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  • Jede Wohnung eine eigene Anlage?

    Von Constantia am 18. Juli 2022 um 11:11

    Diese Individual-Lösung ist in meiner Nähe zu finden. Für den Einzelnen eine Lösung, wahrscheinlich hat für eine Gesamtlösung für das Mehrfamilienhaus das Geld nicht gereicht.

    Constantia

    GSaremba61 antwortete vor 3 Jahre, 8 Monaten 3 Mitglieder · 2 Antworten
  • 2 Antworten
  • GSaremba61

    Mitglied
    18. Juli 2022 um 12:14

    Hier mal ein Link zur Verbraucherzentrale und ein entsprechender Auszug dazu

    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/steckersolar-solarstrom-vom-balkon-direkt-in-die-steckdose-44715

    Diese Strommenge entspricht etwa dem jährlichen Verbrauch eines Kühlschranks und einer Waschmaschine in einem Haushalt mit 2 Personen. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 28 Cent bringt das eine jährliche Ersparnis von rund 56 Euro.

    Ein Stecker-Solargerät mit Standard-Modul kostet etwa 350 bis 600 Euro. Es dauert also 6 bis 9 Jahre, bis sich Ihre Anschaffung über die Einsparung bezahlt macht. Dabei können Solarmodule 20 Jahre und länger Strom produzieren.

    Sie reduzieren aber nicht nur Ihre Stromrechnung, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes: Etwa 2,5 Tonnen CO2-Ausstoß spart das Mini-Solarsystem in 20 Jahren.

    Die Berechnung ist auf 28 Cent erfolgt. Der aktuelle Strompreis liegt bereits bei 40 Cent. Auch die Anmeldung wird mehr und mehr erleichtert. Und als Balkonbrüstung stört es nicht, meine ich. Ich halte es für eine Alternative, nicht nur für den Strompreis, sondern auch beim CO2-Ausstoß. Aus dem Link geht auch hervor:

    Immer mehr Kommunen, einzelne Bundesländer und Regionalverbände fördern
    Stecker-Solargeräte durch Zuschüsse. Außerdem unterstützen Netzbetreiber
    und Stromversorger diese Anwendung zunehmend, indem sie die Anmeldung
    vereinfachen und die Nutzung nicht behindern oder solche Systeme sogar
    aktiv bewerben. Doch Vorsicht: Oftmals werden in den Förderbedingungen
    auch Anforderungen festgelegt, z.B. der Einsatz einer speziellen
    Einspeisesteckdose oder die Überprüfung der Elektroinstallation durch
    einen Elektriker. Um keine Probleme mit der Förderung zu bekommen,
    müssen diese Punkte dann auch zwingend umgesetzt werden.

    Ja, ich finde es gut

    GeSa

  • seestern47

    Mitglied
    18. Juli 2022 um 11:15

    Moin Constantia,

    wie witzig. Ich bin gerade über diesen Artikel bzw. Video gestolpert, der das Thema behandelt:

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/solarenergie-auf-dem-balkon-wie-sinnvoll-sind-die-kleinen-sonnenkraftwerke-a-f8c4ba28-d99a-4222-b4cd-371b97b3978a

    Ich weiß nur, dass es bürokratisch und teuer ist. Es dauert wohl Jahre bis sich so eine Anlage amortisiert hat. Freunde haben sich eine Anlage auf das Dach bauen lassen.

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