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Neologismen - Wer kennt welche ?
forscher antwortete vor 6 Monaten, 1 Woche 48 Mitglieder · 4,571 Antworten
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@Carl75 : Brauchen wir überhaupt noch spezielle weibliche und männliche Vornamen?
Von mir aus kann das wegfallen. Bei “ausländischen” Namen können wir
schon nicht mehr erkennen. Das das Geschlecht am ersten Vornamen
erkennbar sein muss, könnte von mir aus geändert werden.Ich kenne die Regelungen für die Personalausweise nicht, aber in Stellenanzeigen, glaube ich, ist „d“ (für divers) schon üblich. Die Zweiteilung und Zuordnung muß nicht sein, finde ich. Deswegen stimme ich Dir zu.
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Ich kenne eine und einen Jördis. Kommt in Norddeutschland vor. Aber Namen sind ohnehin Schall und Rauch.
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Off topic:
Manche Namen gehen gar nicht, obgleich das Geschlecht eindeutig zugeordnet werden kann:
Standesbeamter: „Wie soll er denn heißen?“
Vater: „Nelkenjosef“
Standesbeamter: Das geht überhaupt nicht!!
Vater: „Warum nicht? Unsere Nachbarn haben ihre Tochter auch „Rosemarie“ genannt !“
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Die deutschen Standesämter sind da sehr pingelig .
Meine Tochter ist in Belgien geboren und heißt Eike (alter friesischer Name für Frauen ) .
Meine Cousine in Berlin hatte Schwierigkeiten, als sie ihre Tochter so nennen wollte,
weil der Name in Deutschland auch ein Männername ist. Mein Schwager in Stuttgart hat sich mit einem Standesbeamten angelegt, weil er den Namen Torben nicht akzeptieren wollte.
Das war alles vor 52 Jahren.
Da hatte es Verena Pooth doch einfacher, als ihr Sohn den Namen San Diego bekam.
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Kersten ist ein häufiger Männername in Nordfriesland (nordfriesiche Inseln) .
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