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@realo „Die Abgabe der Medaille ist als Geste so viel wie das Hinhalten der Kehle als Friedensmaßnahme.“
Die würde sogar mit dem Trumpel ins Bett steigen, wenn es nicht schon geschehen ist, um ihren Kopf und ihre Position zu retten, das wäre ein „Deal“, und Trump versteht nur sowas. Deals.
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Marius geändert.
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Tja, @Genuss, Maduro ist verschwunden, doch die Strukturen seines Machtapparats bestehen fort. Machados Kalkül greift nicht, die politische Realität folgt einem anderen Verlauf.
Aber gut – Trump kann sich jetzt die Medaille 🥇 um den Hals hängen. ☹️
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Es geht ja wohl nicht um offizielle Gesetzmäßigkeiten wem der Nobelpreis zusteht oder nicht, sondern es geht um die Geste die politische Kraft hat. Die Abgabe der Medaille ist als Geste so viel wie das Hinhalten der Kehle als Friedensmaßnahme. Die neue Regierung von Venezuela will damit zeigen, wir sind Dir wohlgesonnen, wir danken Dir für die Befreiung und wollen nun im Interesse der USA handeln. Das heißt, in Zukunft Abgabe des Öls an die USA und nicht mehr an Kuba. Damit ist von den USA ein weiterer Schritt gegen menschliche Gesellschaften hin zum amerikanischen Kapitalismus gelungen.
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Guten Morgen liebe @seestern47
Nur das Nobelinstitut schreibt keine Geschichtsbücher
Hier sind die Einschätzungen, wie Historikerinnen und Historiker dieses Kapitel einordnen könnten:
Offizielle Klärung und Fakt: Sie werden festhalten, dass der Friedensnobelpreis formal María Corina Machado gehört und bleibt — das Nobelinstitut hat ausdrücklich betont, dass Medaillenübergaben nichts an der offiziellen Preisträgerschaft ändern. Die rechtlich/institutionelle Ebene wird klar dargestellt.
Symbolische Geste und Öffentlichkeitswirkung: Der Akt, die Medaille Trump zu übergeben, wird als starke symbolische Geste und als politisches Statement behandelt — ein Beispiel für transnationale Inszenierung politischer Solidarität und Imagepflege.
Politische Einordnung: Bücher werden den Vorgang in den Kontext venezolanischer und US-amerikanischer Politik setzen: was sagt die Geste über Machados Strategie, über Trumps Rolle in Lateinamerika und über die internationale Unterstützung für die venezolanische Opposition aus?
Debatte um Legitimität und Öffentlichkeit: Historiker werden diskutieren, ob und wie solche symbolischen Übergaben die öffentliche Wahrnehmung des Preises beeinflussen und inwiefern sie die Debatte über die Politisierung von Auszeichnungen befeuern.
Vergleich mit Vorgängerfällen: Der Vorgang wird wahrscheinlich neben früheren Fällen erwähnt, in denen Preisträger Medaillen verkauften, weitergaben oder anders nutzten (im Artikel werden z. B. Dmitri Muratow und Knut Hamsun genannt). Solche Vergleiche helfen, Muster zu erkennen.
Unterschiedliche nationale Narrative: Je nach Land können Lehrbücher verschiedene Akzente setzen — in Norwegen/Schweden eher die institutionelle Klarstellung, in Venezuela/USA die symbolische und politische Dimension.
Langfristige Bewertung abhängig von Folgen: Wenn die Geste konkrete politische Folgen hat (z. B. beeinflusste Politik, Wahlkämpfe, neue Allianzen), wird sie wohl prominenter und bewertender behandelt; ohne größere Folgen bleibt sie eher als kuriose, medienwirksame Episode.
Das alleine ist sein Ziel, noch nicht gemerkt?
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Das Nobelinstitut äußert sich wie folgt: „Unabhängig davon, was mit der Medaille, der Urkunde oder dem Preisgeld geschieht, ist und bleibt der ursprüngliche Preisträger derjenige, der als Empfänger des Preises in die Geschichte eingeht“, betont das Institut. Auch wenn die Medaille oder die Urkunde später an eine andere Person übergeben werde, ändere dies nichts daran, wer den Friedensnobelpreis erhalten habe.“
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seestern47 geändert.
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Schade, dass der vergebene Friedensnobelpreis nicht aberkannt werden kann – nach meiner Kenntnis.
Hier würde sich es wirklich anbieten, es zu überdenken und entsprechend zu handeln. Ist die Hochgelobte jetzt besser als Trump – Macht -👎 Macht 👎- Macht.👎
GeSa
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Ich weiß nicht, ob wenn man die große Weltpolitik als Kindergartenspiele bezeichnet als einzelner Bürger, ob das nicht auch eine Art ist den Kopf in den Sand zu stecken um nichts sehen zu müssen. Vor allem, damit man seine eigenen Vorurteile, die über Jahrzehnte gewachsen sind, nicht widerrufen muss. Für mich ist Chaos auf der Welt völlig normal, es war schon immer so, ich bin es gewohnt.
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Miez, das hab ich sofort genauso gedacht. Kindergarten, Sandkastenspiele. Gib mir sofort die Schaufel sonst piss ich in deinen Eimer!
Und weil man auf Englisch kein Wort für Kindergarten hat, dann eben so
https://www.youtube.com/watch?v=VRgL4mr8lPo&list=RDVRgL4mr8lPo&start_radio=1
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Marius geändert.
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Woran denkt man, wenn man das – und überhaupt Nachrichten – liest? „Haltet die Welt an, ich will aussteigen!“😝
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Mit völliger Verständnislosigkeit habe ich heute morgen in den Nachrichten gehört, dass Machado ihren Friedensnobelpreis an Trump übergeben hat. Beiden ist aber nicht klar, dass der Preis nicht übertragbar ist, aber gut, den selbstherrlichen König der USA stören solche Kleinigkeiten eh nicht und Machado will gut Wetter für sich machen, um Venezuela regieren zu können.
Das ist doch alles ein Kindergartenbenehmen, gib mir sofort dein Schäufelchen, dann hab ich dich auch lieb. Da stampft das Riesenbaby im Weißen Haus mit dem Fuß auf, schreit „ich will den Friedensnobelpreis“ und voila es findet sich tatsächlich jemand, der ihm einen überreicht. Erst schon das Schmierentheater von Gianni Infantino und nun Maria Corina Machado, die Welt ist doch total verrückt geworden.
Immer wenn man denkt, es könnte nicht mehr absurder kommen, dann setzt irgendjemand noch einen drauf. 🙈🙈🙈
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