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  • Heigi

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 16:23

    @realo, 13:16: Das mag individuell schon stimmen, hier geht es aber um knallharte Politik und damit verbundene Diplomatie. Da können sich Abhängigkeiten nicht so leicht lösen, bes. bei wirtschaftlichen Fragen. Für Trump ist die EU auch nicht unwichtig und ein großer Absatzmarkt für z. B. Elektronik, IT oder Handelsplattformen wie Amazon oder Fracking-Gas. In der aktuellen Trump-Ära (aber auch allgemein) ist der Zusammenhalt der EU ganz wichtig, wirtschaftlich wie politisch und militärisch. Das bringt dann auch eine gewisse Unabhängigkeit.

  • Cocco

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 13:20

    12:40 🖐🤣 knapp vorbei ist auch daneben…

  • realo

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 13:16

    Wie macht man sich unabhängig, wie lässt man los, wie kann man nicht anhaften, das hat schon Buddha vor 2500 Jahren gewusst. Die Zen Buddhisten haben diesen Satz dazu geprägt: Wenn Du Buddha triffst, töte ihn.

  • Genuss

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 12:57

    @Gartenfan sie ist nicht die Spur von „Grün-Versifft“ sie ist Mitglied der CDU und leitet den Verband “Die jungen Unternehmer” und arbeitet für das Zement- und Beton-Familienunternehmens Karl Röser & Sohn. Ebenso sitzt sie bei der Fielmann AG seit 2020 im Aufsichtsrat.

    Die Antworten zu Deinen Fragen gibt sie in Ihrem Buch „Ein Plädoyer für die Mehrheit“.

  • Gartenfan

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 12:40

    @Genuss Aber Röser hat nicht gesagt , WIE man sich von den USA unabhängig machen kann .

    Das klingt mal wieder nach grüner Utopie .

  • Genuss

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 12:35

    „Wir müssen aufhören, herablassend über einen gewählten Präsidenten zu sprechen“, fordert Sarna Röser von der Organisation „Unternehmer in Bewegung“. Sie findet auch, dass man sich von Amerika unabhängig machen müsse, um Trump auf Augenhöhe zu begegnen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/video255207462/Wohlstand-in-Gefahr-Unternehmerin-zur-Wirtschaftslage-Schluss-mit-der-Schlafwagen-Politik-in-Deutschland.html

  • Genuss

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 10:41

    @seestern47 Wenn Herr Georg Restle meint dass Sozialismus besser ist, na dann…

    …können wir es ja mal mit Frau Wagenknecht ausprobieren. Thinking

  • seestern47

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 10:32

    @Fagus

    Ganz einfach! Du teilst Deine nahezu unermessliche Kaufkraft einfach durch null – das sollte die Mathematik doch lösen, oder? 🙃 Wenn das nicht klappt, vielleicht hilft ja ein bisschen Zauberei, um alle glücklich zu machen. 👏

  • Fagus

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 10:30

    @seestern47 Wenn das Geld nicht nicht nicht nur Papier ist:

    Wenn ich „Kaufkraft“ nahezu unermesslich anhäufe, wie will ich dann den ärmeren Teil der Bevölkerung, wie versprochen, daran teilhaben lassen? Werden hier die Grundlagen der Mathematik außer kraft gesetzt ??

  • seestern47

    Mitglied
    22. Januar 2025 um 10:12

    Ich zitiere Georg Restle:

    „Ein Milliardär als US-Präsident, umringt von Milliardären, die ihm zu Füßen liegen. Mehr „Establishment“ geht wohl kaum. Da brechen wahrhaft „goldene Zeiten“ an. Keine Frage, für wen.“

    Eine Oligarchie ist gefährlich, weil die Macht in den Händen weniger Menschen konzentriert ist. Diese kleine Gruppe kann Entscheidungen treffen, die ihre eigenen Interessen fördern, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse oder das Wohlergehen der Mehrheit. Dadurch wird Ungleichheit verstärkt, Transparenz verringert und demokratische Prozesse untergraben. Die fehlende Kontrolle durch eine breite Bevölkerung erhöht zudem das Risiko von Korruption und Machtmissbrauch.

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