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Mund-Nasen-Schutz Gesichtsschild ersetzt Maske nicht 30.04.2020
Diese Gesichtsvisiere sind zwar gerade en vogue, ersetzen aber nicht den nötigen Mund-Nasen-Schutz. Ihr Vorteil, Komfort durch die gute Belüftung, ist auch ihr Nachteil, denn sie schützen weder den Träger noch dessen Umgebung vor Verbreitung der Viren, weil sie Raum- oder Atemluft nicht filtern. Wer nur ein Visier trägt, erfüllt die Vorgaben der Maskenpflicht nicht und das kann entsprechend Bußgelder nach sich ziehen.
NÜRNBERGER LAND (lra) – Seit Montag gilt in Bayern die Maskenpflicht. Manche Menschen vertragen aber aufgrund einer Erkrankung oder einer anderen Einschränkung keinen Mund-Nasen-Schutz. Wenn ein Arzt dies bestätigt, sind sie von der Maskenpflicht entbunden.
Im ÖPNV, in Geschäften und auch, wenn man zu einem Termin ins Landratsamt möchte, muss man einen Mund-Nasen-Schutz tragen oder wenigstens mit einem Schal Mund und Nase bedecken. Der sogenannte MNS dient dazu, andere Menschen vor der eigenen Atemluft zu schützen, über die man das neuartige Coronavirus übertragen kann, auch wenn man noch gar nicht weiß, dass man ansteckend ist.
Aber es gibt Menschen, die keine Maske tragen können, zum Beispiel Menschen mit Behinderung, Demenz oder einer anderen psychischen oder körperlichen Einschränkung. Sie können von der Maskenpflicht ausgenommen werden, vorausgesetzt, ein Arzt oder eine Ärztin bestätigt, dass ihnen ein MNS nicht zugemutet werden kann. Wenn sie kontrolliert werden, sollten diese Personen oder ihre Begleiter glaubhaft machen können, dass die Ausnahme für sie gilt, zum Beispiel durch einen Behindertenausweis oder ein ärztliches Attest. Sie haben dann keine Sanktionen wie Bußgelder zu fürchten.
Allerdings: Inhaber eines Geschäfts können verbieten, dass Menschen ohne Maske ihr Geschäft betreten. Das steht ihnen durch das Hausrecht frei. Auch im ÖPNV kann es zu Problemen kommen, weil noch keine ausdrückliche Ausnahmeregelung durch den Freistaat Bayern vorgegeben wurde. Außerdem darf man nicht vergessen, dass viele der Menschen, für die eine Maske unzumutbar wäre, zur Risikogruppe gehören und andere Menschen und vor allem Menschenansammlungen meiden sollten.
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@Peter.13
Das Bundesland Bayern sieht das etwas anders als dein Arzt und dein Apotheker.
https://n-land.de/lokales/nuernberger-land/gesichtsschild-ersetzt-maske-nicht
Auch die BGHW „haut da was anderes raus“ …
Es gibt da noch eine Menge andere Links.
Auch wenn es sicherlich angenehmer zum Tragen ist, ist das Visier lediglich als Ergänzung gedacht.
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Ist ja nicht neu, dass es hier eine Dame gibt, die ALLES besser weiß, egal um was es geht.
Was soll’s – jeder so, wie er es braucht …
https://gedankenwelt.de/das-unertraegliche-beduerfnis-immer-recht-zu-haben/
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Ist klar, dass so ein popeliger Hygienearzt nicht an das Wissen einer SFath heranreicht. Ich werde deinen Rat, nicht Hans und Franz zu interviewen, gerne an die ARD weitergeben.
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Klar, ich habe angeschaut/zugehört!
Ich rate davon ab, jeden Hans und Franz zu interviewen, um dessen persönliche Meinung in solchen Sendungen unterzubringen.
Ja doch, er ist Hygienearzt – aber warum trägt er Bartstoppeln, die nicht nur die Hautoberfläche drastisch vergrößern, somit mehr Andockmöglichkeiten für alles was herumfliegt bieten?

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Und Abstand halten! Wir fahren gleich in die Stadt. Da waren wir schon seit Wochen nicht mehr, bin gespannt wie voll es ist…
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Danke, Trixie49, Du hast meine Frage beantwortet.
Das Video bzw. was dieser Dr. Eiker sagt, ist wirklich interessant. -
Ja SFath so habe ich das auch verstanden. Nämlich, dass nur konsequenter Selbstschutz alle schützt…
LG C
cco -
Wenn du genau zugehört hast, dann ist das Visier nicht unnütz, sondern eine Ergänzung zur Stoffmaske. Es schützt auch die Augen!
Da wir im Alltag weniger mit massenhaft Infizierten in Kontakt kommen – nicht wie in einer Klinik – macht das Tragen sehr wohl Sinn!
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