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  • Kleine Geschichte zum politischen Feiertag

     oktopussi antwortete vor 4 Jahren, 9 Monate 13 Teilnehmer · 24 Beiträge
  • Mondin

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 9:55

    Ein christlicher Gelehrter, der die Bibel für die buchstäbliche Wahrheit hielt, wurde von einem Wissenschaftler gefragt:
    „Nach der Bibel wurde die Erde vor 5000 Jahren erschaffen, wir haben aber Knochen gefunden, die auf ein Leben auf der Erde schon vor Millionen Jahren deuten.“
    Ohne Zögern antwortete der christliche Gelehrte: Als Gott die Erde vor 5000 Jahren schuf, hat er die Knochen absichtlich hinein getan. Er will uns prüfen, ob wir seinem Wort oder der Wissenschaft mehr Glauben schenken.“

    Ich habe die Geschichte hier und nciht bei Religion eingestellt, weil ich möchte, dass sie HIER gelesen wird.

    Mondin

  • Mondin

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 10:34

    Nein, Ingo, als Verunglimpfung des Christentums ist sie nicht gedacht und auch bestimmt nciht als solche geschrieben worden.
    Lies sie noch mal, ohne dieses Vorurteil.

    Übrigens habe ich sie nciht aus dem Netz.
    Ich besitze noch Bücher – jedenfalls die, an denen mir etwas liegt.

    Mondin

  • Mondin

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 10:59

    Und doch scheint Glauben eine Eigenschaft des Menschen zu sein und die Menschen sich in erster Linie eher durch das WORAN unterscheiden.

    Übrigens:
    "Die Erkenntnisse von heute sind die Irrtümer von morgen." (weiß leider nicht mehr, von wem das ist)

    Mondin

  • pauline68

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 11:03

    Meine Empfehlung: bau Dir wieder eine Mauer ganz für Dich allein, Steine zu finden, dürfte kein Problem sein. 🙁

  • Florena

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 11:31

    @Mondin

    """Übrigens:
    "Die Erkenntnisse von heute sind die Irrtümer von morgen." (weiß leider nicht mehr, von wem das ist)""" Mondin

    Dies passt ja gerade zum Thema Klimawandel, wo man auch auf Vermutungen zurückgreift, sogar die Wissenschaftler. Anders gehts gar nicht. Und unter den Wissenschaftlern gibts viel Uneinigkeit, wer nun recht hat und wer angeblich völlig falsch liegt.

  • Mondin

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 11:52

    Wobei allerdings die, die den menschlichen Anteil am Wandel leugnen, einer kleinen Minderzahl angehören. Allerdings scheinen sie in der Verbreitung ihres Glaubens sehr viel aktiver und erfolgreicher.

    Was mich allerdings nicht wundert, da die Ansichten der Mehrheit der Wissenschaftler dazu auffordern, Verantwortung zu übernehmen und Handlungen folgen zu lassen. Mittäter zu sein ist unbequem, unbehaglich und macht ein schlechtes Gewissen. Da schweigt man doch lieber oder leugnet – so wie unsere Väter, die von nichts gewusst haben wollen.

    Greta hat wenigstens die Schweiger aufgerüttelt. Und deshalb verunglimpfen sie die Leugner.

    Mondin

  • philosophin

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 11:57

    @IngoX,
    ich schlage vor, du liest mal nach, z.B. bei Christian Nürnberger
    zum Beispiel da: Die Bibel

    http://www.perlentaucher.de/buch/christian-nuernberger/die-bibel.html

    Das könnte dir etwas mehr Souveränität in deinem Glauben geben und dich obendrein darüber aufklären, dass niemand verpflichtet ist, die Bibel zu glauben und das niemand -auch du nicht- das Recht hat,iregendjemanden anzupampen, der diesen Glauben nicht teilt, selbst dann nicht, wenn er ihn rigoros ablehnt.

    Christian Nürnberger erklärt mit sehr viel Klarheit und einem gewissen Charme, warum wir Europäer die Bibel kennen sollten und was ihre Quintessenz für den Gläubigen ist.

    Ach, ja Mondin, ich habe auch noch Bücher, die ich gern lese z.B. dieses.

    Danke fürs Einstellen.

    Schönen Feiertag in die Runde
    phil

  • Mondin

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 12:04

    Die Erkenntnisse von heute sind die Irrtümer von morgen." (weiß leider nicht mehr, von wem das ist)

    Ich möchte noch hinzu fügen:
    Viele wissenschaftliche Erkenntnisse erwiesen sich später als sehr richtig.
    Die Erde ist und bleibt rund und wird nie mehr zur Scheibe werden.
    Wir werden die Folgen des Klimawandels vielleicht nicht mehr krass erleben, wohl aber unsere Kinder und Kindeskinder. Sie werden dann sicherlich auch wissen, was wir hätten tun können und vorwurfsvoll den Kopf schütteln über unsere Ignoranz.

    Mondin

  • Florena

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 12:24

    Mondin, Deinem Zusatz stimme ich auch zu.

    Ich glaube aber nicht, dass noch ein vernünftiger Mensch glaubt, die Erde sei nicht rund, sie wäre eine Scheibe. Ob sie ganz rund ist weiß ich nicht, vielleicht eiert sie auch oder verändert ihre Form, das aber auch wieder erst in Millionen von Jahren. Leider erfahren wir das, die jetzt noch Lebenden, nicht mehr, auch nicht unsere Kinder und Enkel. Wer an Wiedergeburt glaubt, kann hoffen.

  • Florena

    Teilnehmer
    3. Oktober 2019 um 12:43

    @Dabbes

    Da haben die Agnostiker aber so was von recht.
    Dies werde ich zukünftig auch tun so nach dem Motto meines Vaters: "Was streitet ihr um des Kaisers Bart" :-B

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