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Jetzt gibt es im eigenen Land Widerstand gegen Trump und die ICE:
„ICE-Truppen der Regierung belagern und terrorisieren die US-Großstadt Minneapolis. Die Menschen dort leisten Widerstand. Sie demonstrieren, warnen ihre Nachbarn und versorgen diejenigen, die sich nicht mehr aus dem Haus trauen.“
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Das ObKdo gibt bekannt:
„Der blitzkriegartige Feldzug unseres heißgeliebten Kanzlers und ObdH Merz konnte schnell und erfolgreich beendet werden, da der Aggressor aufgrund unserer massiven Präsenz und Schlagkraft zugestanden hat, die Pinguine in der Arktis & Grönland nicht anzugreifen und deren Habitate zu schonen, respektive. fernzubleiben, wie es die links GRÜNE Achse UdSSR & Vassallen & GB forderten. Deshalb kehren unsere heldenhaften Soldaten jetzt schon zurück. Außerdem ist es da scheißkalt und es gibt dort noch keine gendergerechten Abortanlagen, die erst durch unsere Queeren Pionierkommandoeinheiten -QueePiKo- errichtet werden müssen. Ende der Durchsage!
Rühr´n.
Die Frage ist doch: Liefern wir jetzt den Taurus und bestellen Granaten in die USA zu 55.000€/ Stück für Dänemark oder nicht? Immerhin ist Dänemark ja, im Gegensatz zur Ukraine, Nato Mitglied. 😁
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Aktuell sieht es für die NATO nicht so berauschend aus, der militärisch stärkste Partner stellt sich gegen das Bündnis. Kämpft jetzt die NATO Europas gegen die USA auf Grünland? Die erhobenen Zölle sind ein Hinweis darauf.
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„Trumpel droht Europa mit Zöllen wegen Grönland“.
https://www.telepolis.de/article/Trump-droht-Europa-mit-Zoellen-wegen-Groenland-11145061.html
Der hat keine Ahnung, dass irgendwann die Retourkutsche kommt.
telepolis.de
Trump droht Europa mit Zöllen wegen Grönland
Trump will acht europäische Länder mit Strafzöllen belegen – bis die USA Grönland kaufen dürfen. Europa reagiert mit scharfer Kritik.
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Wenn man jetzt anfängt wegen der Umgebrachten auf der Erde das Handtuch zu schmeißen, dann braucht man eine Handtuchindustrie um genug Nachschub zum Schmeißen zu haben.
Auch die, die sich selber umgebracht haben, völlig anonym und unbekannt, eine enorme Zahl.
Nein, die Umgebrachten sind weniger das Problem, die Lebenden, die es aushalten, die müssen mit dem Leid umgehen können. Ansonsten ist die Welt chaotisch, war sie auch schon immer, man kann nur innerlich für sich der Ordnung nachgehen.
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Miez:
Immer wenn man denkt, es könnte nicht mehr absurder kommen, dann setzt irgendjemand noch einen drauf.
Genau so! Manchmal bin ich froh, dass ich die Folgen dieses Schmierentheaters sicherlich keine Jahrzehnte mehr tragen muss! Lincoln habe sie umgebracht, M. L. King auch und Kennedy . . .
Mondin
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 2 Wochen um
Mondin geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 2 Wochen um
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@realo „Die Abgabe der Medaille ist als Geste so viel wie das Hinhalten der Kehle als Friedensmaßnahme.“
Die würde sogar mit dem Trumpel ins Bett steigen, wenn es nicht schon geschehen ist, um ihren Kopf und ihre Position zu retten, das wäre ein „Deal“, und Trump versteht nur sowas. Deals.
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 2 Wochen um
Marius geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 2 Wochen um
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Tja, @Genuss, Maduro ist verschwunden, doch die Strukturen seines Machtapparats bestehen fort. Machados Kalkül greift nicht, die politische Realität folgt einem anderen Verlauf.
Aber gut – Trump kann sich jetzt die Medaille 🥇 um den Hals hängen. ☹️
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Es geht ja wohl nicht um offizielle Gesetzmäßigkeiten wem der Nobelpreis zusteht oder nicht, sondern es geht um die Geste die politische Kraft hat. Die Abgabe der Medaille ist als Geste so viel wie das Hinhalten der Kehle als Friedensmaßnahme. Die neue Regierung von Venezuela will damit zeigen, wir sind Dir wohlgesonnen, wir danken Dir für die Befreiung und wollen nun im Interesse der USA handeln. Das heißt, in Zukunft Abgabe des Öls an die USA und nicht mehr an Kuba. Damit ist von den USA ein weiterer Schritt gegen menschliche Gesellschaften hin zum amerikanischen Kapitalismus gelungen.
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Guten Morgen liebe @seestern47
Nur das Nobelinstitut schreibt keine Geschichtsbücher
Hier sind die Einschätzungen, wie Historikerinnen und Historiker dieses Kapitel einordnen könnten:
Offizielle Klärung und Fakt: Sie werden festhalten, dass der Friedensnobelpreis formal María Corina Machado gehört und bleibt — das Nobelinstitut hat ausdrücklich betont, dass Medaillenübergaben nichts an der offiziellen Preisträgerschaft ändern. Die rechtlich/institutionelle Ebene wird klar dargestellt.
Symbolische Geste und Öffentlichkeitswirkung: Der Akt, die Medaille Trump zu übergeben, wird als starke symbolische Geste und als politisches Statement behandelt — ein Beispiel für transnationale Inszenierung politischer Solidarität und Imagepflege.
Politische Einordnung: Bücher werden den Vorgang in den Kontext venezolanischer und US-amerikanischer Politik setzen: was sagt die Geste über Machados Strategie, über Trumps Rolle in Lateinamerika und über die internationale Unterstützung für die venezolanische Opposition aus?
Debatte um Legitimität und Öffentlichkeit: Historiker werden diskutieren, ob und wie solche symbolischen Übergaben die öffentliche Wahrnehmung des Preises beeinflussen und inwiefern sie die Debatte über die Politisierung von Auszeichnungen befeuern.
Vergleich mit Vorgängerfällen: Der Vorgang wird wahrscheinlich neben früheren Fällen erwähnt, in denen Preisträger Medaillen verkauften, weitergaben oder anders nutzten (im Artikel werden z. B. Dmitri Muratow und Knut Hamsun genannt). Solche Vergleiche helfen, Muster zu erkennen.
Unterschiedliche nationale Narrative: Je nach Land können Lehrbücher verschiedene Akzente setzen — in Norwegen/Schweden eher die institutionelle Klarstellung, in Venezuela/USA die symbolische und politische Dimension.
Langfristige Bewertung abhängig von Folgen: Wenn die Geste konkrete politische Folgen hat (z. B. beeinflusste Politik, Wahlkämpfe, neue Allianzen), wird sie wohl prominenter und bewertender behandelt; ohne größere Folgen bleibt sie eher als kuriose, medienwirksame Episode.
Das alleine ist sein Ziel, noch nicht gemerkt?
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