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Jetzt bloß nicht aus Langeweile….
…anfangen, sich mit Kochen und Backen die Zeit zu vertreiben. Finger weg von den Kochbüchern und Familienrezepten, in denen es nur so von Sahne, Butter und Zucker wimmelt.
Doch wenn man alles andere schon ausprobiert hat gibt’s (fast) nichts Befriedigenderes, als sich mit der Herstellung von Tiramisu in den verschiedensten Variationen, Eierlikör-, Schokosplitsahne- und/oder Aprikosen-Marzipantorte zu beschäftigen.
Der gemeine Nachteil an der Sache ist: Wegen der begrenzten Haltbarkeit müssen die stark kalorienhaltigen Köstlichkeiten möglichst schnell verzehrt werden. Leider geht das mit Kuchen und Süßkram in der Regel viel leichter als mit ungesüßtem Hafermüsli und Rote-Beete-Gemüse! Außerdem: Kaum verputzt, treibt einen die Lust auf’s nächste Experiment erneut an den Herd.
Das fällt auch meiner Waage auf und führt bei der Garderobe zu kollektiver Verweigerung: Alles – außer dem Streikbrecher Jogginghose – hat beschlossen, zu klemmen und zu kneifen!
Ergo: Nicht nur 1-2 x die Woche eine Runde um den Block, sondern von morgen an täglich: 6 km schnellen Schrittes den See entlang bis zum ‚Hörnle‘ und 6 km wieder zurück!
Proviant für unterwegs: Nur für die Schwäne!
Und die Rezepte zurück in die Versenkung!
M.
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