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Nach den Wahlen ...
Von Manjana am 2. September 2019 um 10:33… reagiert auch die Wirtschaft/Börse
http://boerse.ard.de/multimedia/audios-und-videos/moma/morgenmagazin_02_09_2019_100.html
für mich völlig nachvollziehbar. So kann das mit dem Aufschwung nichts werden. Wer will denn dort investieren? Da können sich Politiker noch so sehr bemühen. Aber was so richtig Überzeugte und Protestwähler sind, die zerstören vieles mit Bravour und ohne Bedenken.
Manjana antwortete vor 6 Jahre, 6 Monaten 5 Mitglieder · 13 Antworten -
13 Antworten
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Die einen wissen das, die anderen wollen genau dahin wieder die Grenze.
Der Welt-Artikel liest sich für hier schlimm, für dort noch schlimmer. Dieser Zustand wird sich in absehbarer Zeit kaum ändern. Bei steigender Rechtstendenz gleich gar nicht.
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Wer will dahin, wo abzusehen ist wie Ausländer behandelt werden.
Egal, ob sie aus EU-Ländern, oder von weiter weg kommen.
…Noch ist Polen nicht verloren, aber ohne Polen wäre dort in manchen Branchen "Schicht im Schacht"! -
Ja, Sfath ist nicht neu. Und ebenfalls sagt der Artikel aus, dass es nicht nur im Osten so ist. Entscheidend scheint mir doch folgender Satz:
Produktivitätsrückstand: Die Betriebe sind nicht so effizient wie Westbetriebe. Und wer weniger produktiv ist, zahlt geringe Löhne.
und das solltest Du nicht übersehen:
Besonders deutlich zeige sich das bei der Bezahlung. Der Lohnanstieg hat an Fahrt gewonnen, sagt Müller. Von 2013 bis 2018 stiegen die betrieblichen Durchschnittslöhne im Osten preisbereinigt um etwa elf Prozent, im Westen waren es nur vier Prozent.
Und da sind wir dann wieder beim Thema:
Gerade in Bereichen, wo Automatisierung nur schwer umsetzbar ist, müssten zudem verstärkt ausländische Fachkräfte angeworben werden.
Wer will dahin, wo abzusehen ist wie Ausländer behandelt werden.
GeSa
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😉 "erschrocken" sind wir doch schon. :-X
Nach dem Rausch, oder Schreck, kommt die Ernüchterung. -
Neuere Zahlen aus 2018 legen dar, daß gerade jüngere Arbeitskräfte fehlen. Betriebe a.g. nicht zu besetzender Stellen folglich auch weniger Möglichkeiten haben, sowohl zu investieren, zu expandieren, aus- oder weiter zu bilden.
Letzteres bindet im Betrieb vorhandene Arbeitskräfte, die für diese Aufgaben einfach über sein müssen und nicht an anderer (produktiver) Stelle fehlen dürfen. -
"Nicht ernüchternd – erschreckend!!"
So sehe ich das auch!
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…definitiv nicht erkannt wurde, ist ernüchternd!
Nicht ernüchternd – erschreckend!!
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Wirtschaftspolitisch hat die AfD weder für Unternehmen, noch für Arbeitnehmer, "Gewinne", oder tragfähige Zukunftsorientierung zu bieten.
Daß das von den Wählern definitiv nicht erkannt wurde, ist ernüchternd! -
Was jetzt dringend nötig wäre: eine Angleichung des Lohnniveaus. Kein abgewanderter Facharbeiter, oder zurück/hinwandernder Spezialist, ist bereit, für weniger Geld zu arbeiten, das er woanders verdienen könnte!
Erst mal müssen Arbeitsplätze für Facharbeiter und Spezialisten geschaffen werden! Die vorhandenen sind ja sicherlich besetzt, denke ich.
Das unabhängig davon, dass Lohnniveau, damit allerdings auch Lebenshaltungskosten, angeglichen werden müssen.
An anderer Stelle habe ich den Verzicht auf Urlaub in diesen Ländern gelesen. Ich habe bisher (sicher kein Durchschnitt) einige Urlauber gehört, die sich wunderten wie wenig in Urlaubsorten auf Reisende eingegangen wird, obwohl sie vom Tourismus leben.
Ich jedenfalls bin gespannt wie es weiter geht.
GeSa
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Wer aus "Protest" bereit ist,
Nazis zu wählen,
zeigt damit,
dass ihm/ihr die Demokratie nichts bedeutet.:-(Armes Deutschland.
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