Ob die Ehe zwischen Lafontaine-Wagenknecht gut oder schlecht ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich niemanden von diesen Leuten persönlich kenne oder jemals erlebt habe. Aber viel für ihre Partei haben sie schon länger nicht mehr gemacht; die neuesten Ereignisse lassen auch vermuten,d ass sich diePartei allmählich selbst zerlegt. Das ist halt so, wenn sich einzelne Mitglieder mehr um sich selbst und ihre Performance oder sogar zwielichtige Dinge kümmern als um dieZiele einer Partei. Die Lippen der noch agierenden Parteivorsitzenden, Janine Wissler, werden auch immer schmaler – kann ich gut verstehen.
Wer kann diesePartei noch retten? Am besten wäre es, wie würde wieder mit der SPD zusammengehen, dann blieben wenigstens einige Mandate im deutschen Bundestag erhalten – ansonsten denke ich, dass die Abschiedssinfonie bald gespielt werden kann.
Das trifft dann auch Frau Wagenknecht, die als einfache Abgeordnete im Parlament aber immer noch ein auskömmliches Einkommen bezieht, welche der deutsche Steuerzahler auch pünktlich bezahlt. Aglo