Startseite Foren Politik - Zentrale Ist das der Dank dafür,

  • Webra

    Mitglied
    26. September 2025 um 22:14

    „Deshalb ist es gut, dass man so schreibt, dass man es selber versteht, ob es andere verstehen bleibt stets fraglich und ist nicht so wichtig“.realo

    Hallo realo,

    wenn es für dich nicht so wichtig ist, dass andere verstehen, was du schreibst, warum schreibst du es dann?

    Was ist deine Motivation?

  • realo

    Mitglied
    26. September 2025 um 11:43

    Das Verstehen der Mensch ist nicht nur bei Humor und Satire verschieden, es ist immer und bei allem ganz individuell. Deshalb ist es gut, dass man so schreibt, dass man es selber versteht, ob es andere verstehen bleibt stets fraglich und ist nicht so wichtig. Außer man will missionieren und andere herumkriegen, dann muss man ihnen nach dem Mund schreiben und ihnen den Inhalt in den Mund legen so, dass sie es schlucken. Oder man will jemanden verhöhnen, weil er anderer Ansicht ist, dann wählt man eine Schmähschrift.

  • Schnabela

    Mitglied
    24. September 2025 um 11:42

    Immer wieder wird bei Humor und Satire etwas nie beachtet. Das Verstehen ist bei Menschen nicht gleich.

    Nicht alle lachen über den gleichen Witz.
    Von z.B. 3 Freunde

    Nr. 1 Findet den Witz lustig
    Nr. 2 Fragt sich, was daran lustig ist
    Nr. 3 Versteht gar nichts. Lacht jedoch über etwas, das keine von den anderen lustig findet.

    Diesen 3 Typen hatte ich im Bekanntenkreis.

    Nr. 3 erzählte mal etwas, das er lustig fand. Die 2 anderen blieben ernst. Das anwesende Enkelkind von 3 fragte: Ist das jetzt lustig – sollen wir lachen?

  • realo

    Mitglied
    24. September 2025 um 11:41

    Sagen wir mal so, Texte von Holzhacker sind so gut wie immer Satire und insofern leicht verständlich. Lieber dick auftragen beim Schimpfen als süßliches Zeug heucheln. Holzhacker formuliert klare Kante, da weiß man woran man ist. Auch wenn es zu Gegensätzen kommt, das macht ja nichts, jedem seine Haltung.

  • seestern47

    Mitglied
    24. September 2025 um 10:02

    18:23 Uhr

    Das war keineswegs als Satire erkennbar. Deinem Text fehlen die typischen Merkmale, die eine gute Satire ausmachen.

  • Holzhacker

    Mitglied
    23. September 2025 um 18:23

    Hallo „Gesa“ ! Du scheinst meine bitterböse Satire nicht bemerkt zu haben, als ich von Dank sprach!

  • seestern47

    Mitglied
    22. September 2025 um 11:50

    11.43 Uhr

    Die immergleiche Leier vom „armen, ausgebeuteten Ossi“. Jahrzehnte später klingt das noch wie eine kaputte Schallplatte. Wer Geschichte und Wirtschaft so auf Stammtischniveau zusammenrührt, darf sich nicht wundern, wenn er die Welt nur in „Wessi böse – Ossi Opfer“ aufteilt. Da passt dann auch jeder Vergleich, egal wie schief er ist. Manche pflegen ihre Komplexe wohl lieber als ihre Argumente.

  • realo

    Mitglied
    22. September 2025 um 11:43

    „Ist das der Dank dafür“, da sieht man, dass mit Geld oder materiellen Gütern alleine, ein ausgeglichenes Leben nicht zu bewerkstelligen ist. Der Osten ist damals mit Westwaren schier geflutet worden. Die Einen haben verschenkt vor Freude, dass die Mauer offen ist, andere haben ihre Ware in den Osten gekarrt und ordentlich Umsatz gemacht. Ja, materiell an Gütern hat es im Osten an nichts mehr gehapert, nur wer arbeitslos war, könnte sich das nicht leisten. Das Warenangebot schön und gut, aber es muss ja auch bezahlt werden. Der Soli machte die Modernisierung der Infrastruktur möglich, alles schick renoviert. Aber die Menschen im Osten bleiben die Besiegten und so werden sie auch behandelt. Es kommt der Unternehmer aus dem Westen, er ist der Boss und es muss gehorcht werden. Es geht ums Geld machen, welche Bedürfnisse so ein Ossi hat, der im Sozialismus aufgewachsen ist, spielt keine Rolle. Mund halten, arbeiten und dem Wessi Profit bringen, um mehr geht es nicht. Eine ganz simple und primitive Form der Ausbeutung. Ich finde es gut, dass sich der Ossi politisch stark macht, auf die Straße geht und protestiert. Wofür soll er dankbar sein, für den goldenen Käfig und die Ausbeutung wie ein Negersklave damals in der Kolonialzeit?

  • seestern47

    Mitglied
    20. September 2025 um 15:05

    Ich gebe mir in Zukunft mehr Mühe… , liebe @Momo37 😉💚

  • realo

    Mitglied
    20. September 2025 um 11:39

    Ich würde da aufpassen mit dem strikten Ablehnen im eigenen Kopf, so wie es die Parteien der ‚Mitte‘ wünschen. Wenn dann doch die AfD an die Regierung kommt, wird es mit dieser ablehnenden Haltung schwer den Alltag zu bewerkstelligen. Man sieht ja bei mir heute, in welchen Ruf ich komme, weil ich die Bundesregierung ablehne und der Demokratie mit marktwirtschaftlichem Kapitalismus gegenüber skeptisch gegenüber stehe. Ich fühle mich in mir gefestigt genug, aber wer das nicht ist, wird aus dem Sattel gehoben. Menschen, die aus Angst den Boden unter den Füßen verlieren, sind ganz eklige Zeitgenossen.

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