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Keine Ausrottung in Sicht
Von Gelöschter Benutzer am 13. Juli 2020 um 10:31Wenn man den Link hier liest fragt man sich schon wie es in Zukunft weiter gehen soll. Nach neusten Beobachtungen haben viele, ehemals an Corona erkrankte, eine abnehmenden Zahl Antikörper. Was bedeutet auch sie können sich wieder in Zukunft anstecken.
Werden wir in Zukunft mit der Maske leben müssen..? Oder gibt es eine Hoffung.
antwortete vor 5 Jahre, 6 Monaten 9 Mitglieder · 32 Antworten -
32 Antworten
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@SusiSoho
Es gab in den 1960-er Jahren in Deutschland jedenfalls eine Impfpflicht gegen Pocken.Die Impflicht gab es nahezu in der ganzen Welt, was ganz wesentlich zur Ausrottung der Pocken beim Menschen beigetragen hat.
Wiki: Die drei ehemalige Direktoren des Global Smallpox Eradication Program nehmen die offiziell 1980 erklärte Ausrottung der Pocken zur Kenntnis.
v. l. n. r.: Donald Millar, Direktor 1966–70; William H. Foege, Direktor 1970–73, J. Michael Lane, Direktor 1973–81Mondin
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@Noscetempus ich denke, wir leben in einem Zeitalter der Vernunft und deshalb werde ich mich impfen lassen! Freiwillig – denn Zwang sieht unser Grundgesetz nicht vor.
Mondin
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@Modesty, die Emoticons sind erfunden worden, um manchen – die am ehesten Bilder, oder Comic´s, verstehen – die notwendigen Worte zu ersetzen.
Um zu zeigen, daß die Zeit im Moment wenig Anlaß bietet, um sich über Glauben und andere „Weltsichten“ alternativ mit dem Thema auseinander zu setzen, hast du dies um 19.48 nochmal klar formuliert.
Zu deinem letzten Absatz: Es gibt Unzählige, die von berufswegen unter Einsatz ihres Lebens das Leben anderer gerettet haben und dies mit ihrem eigenen Leben bezahlten!
Das sind keine Kollateralschäden!!!
So lange, wie sich Menschen in trügerischen „Versicherungen,“ wiegen, die ihnen alles leisten, was ihr Überleben sichern soll, KV gehören dazu, werden sie nach wie vor dem egozentrischen Weg des Risikos folgen, das ihrem Bedürfnis nachkommt…
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer13. Juli 2020 um 20:14Aber ich kann Dich sehr gut verstehen @Modesty , denn es geht weniger um den Einzelnen. Eher was heute schon gefordert ist – Verantwortung für die Anderen, deshalb sollte man schützen, sowohl mit der Maske jetzt und wenn die Impfung kommen sollte auch mit der.
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@Noscetempus, @SFath
Zur Sicherheit habe ich – extra für Euch – nachträglich auch den Anfang des Textes mit einem Ironie-Emoticon* versehen! Besser so?
Dennoch: Jedes Wort ist absolut ernst gemeint!
M.
**Es gibt leider nur dieses eine, ich gebe zu, nicht besonders ausdrucksstarke Exemplar
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@Noscetempus
Da das Virus hoch ansteckend ist und jeder Infizierte es mit tödlicher Wirkung wissentlich oder unwissentlich weitergeben kann, sollte es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, sich impfen zu lassen, sobald ein probates Mittel zur Verfügung steht. Immerhin bedarf es nicht einmal der eigenen schweren Erkrankung, um jemand anderen mit dem Virus qualvoll zu töten und durch diesen weitere Menschen in Lebensgefahr zu bringen….
Ich glaube nicht, dass man die meisten Menschen zwingen muß.
Alle anderen – also diejenigen, die im Fall einer Erkrankung unendlich froh sein werden, wenn ihnen von geimpften Krankenschwestern und Ärzten geholfen wird – sollten nicht nur selbst für die entstehenden Kosten aufkommen, sondern auch – sofern ihnen die Ansteckung einer anderen Person nachgewiesen werden kann – deren Behandlung bezahlen müssen. Außerdem sollten sie wegen vorsätzlicher Körperverletzung, ggfs. mit Todesfolge, belangt werden können.
M.
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Modesty, hätte Gott wirklich was mit der „Schöpfung“ zu tun, dann dürfte es sich um ein Spiel mit unzähligen Unbekannten gehandelt haben. Da ich niemandem eine Schuld für mein Leben und dessen Umstände zuweisen kann, kann ich ihn also auch nicht verantwortlich machen, daß es – sollte es als Spiel geplant gewesen sein – dann doch aus dem Ruder gelaufen ist.
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@bern68
Optimismus ist immer gut – wenn auch nicht als Mittel gegen Corona und dem, was wir uns damit selber eingebrockt haben. Wenn es ein paar viele Milliarden weniger von uns auf der Erde gäbe, nie jemand die verhängnisvolle Idee gehabt hätte, das Alte Testament und einen Gott zu erfinden, der die Menschen dazu aufforderte, „fruchtbar zu sein, sich zu mehren, die Erde zu füllen und zu unterwerfen und zu walten über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!“ (Genesis 1,28)….
….dann hätten wir möglicherweise heute kleinere, weniger leistungsfähige Fortpflanzungsorgane, dafür aber sehr viel größere und leistungsstärkere Gehirne und infolge dessen eine intakte Natur und auf allen gesellschaftlichen und kommerziellen Ebenen keinerlei kriegerische Auseinandersetzungen..
Statt dessen würde sich ein computergesteuertes Erdmanagement um die globale Ausgewogenheit sämtlicher Faktoren kümmern, die für den Fortbestand des Planeten erforderlich sind.
Sollte er dann trotzdem eines Tages den Bach runter gehen, dann nicht, weil wir unverantwortlich mit ihm umgegangen wären, sondern weil es Gott langweilig wurde, seinen (männlichen!) ‚Ebenbildern‘ beim Dilettieren zuzugucken, er den Stecker gezogen und sich ein anderes Spiel ausgedacht hat!
M.

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@Noscetempus – wenn ich Dich als Verschwörungstheoretiker hätte ansprechen wollen, hätte ich es getan. Zwangsimpfung ist nun mal ein Begriff, den ich immer wieder in Verschwörungstheorien wahrnehme.
Schön, dass Du so sicher bist, dass es einen Impfstoff geben wird. Ich warte ab. Meine Meinung ist da ganz einfach, wer bereit ist Mund/Nasen-Schutz zu tragen um andere zu schützen, mit dem Wissen, das der eigene Schutz gering ist, der sollte sich impfen lassen. Denn damit wäre dann auch ein Selbstschutz gegeben.
GeSa
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Über „Zwang“ muss doch jetzt noch keiner nachdenken. Erst mal muss ein Impfstoff her. Für Verschwörungstheorie aber immer bereit? Es gibt ein Infektionsschutzgesetz. Dort ist alles geregelt.
GeSa
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