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@realo, 13:16: Das mag individuell schon stimmen, hier geht es aber um knallharte Politik und damit verbundene Diplomatie. Da können sich Abhängigkeiten nicht so leicht lösen, bes. bei wirtschaftlichen Fragen. Für Trump ist die EU auch nicht unwichtig und ein großer Absatzmarkt für z. B. Elektronik, IT oder Handelsplattformen wie Amazon oder Fracking-Gas. In der aktuellen Trump-Ära (aber auch allgemein) ist der Zusammenhalt der EU ganz wichtig, wirtschaftlich wie politisch und militärisch. Das bringt dann auch eine gewisse Unabhängigkeit.
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Wie macht man sich unabhängig, wie lässt man los, wie kann man nicht anhaften, das hat schon Buddha vor 2500 Jahren gewusst. Die Zen Buddhisten haben diesen Satz dazu geprägt: Wenn Du Buddha triffst, töte ihn.
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@Gartenfan sie ist nicht die Spur von „Grün-Versifft“ sie ist Mitglied der CDU und leitet den Verband “Die jungen Unternehmer” und arbeitet für das Zement- und Beton-Familienunternehmens Karl Röser & Sohn. Ebenso sitzt sie bei der Fielmann AG seit 2020 im Aufsichtsrat.
Die Antworten zu Deinen Fragen gibt sie in Ihrem Buch „Ein Plädoyer für die Mehrheit“.
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„Wir müssen aufhören, herablassend über einen gewählten Präsidenten zu sprechen“, fordert Sarna Röser von der Organisation „Unternehmer in Bewegung“. Sie findet auch, dass man sich von Amerika unabhängig machen müsse, um Trump auf Augenhöhe zu begegnen.
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@seestern47 Wenn Herr Georg Restle meint dass Sozialismus besser ist, na dann…
…können wir es ja mal mit Frau Wagenknecht ausprobieren.

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Ganz einfach! Du teilst Deine nahezu unermessliche Kaufkraft einfach durch null – das sollte die Mathematik doch lösen, oder? 🙃 Wenn das nicht klappt, vielleicht hilft ja ein bisschen Zauberei, um alle glücklich zu machen. 👏
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@seestern47 Wenn das Geld nicht nicht nicht nur Papier ist:
Wenn ich „Kaufkraft“ nahezu unermesslich anhäufe, wie will ich dann den ärmeren Teil der Bevölkerung, wie versprochen, daran teilhaben lassen? Werden hier die Grundlagen der Mathematik außer kraft gesetzt ??
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Ich zitiere Georg Restle:
„Ein Milliardär als US-Präsident, umringt von Milliardären, die ihm zu Füßen liegen. Mehr „Establishment“ geht wohl kaum. Da brechen wahrhaft „goldene Zeiten“ an. Keine Frage, für wen.“
Eine Oligarchie ist gefährlich, weil die Macht in den Händen weniger Menschen konzentriert ist. Diese kleine Gruppe kann Entscheidungen treffen, die ihre eigenen Interessen fördern, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse oder das Wohlergehen der Mehrheit. Dadurch wird Ungleichheit verstärkt, Transparenz verringert und demokratische Prozesse untergraben. Die fehlende Kontrolle durch eine breite Bevölkerung erhöht zudem das Risiko von Korruption und Machtmissbrauch.
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