Startseite Foren Open house Neologismen - Wer kennt welche ?

  • Zoe

    Mitglied
    9. Februar 2024 um 10:30

    @Carl75 : Brauchen wir überhaupt noch spezielle weibliche und männliche Vornamen?
    Von mir aus kann das wegfallen. Bei “ausländischen” Namen können wir
    schon nicht mehr erkennen. Das das Geschlecht am ersten Vornamen
    erkennbar sein muss, könnte von mir aus geändert werden.

    Ich kenne die Regelungen für die Personalausweise nicht, aber in Stellenanzeigen, glaube ich, ist „d“ (für divers) schon üblich. Die Zweiteilung und Zuordnung muß nicht sein, finde ich. Deswegen stimme ich Dir zu.

  • Heigi

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 21:06

    Ich kenne eine und einen Jördis. Kommt in Norddeutschland vor. Aber Namen sind ohnehin Schall und Rauch.

  • Fagus

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 19:30

    Off topic:

    Manche Namen gehen gar nicht, obgleich das Geschlecht eindeutig zugeordnet werden kann:

    Standesbeamter: „Wie soll er denn heißen?

    Vater: „Nelkenjosef“

    Standesbeamter: Das geht überhaupt nicht!!

    Vater: „Warum nicht? Unsere Nachbarn haben ihre Tochter auch „Rosemarie“ genannt !“

  • Momo37

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 18:25

    Ach @Wattfrau ..Eike heißt der Enkelsohn einer Freundin Wink

    Und bei meiner Enkelin-Kim-mußte lt. Standesamt ein zweiter Mädchenname hinzukommen

    Anscheinend gibt es in den Bundesländern dafür unterschiedliche Richtlinien

    Momo

  • GSaremba61

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 17:28

    Ja, @Wattfrau und @forscher ich kenne Kersten auch nur als Männername – wird es weiblich ist es die Kirsten. Vielleicht kommt jetzt noch ein Dialekt ins Spiel mit etwas anderer Aussprache und schon ist i und e gleich? Wink

    GeSa

  • Wattfrau

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 17:15

    Die deutschen Standesämter sind da sehr pingelig .

    Meine Tochter ist in Belgien geboren und heißt Eike (alter friesischer Name für Frauen ) .

    Meine Cousine in Berlin hatte Schwierigkeiten, als sie ihre Tochter so nennen wollte,

    weil der Name in Deutschland auch ein Männername ist. Mein Schwager in Stuttgart hat sich mit einem Standesbeamten angelegt, weil er den Namen Torben nicht akzeptieren wollte.

    Das war alles vor 52 Jahren.

    Da hatte es Verena Pooth doch einfacher, als ihr Sohn den Namen San Diego bekam.

  • Wattfrau

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 16:32

    Kersten ist ein häufiger Männername in Nordfriesland (nordfriesiche Inseln) .

  • Gartenfan

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 15:46

    @forscher ich meine wirklich Kersten . Diese Woche ist einer beim “ Perfekten Dinner “ dabei .

  • Gartenfan

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 15:45

    @forscher Aber ja , wie beim Fliegeralarm alle Fenster auf und den Luftzug wirken lassen . Mindestens 10 Minuten .

  • forscher

    Mitglied
    8. Februar 2024 um 15:44

    @Gartenfan Kersten oder Kerstin ?

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