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Na gut , „seinen Senf dazu geben“ ? mache ich es doch noch ;- zum Begriff „Donnerwetter“.
Kennt wer diese Redensart? > vom Chef eine Zigarre bekommen <

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“ Deinen Senf dazu geben “ . Da Senf früher sehr teuer war , brachte man zum Besäufnis beim benachbarten Burgherren seinen Senf mit zum Essen . Man gab “ seinen Senf dazu “ .
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So @forscher zu willst also die Diskussion nicht anheizen? Oder wolltest Du – keinen Senf – dazugeben?

GeSa
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„Donnerwetter“ und „Sahnehäubchen“ ? nun ja , da brauche ich „meinen Pfeffer nicht mehr zugeben“

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Das Sahnehäubchen ist erklärt. Verstehe ich wie Geraldine. Das Donnerwetter? Da hat jemand etwas angestellt, wird erwischt- gerne von Eltern – und dann gibt es ein Donnerwetter – Schimpfe – also zu Rede stellen und im schlimmsten Fall eine Strafe – früher – in die Ecke stellen – meine Erklärung.
GeSa
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„Donnerwetter“ könnte vom germanischem Gott Thor kommen, dem Gott des Wetters und des Donners, wenn ich mich recht erinnere. Kann mich täuschen.
Als „Sahnehäubchen“ wird etwas zusätzlich positives vereinbartes bezeichnet oder ganz simpel, auf der Torte.
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Wie wäre es mit dem “ Sahnehäubchen “ oder dem “ Donnerwetter “ ?
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Der Kanditat @Gartenfan hat 100 Punkte.

@Forscher aber eigene Vorschläge habe ich nicht, wir sind auf dich angewiesen.


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