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Doch was das aktuelle politische Thema angeht, gehört es dazu. Südafrika mit der Apartheid war mal ein enger Verbündeter der BRD und der USA. Seit Nelson Mandela an die Macht kam, hat sich die politische Gesinnung geändert und Südafrika wurde Teil der BRICS-Staaten. So wie Brasilien, Russland, Indien und China auch. Das ist der BRD ein Dorn im Auge und warnt Reisende in dieses Land zu gehen.
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@Ralf46: Gehört zwar nicht zum Thema, hat mich jetzt aber doch interessiert, wovor das Auswärtige Amt Reisende nach Südafrika warnt und Verhaltenshinweise gibt. Nicht gerade lustig!
https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/suedafrikasicherheit-208400
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Heigi geändert.
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@Jessica80 ich weiß noch, meine Großeltern und Tante lebten in der Sperrzone . Meine Eltern schickten immer zu Weihnachten die Zutaten für den Stollen. Aber die Oma hatte einen Garten
da konnte man Gemüse etc. selber anbauen. Eine Tante in Saalfeld meinte immer im goldenen Westen kriegt man alles geschenkt und wollte immer Seiden wäsche, das hatte meine Mutter auch nicht, die im Krieg zum Hamstern gefahren ist.
Grüßle Gitti82
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Ralf, ich lebe ja erst etwas über 60 Jahre in Afrika. Vielleicht erwischt es mich ja noch.
Jetzt verstehe ich, warum Deutsche Einwanderer immer so viel Windeln dabei haben.

LG Hubert
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realo, wir leben schon immer in einem BRICS-Staat und haben nichts zu beklagen.
Mehr Freiheit, wenig Bürokratie und gut 30 % preiswerter als Europa. Deswegen kommen immer mehr Europäer.
LG Hubert
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Es geht nicht ums Auswandern und ums Jammern auch nicht. Habe mich einmal verpflanzt vom vereinigten Berlin nach Bayern. Bereue es nicht, nehme es wie es ist, nur es gab auch im Osten Zeiten, da war es materiell besser gestellt als aktuell. Weine dem nicht nach, es ist vorbei, stelle nur den Wohlstand und die Freiheit des Westens heute infrage. Der allmähliche Untergang der freiheitlich, demokratischen Gesellschaft, wie sie sich so schön nennt, da kommt der Begriff Kapitalismus gar nicht vor, ist eben auch kein Zuckerschlecken. Es bröckelt an allen Ecken und Enden, da kann in die BRICS-Staaten fliehen eine Lösung sein. Vermute, das ist nicht notwendig, das System wird zu uns kommen, falls wir das noch erleben.
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11:58h Liest sich als wenn da jemand aus der verhassten kapitalistischen Geldbörse leben würde, denn als selbst dargestellter politischer Aktiver kennt man natürlich alle sozialen Möglichkeiten, die sich bieten …. und werden sicher auch genutzt.
Fazit – alles jammern einschließlich der immer wieder zu lesenden Widersprüche … alles nur Halbwahrheiten … positives wird einfach ignoriert?
GeSa
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Beitrag von 12:30
Lieber Genuss, warum so unfreundlich? Ich kann verstehen, dass einige ehemalige DDR-Bürger gelegentlich unter ‚Ostalgie‘ leiden, haben sie doch ihr halbes Leben in diesem System gelebt…Das kann man nicht so einfach ‚auslöschen‘. Und ich bin sicher, nicht alle wollten an die BRD ‚angeschlossen‘ werden. Also mehr Toleranz wäre angebracht – aber @realo sollte sich auch etwas mäßigen und zurücknehmen. Schönes WoE wünscht Ricarda01
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Ist doch klar, dass die im Westen die gleiche Sicht auf den Osten haben, das geht mir hier in Bayern, die nur den kalten Krieg kennengelernt haben und nie im Osten waren auch nicht anders. Nach wie vor schimpft der alte Bayer auf die bösen Kommunisten.
Jedoch ich als im Osten aufgewachsener sehe das anders. Gut ich war in Berlin, da war die Versorgung wesentlich besser als auf dem Land, da gab es auch Orangen zu Weihnachten, mit anstehen und direkt vom LKW, im Laden tauchten sie nicht auf. Man bekam alles, man brauchte eben Geduld. Das Gegenteil von heute, wo alles in den Supermärkten und Kaufhäusern überquillt. Wo Waren eingestampft werden, wegen Überproduktion, wo Klamotten durchgereicht werden, von einem Outlet zum anderen und am Ende in der sozialen Kleiderkammer landen oder als Entwicklungshilfe für Afrika. Wir in Ost-Berlin waren ausreichend versorgt, auch Bananen gab es, wenn man Glück hatte und direkt darauf zukam. Ich hatte einen Kühlschrank in meiner eigenen Wohnung seit der 80er Jahre, eine Waschmaschine, ein Stereo-Tonbandgerät, einen Plattenspieler, einen Fernseher, eine Fotokamera, aber mein Hobby war vor allem Theaterspielen. Habe gut verdient im Betrieb, konnte meine Freundin regelmäßig zum Essen einladen und Theaterkarten kaufen für die vielen Aufführungen in Berlin. Bei 1000 Mark Einkommen und 27 Mark Miete für die Wohnung blieb einiges übrig. Heute, mit der Rente habe ich samt Mieteinnahmen etwas über 1000 € und zahle 600 € Miete, da bleibt bei weitem nicht so viel übrig. Essen gehen ist da nur selten drin und Theater auch nur noch ab und zu.
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oder nach Kuba, da sparst Du sogar noch Heizung.