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  • Stadtwolf

    Mitglied
    9. Januar 2020 um 15:25

    …und das Schicksal unseres Planeten bestimmt. Ibus

    Der Zug der Menschheit rast schon lange in die falsche selbstzerstörerische Richtung.
    Wir wirken beständig auf die Natur ein und haben doch keine Gewalt über sie.
    Hoffen wir,dass es unseren Nachkommen gelingt den Zug wenigstens anzuhalten.

  • Fischersfruwe

    Mitglied
    9. Januar 2020 um 14:38

    Hiiilfe, das ist mir gar nicht aufgefallen, obwohl ich sonst diesbezüglich doch ziemlich gute Antennen habe. Nun ja, liegt vielleicht daran, dass der ehemalige TAZ-Redakteur Ulli Kulke sehr wandlungsfähig war, was seine politische Einstellung betrifft.

    http://www.bing.com/search?q=taz.de%2FEin-taz-Mitgruender-der-die-AfD-verteidigt%2F%215585511%2F&form=EDNTHT&mkt=de-de&httpsmsn=1&msnews=1&plvar=0&refig=6365073df6b04d17a29ffe6aad49134c&sp=-1&pq=taz.de%2Fein-taz-mitgruender-der-die-afd-verteidigt%2F%215585511%2F&sc=0-59&qs=n&sk=&cvid=6365073df6b04d17a29ffe6aad49134c

  • SFath

    Mitglied
    9. Januar 2020 um 14:21

    Als Journalist schreibt er vor allem über wissenschaftliche Themen.
    Auf Welt Online schrieb Kulke den „klimaskeptisch“ geprägten Blog Donner und Doria.
    Seine Texte erscheinen auch in dem konservativen Weblog Achse des Guten[1]
    und auf der Webseite von EIKE, einem Verein, der die menschengemachte Erderwärmung bestreitet. Als Buchautor hat er sich auf das Zeitalter der Entdeckungen spezialisiert und mehrere Bücher zu diesem Thema veröffentlicht.
    (Wiki)

    Zu EIKE
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimaskeptiker-wir-brauchen-keine-klimaforscher-1.6518

    Es ist wie immer –
    Erst gucken, wer was schreibt, welche Reputation jener hat etc.
    Danach kann man die entsprechende "Meinung" deutlich besser einschätzen.

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    9. Januar 2020 um 13:52

    Solche Artikel mögen stimmen oder auch nicht – was solls – sie helfen nicht weiter, weil ich in ihnen keine Lösungsansätze erkenne.

    Jeder, der ein wenig nachdenkt, weiß, das unser Verhalten, und unser Umgang mit den Ressourcen, die Lebensqualität unserer Kinder und Enkel, und das Schicksal unseres Planeten bestimmt.

    Leider kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass bei der "Sanierung" unserer Erde nicht die effektivsten Maßnahmen im Vordergrund stehen, sondern diejenigen, aus denen für Wirtschaft und Politik das meiste Geld heraus zu holen ist.

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