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Neologismen - Wer kennt welche ?
forscher antwortete vor 3 Monaten, 1 Woche 48 Mitglieder · 4,571 Antworten
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Wie wahr @forscher in meiner Ehe musste ich die Spinne ins Freie befördern. Dazu meinem Mann mit knapp 30 Jahren das Schwimmen beibringen. Eindeutig beides über Jahre durch Muttern gefördert.
Als sie hörte, dass ich unter Wellenbrecher her tauche, hatte sie Angst bis wir aus dem Urlaub zurück waren – und dann konnte der Sohnemann auch noch schwimmen – fuuuuurchtbar – diese Schwiegertochter.
Nee- hat se nie gesagt. 
GeSa
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Liebe Mini, @Mini Mir sind sogar männliche Personen mit einer Spinnenphobie bekannt. Es ist aber auch bekannt, das zum größten Teil , diese Angst schon auf Mütterlicher Seite vorhanden war und sich in all diesen Fällen, negativ ( erlernt ) auf die Nachkommenschaft übertragen hat, ganz egal, ob männl. oder weibl.
Weitere, tiefere “ Erklärungs-Versuche“ sind meines Erachtens eine “ suche nach der Nadel im Heuhaufen“ Chercheur
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@Zoe „Komfortzone“ ? hat meiner Meinung, etwas mit der risikolosen-allgemeinen ( Gewohnheits- Zone ) der Bequemlichkeit zu tun.
Und wenn man, egal des Grundes , diese verlässt , dann begibt man sich aus der „Komfortzone“ in eine eft. negative Zone, des unvorhersehbaren…???
chercheur -
Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer23. Juli 2022 um 9:21Hallo liebe Zoe,
wenn man “ Ursachen für Arachnophobie“ in die Suchmaschine eingibt, erhält man viele Erklärungsansätze, das würde hier zu weit führen.
Liebe Grüße,
Mini
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Würdet Ihr das Wort Komfortzone bitte unter die Lupe nehmen?!
Wenn man die Begriffe sehr sehr weit auslegt, dann ist es ein schneller Wechsel vom „phob“ zurück zum „phil“.
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Xenophobie ist die Furcht vor allem Fremden, den Fremden, dem Unvertrauten – ab dem Herbst 2015 hat der Begriff, der nicht neu ist, dann auch Eingang in die öffentliche Sprache gefunden.
„Phobie“, wenn ich Deine Erfahrung lese @Mini, ist schon mehr als ein sich ekeln oder widerlich finden … aber die Frage nach dem Grund (@Forscher) ist mit der Übertragung irgendwie noch nicht zufriedenstellend beantwortet, sie verschiebt sich lediglich auf die Eltern, die Mutter, den Vater.
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer22. Juli 2022 um 17:07Eine Arachnophobie entwickelt ein Kind nicht von selbst, sondern sie wird ( meistens von der Mutter ) auf das Kind übertragen, quasi abgeschaut.
Ich habe selbst lange darunter gelitten und bin erstarrt, wenn ich eine Spinne gesehen habe.Panik, Schweißausbruch bis zum Kreislaufkollaps.
Nach dem Tod meines Mannes gab es niemanden mehr, der auf meine Schreie reagiert und das Tier getötet hätte und so musste ich an mir arbeiten und kann heute mit kühlem Mütchen eine Spinne lebend nach draußen befördern.
Mini
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„…- Phobie“ ? da gibt unter vielen Arten, auch noch eine sog. Spinnen-Phobie ( Abneigung, bis hin zu Angst ) und ich frage mich schon seit langem nach dem tieferen Grund einer solchen Phobie.
Doch nicht etwa wegen einer “ Megaspinne “ in Europa ;-

Ps. unsere Spinnenarten ( Europa ) sind ungefährlich und reine Nützlinge, z.B. Mückenfänger.
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Die Neigung führt nahezu zwangsläufig zur Abneigung –
Xenophob, Xenophobie (ein Neologismus der dt. „Hochsprache“)
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