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  • KeineAhnung

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 11:14

    Er ist es nicht geworden! Das beste, was heute passieren konnte! Champagne

  • seestern47

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 11:08

    Sehr richtig @Lachfalte

    Übrigens: Donald Trump ist es nicht geworden: Das Nobelpreiskomitee hat sich für die venezolanische Oppositionelle María Corina Machado entschieden.“

    https://www.spiegel.de/ausland/friedensnobelpreis-2025-maria-corina-machado-aus-venezuela-gewinnt-a-e7b763ff-88a0-419a-9aa1-8c4533e8bbc6

  • Lachfalte

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 10:50

    Sollte ein Friedensnobelpreisträger nicht eine IN JEDER HINSICHT integre Persönlichkeit sein? Ist Donald Trump so eine Persönlichkeit? Wenn man im Zusammenhang mit dem amerikanischen Präsidenten von einer Persönlichkeit spricht, dann doch eher von einer äußerst fragwürdigen. Den Friedensnobelpreis erhält man nicht, weil man ihn unbedingt haben möchte, sondern weil man ihn sich verdient hat. Und das ist bei Donald Trump beim besten Willen nicht zu erkennen. Auch dann nicht, wenn man seinen Einsatz für ein Ende des Gaza-Krieges würdigt. Seine Missachtung demokratischer Werte, sein rücksichtsloses, autokratisches Vorgehen als Präsident der Vereinigten Staaten, seine Fremdenfeindlichkeit, seine Raffgier und noch vieles weiteres disqualifizieren ihn als würdigen Friedensnobelpreisträger. Ich hoffe sehr, dass das Nobelkomitee genauso sieht.

  • Emmie09

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 10:16

    Liebe @seestern47 müssen wir uns von solch einem …… erpressen lassen? Schön die Füße küssen, damit er ja nett zu uns ist? Damit geben wir ihm doch noch mehr Macht… bescheidene Situation.

  • seestern47

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 10:10

    Harald Stanghelle, norwegischer Analyst und Publizist, äußerte laut Guardian die Sorge, es könne zu „schwierigen Situationen“ kommen, falls der Preis nicht an Trump gehen sollte; der Republikaner sei unberechenbar. Möglich seien Vergeltungsmaßnahmen, etwa weitere Zölle oder Forderungen nach noch höheren Nato-Beiträgen. Es sei schwierig, Persönlichkeiten wie Trump zu vermitteln, dass es sich bei dem Nobelpreiskomitee um eine unabhängige Institution handele, „da sie diese Art von Unabhängigkeit nicht respektieren“.“

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/friedensnobelpreis-donald-trump-reaktion-norwegen

    Ja, das ist das Problem! Flushed

  • KeineAhnung

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 10:08

    @Yossarian sehr interessanter Beitrag, um 11.00 Uhr wissen wir mehr! Ich hoffe, er bekommt ihn nicht! Jemand, der so radikal gegen Einwanderer vorgeht hat die Auszeichnung nicht verdient. Ob sich Trump einen Wecker gestellt hat? 🤣

  • Yossarian

    Mitglied
    10. Oktober 2025 um 9:45

    Das muss ich nicht kommentieren.

    Die Zeit „Norwegische Politiker warnen vor Trumps Reaktion auf Preisverleihung“

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-10/friedensnobelpreis-donald-trump-reaktion-norwegen

  • Genuss

    Mitglied
    9. Oktober 2025 um 15:31

    Was hat eigentlich Obama geleistet für seinen Friedensnobelpreis?

    Obama wurde als Symbol für Hoffnung und Inspiration angesehen, insbesondere in einer Zeit, in der viele Menschen an den Möglichkeiten des Friedens zweifelten.

    Es war eine überraschende Auszeichnung, da er zu diesem Zeitpunkt erst kurz im Amt war und viele seiner Initiativen noch in den Anfängen steckten.

    So ändern sich die Zeiten…

  • SFath

    Mitglied
    9. Oktober 2025 um 14:32

    Alles klar @Yossarian! Wer zu spät kommt…Wink

  • Yossarian

    Mitglied
    9. Oktober 2025 um 14:27

    @SFath Die Erklärung steht im Artikel bei zdfheute.de.

    Zitat: „Karim Haggag, der Direktor des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri, erklärt, dass Trump bisher keinen Konflikt final gelöst habe. Ein Nobelpreis für Trump ließe sich auf dieser Basis nur schwer rechtfertigen.

    Dennoch wurde Trump mehrfach vorgeschlagen: Unter anderem Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und auch die Regierungen von Pakistan, Kambodscha, Armenien und Aserbaidschan kündigten an, den US-Präsidenten nominieren zu wollen. Aber: Die Vorschläge scheinen eher Teil einer politischen oder medialen Strategie zu sein – sie sagen nichts über Trumps tatsächliche Chancen aus. Für ihn gibt es vor allem ein Problem: Die Nominierungsfrist für den diesjährigen Preis war am 31. Januar abgelaufen, schon kurz nachdem Trump sein Amt angetreten hatte.

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