommt, weil keiner mehr da…. Die Meisten haben auch Familie und wollen leben, aber diese Chaoten sollen mit Samthandschuhen angefaßt werden. Träumt weiter….
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….sich nicht länger gegen eine Studie (Racial Profiling) wehrt!(Wattfrau)
Ja, wäre wünschenswert, denn es könnte auch zum Schutz unserer Polizeikräfte sein. Mit entsprechender Erkenntnis und dem dazugehörenden Handeln würden Unterstellungen, Verurteilungen, wie auch hier teilweise zu lesen, der Nährboden entzogen. Beurteilungen, die auch H. Behr, wie ich lesen konnte, verweigert.
GeSa
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Ist ein wenig umfangreich aber absolut lesenswert:
M.
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