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  • Constantia

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 20:46

    @GSaremba61 , ich habe mir noch mal den Artikel aus der Sächsischen Zeitung rausgesucht. Dachte ich hätte da was überlesen. Aber nein, genau so wässrig, wie das Schreiben.

    Auch für mich kommt die begrenzte Variante nicht infrage. Wie hat mir jemand gesagt, uralte Bestandskunden sind lästig und für eine Firma nicht effektiv. Also mich loszuwerden kostet mehr als ein paar Euro.

    Danke für Deine Suche und Dir auch einen schönen Abend und liebe Grüße

    Constantia

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 20:34

    @Constantia – noch weiter – nach der Fusion heißt der neue Versorger Sachsen-Energie. Hauptanteil 80% Drewag. Vielleicht versuchen sie tatsächlich die Stammkunden der „alten“ Drewag“ umzupolen, um dann die Drewag ganz einschlafen zu lassen.

    Waren jetzt nur noch mal meine Gedanken dazu. Es bleibt, ein direktes Gespräch mit der Drewag (ich gehe davon aus Dein Versorger) kann Klarheit bringen. Mit den richtigen Fragen – auch wie die Behandlung dann von ursprünglichen Stammkunden sein wird. Gerade auch wegen der befristeten Verträge. Befristet käme für mich nicht in Frage.

    Immer noch einen schönen Abend, GeSaSlight Smile

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 20:11

    @Constantia neugierig wie ich nun mal bin habe ich gerade mal den städt. Energieversorger gesucht und finde Fusion der Energieunternehmen Drewag und Enso beschlossen. Allerdings schon Dez.2020. Die Versorger sprechen dort von „neue Wege in Sachen Infrastruktur, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit gehen“.

    Vielleicht hängt es ja jetzt mit dieser Änderung zusammen und gleichzeitig wollen sie mehr online Kunden aktivieren. Ich denke, Du wirst es nur durch einen Anruf deinerseits wirklich klären können.

    Viel Erfolg und schönen Abend, GeSa

  • Constantia

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 19:48

    @70plus , hätte ich eine E-Mail bekommen, hätte ich das auch so geschrieben. Mit dem Städtischen Energieversorger korrespondiere ich derzeit noch mit der guten alten Briefpost. Das Schreiben enthält zum einen Preisinformationen, Erklärungen und Hinweise auf verschiedene Gesetze. Es stimmt diesbezüglich überein mit den in der Tagespresse veröffentlichten Angaben.Auch sonst habe ich das Schreiben schon auf Echtheit gescannt.

    Mich hat nur der kleine Absatz „Unser exklusives Angebot für Sie“ stutzig werden lassen. Hier wird mir die temporal begrenzte Preisgarantie und der Bonus angeboten. Erhalten kann ich sie über einen Link, der auch direkt auf der Internetseite des Eneregie-Anbieters angezeigt wird (……./Angebot).

    Ich kann sehr gut meine Post differenziert zuordnen. Inzwischen habe ich die Vertragsbedingungen für die Lieferung von dieser – ja, was eigentlich – gefunden. Im wahrsten Sinne des Wortes das Kleingedruckte und bedarf eines gründlichen Lesens.

    Ich frage mich, was passiert, wenn ich mich dafür entscheiden würde, nach den zwei Jahren? Gelte ich dann bei denen als Neukunden und werde abkassiert? Was passiert, wenn ich mich dort nicht registriere? Fliege ich dann ganz raus? Wobei das jetzige Unternehmen generell wohl der Grundversorger der Stadt Dresden ist.

    Wenn der Energieversorger die Kundenbetreuung bzw. das Rechnungswesen dazu auslagern will, könnte er doch sagen, das macht jetzt „xy“ in unserem Auftrag und übergibt die Daten. Ich muss mich aber selbst anmelden und meine Daten online hinterlegen. Dafür soll ich 30 Euro brutto, abzüglich der Umsatzsteuer sind das 25,21 Euro, bekommen.

    Wenn dann am nächsten Tag auch noch irgendwer anruft und mir erzählt, mein Energieanbieter hätte mir gekündigt, dann läuten doch die Alarmglocken. Post – egal welcher Art – bedarf eines wachsamen Auges heutzutage.

    Constantia

    PS.: Danke an alle, die sich intensiv mit dem umfassenden Thema Strom befasst haben.

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 19:35

    Immer wenn Du Dich ins Abseits manövriert hast,…….

    Oder ist es so, dass wenn Du Dich ins Abseits…… lieber falsch verstehst und es Dir zurecht drehst?

    Nein, Mod, ich werde nicht immer persönlich – nur wenn mir jemand zu dumm kommt – ja, dann kann es sein.

    Wo habe ich geschrieben……

    ……….die Preise in noch bestehenden langfristigen Altverträgen nicht ungültig.

    Geschrieben habe ich:

    Wenn der Kundenbestand sich nun erhöht, muss an den Börsen nachgekauft
    werden oder Zusatzverträge gemacht werden …. heißt …. die Preise der
    langfristigen Lieferverträge sind nicht gültig.

    Es ist doch klar, dass ich da vom Nachkauf und den Zusatzverträgen spreche … na gut… nur wenn man verstehen will. Rofl Ich verstehe gut, Mod, wenn frau besonders schlau und intelligent dastehen will mag sie keine Hinweise auf möglicherweise falsche Denke – da dreht sie halt … Woran erinnert mich das? Ach ja …Männer ….gleich sein… dummer Spruch?Rofl

    Nein, die Welt dreht sich nicht um mich – gut so – ich würde die Verantwortung auch nicht wollen, obwohl die Chance bestehen würde, dass sie weniger eiern würdeWink

    GeSa

  • Modesty

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 19:18

    @GSaremba61 – 17.02.22 / 15:47 h

    Iss ja gut, GeSa. Immer wenn Du Dich ins Abseits manövriert hast, fängst Du an persönlich zu werden…

    …und auf Selbstverständlichkeiten hinzuweisen, die ohnehin jedem klar sind, der sich nicht von Deinen ungenauen Nacherzählungen verwirren lässt:

    Klar muss nachgekauft werden, wenn sich die Anzahl der Abnehmer/Kunden erhöht. Allerdings werden dadurch die Preise in noch bestehenden langfristigen Altverträgen nicht ungültig.

    Es erhöhen sich nur die Preise in neu abzuschließenden Verträgen.

    Zum Glück dreht sich die Welt nicht um Dich; sie würde sonst ganz schön eiern!

    M.Wink

  • Modesty

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 17:13

    @SFath – 17.02.22 / 16:33 h

    Du hast aber schon bemerkt, dass der Strompreis gem. Grafik Deines Stromanbieters 21,5% Netzentgelte enthält, was genau das ist, was beim Besitzer/Betreiber des Stromnetzes landet, in der Regel also bei den Stadtwerken, die ihre Leitungen privatwirtschaftlichen Anbietern zur Verfügung stellen.

    Sollte Dein Stromlieferant selbst Besitzer/Betreiber des Sromnetzes sein, fallen diese Kosten zwar gleichfalls an, das Entgelt dafür verbleibt aber bei ihm.

    Wenn ich richtig recherchiert habe, war EWE einstmals eine öffentlich-rechtliche Körperschaft, aus der mit der Zeit (und vermutlich reichlich Kunden- und Steuergeld) eine AG und eines der größten Energieunternehmen Deutschlands wurde.

    Ob das auch so gekommen wäre, wenn die Strom- und Gaskunden schon früher statt bei EWE bei günstigeren Anbietern hätten kaufen können?

    Oh – und dass der Anstieg des Gaspreises auf die Querelen mit dem russischen Hauptlieferanten von Erdgas und der des Strompreises mit den wenig durchdachten Folgen überhasteter Zugeständnissen zum Zweck der Eindämmung des Klimawandels zu tun haben – beide Anstiege also durchaus politisch begründet sind, wollte ich der guten Ordnung halber und weil es offenbar von Dir anders empfunden wird, doch noch mal erwähnen!

    M.Wink

  • SFath

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 16:33

    @Modesty, hier mal die Erläuterungen meines Anbieters dazu:

    https://preise.ewe.de/strom

    @GSaremba61, stimmt, was du ausgeführt hast. Und ja… die Politik ist definitiv nicht immer an allem schuld und schon gar kein Wunschkonzert für Einzelne. Wundert mich immer wieder, wie das angenommen werden kann…

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 15:47

    ……an den unfreiwillig bei ihnen in der Grundversorgung gelandeten Neukunden zu rächen und ihnen das letzte Hemd ausziehen.

    Was wohl auch nur bedingt stimmt. Langfristige Lieferverträge heißt auch, dass der Bedarf auf den Kundenbedarf berechnet ist. Wenn der Kundenbestand sich nun erhöht, muss an den Börsen nachgekauft werden oder Zusatzverträge gemacht werden …. heißt …. die Preise der langfristigen Lieferverträge sind nicht gültig. Börsen richten ihren Preis ebenfalls nach der Nachfrage … also neue Händler heißt… höhere Kurse.

    Ja, und dann ist da noch etwas – die Welt (Politik) dreht sich nicht nur um Modesty oder sonst einen einzelnen Bürger, sondern allein in Deutschland um ca. 80 Millionen Bürger und …

    Upside DownDoch ich verstehe, es ist traurig, dass es nicht nur um den Einzelnen geht. Innocent

    GeSa

  • Modesty

    Mitglied
    17. Februar 2022 um 15:21

    @SFath -17.02.22 / 14:28 h

    Das soll sich wohl so lesen, als profitierten die freien Anbieter kostenlos von der Infrastruktur der Grundversorger.

    Stimmt nicht. Die Grundversorger geben die Kosten für Einrichtung und Unterhalt der von ihnen zur Verfügung gestellten Leitungsnetze anteilmäßig an die freien Lieferanten weiter. Und die stellen sie ihren Kunden in Rechnung.

    M.

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