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Diese „ansteckende Krankheit“ verbreitet sich vor allem hier:
https://www.klicksafe.de/rechtsextremismus
Subtil, leicht konsumierbar und allgegenwärtig ohne jegliche Altersbeschränkung.
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Geht mir ähnlich @GSaremba61. Scheint sich um eine ansteckende Krankheit zu handeln, oder? Ist ja fast schon egal, wohin man schaut – in welches Land auch immer.

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@SFath 11:20h Vorsicht, wenn ich so in eigene Land schaue habe ich Angst Deine Aussage könnte ein Bumerang werden. Ich kann es nicht leugnen, dass ich auch in unserem Land bei Teilen der Bevölkerung an der „Intelligenz“ bzw. Denkvermögen zweifel.

GeSa
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Komisch, das kommt mir so bekannt vor. Davon soll es noch einige andere Länder geben.

LG Hubert
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Angesichts der Bilder wird mir immer banger um die Demokratie in der USA. Merken die Leute da wirklich nicht, wohin Trump das Land führt?
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@seestern47, @Yossarian! Ich hatte schon länger Zweifel an der „Intelligenz“ mancher Teile der amerikanischen Bevölkerung. Sie werden nicht weniger.
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Meine erste Assoziation war der Kult der Nazis um die Toten des gescheiterten Putschversuchs von 1923. Ein Märtyrer läßt sich wunderbar instumentalisieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerputsch
https://de.wikipedia.org/wiki/Blutzeuge_(Nationalsozialismus)
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Diese Antwort wurde in vor 4 Monaten, 1 Woche um
Yossarian geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 4 Monaten, 1 Woche um
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Und es geht immer weiter auf dem Weg in eine Diktatur, das kann man auch am Beispiel der Trauerfeier für Trump-Aktivist Charlie Kirk erkennen.

„Was war das nun? Ein Staatsbegräbnis? Eine Heiligsprechung? Ein gewaltiges Sektentreffen? Oder der Auftakt zur Entscheidungsschlacht gegen die Mächte des „Bösen“? Etwas von allem hatten die insgesamt wohl 100.000 Menschen bei der Trauerfeier für den bei einem Attentat ermordeten rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk in und um die riesige Football-Arena von Glendale am Sonntag schon erlebt, als nach vier Stunden voller Predigten, Pathos und Patriotismus endlich die beiden Hauptredner ans Mikrofon traten.“
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Um Schreckensnachrichten aus den USA braucht man sich keine Sorgen machen, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt da viel her. Ansonsten, wenn der gute Onkel nicht mehr lieb und nett ist, keine Geschenke mehr macht, fällt er in Ungnade und wird gehasst. Das ist in jeder Familie so und das ist bei Trump so gegenüber Europa und vor allem Deutschland, dem Ziehkind der Amerikaner. Jetzt ist Schluss mit lieber Onkel, Deutschland wird selbstständig.
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