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Interview mit Philipp Ruch
Ich hatte den Beitrag schon einmal bei den „Rücksichtslosen Demonstranten“ geschrieben (ich lass ihn auch dort stehen). Dort ist er wohl nicht ganz an der richtiigen Stelle. Bin mir aber nicht sicher, ein neuer Thread genügt – aber wohin? Politik? Thema des Tages? Egal, ich gebe ihm hier im Open house eine zweite Chance mit neuer Überschrift. Das Zentrum für politische Schönheit brachte sich ja schon verschiedentlich ins Gespräch (u. a.Aktion in Nähe des Wohnhauses von Hoecke).
„Heute morgen auf mdr-kultur gab es folgendes Gespräch mit Philipp Ruch (geführt vom Moderator Carsten Tesch) vom Zentrum für politische Schönheit. Anschließend müssen die Telefonleitungen beim Sender geglüht haben. In der Mittagssendung dann noch ein Gespräch mit einem Museumsleiter. Der meinte, ihm sei am Morgen das Brötchen im Hals stecken geblieben. Auch wenn sich Zuhörer aufregten, dass Philipp Ruch in einem Sender des ÖRR eine Bühne geboten wurde, so kompakt und radikal Ziele formuliert zu hören, war schon mal gut. Es bietet eine Basis zum Nachdenken und persönlichen Einordnen. (und wie @etaner34 inzwischen schrieb entlarvend)
An meiner Meinung zur Achtung der Werte der Geschichte der Menschheit und dem Schutz von Menschenleben ändert das Gespräch allerdings nichts. Eine Aufforderung zu mehr Radikalität kann es ja wohl nicht sein.“
Ach alles irgendwie jetzt unsortiert. Hört einfach das Gespräch.
Constantia
PS.: Und damit auch ein Beitrag zum Sinn von Podcasts in Maßen
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spaziere ich gedanklich immer noch auf dem Weißen Hirsch. Ich glaube, ich habe mich verlaufen 
